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Chapter 22 by Brutus
What's next?
Doris Midway - Aufnahme
Das perfide Spiel mit der Anwältin hatte die Ärztin erregt. Sie bemerkte, wie die Geilheit in ihren Körper kroch und ihre Sinne vernebelte. Vor ihrem geistigen Auge wechselten die Bilder, aber eine Szene hatte es der blonden Frau besonders angetan ... wie der prächtige Negerschwanz sich zuckend entlud und seine Ladung Ficksahne auf die hilflose Frau schleuderte.
"Das ist gut", dachte sich die Ärztin. "In dieser Stimmung kommen mir die besten Ideen." Mit Schwung öffnete sie die Tür des Behandlungszimmers und betrat den Raum.
Am anderen Ende des Zimmers saß die Patientin. Für Doris gab es keine Zweifel mehr, dass ihre Schwierigkeiten noch lange nicht vorbei waren.
Schon die beiden Krankenschwestern hatten sie unruhig werden lassen. Trugen die zwei blutjungen Dinger doch viel zu kurze Latex-Uniformen mit einem riesigen roten Kreuz darauf, weiße Fishnet-Stockings und Plateau-Schuhe mit hohen Absätzen. Die weißen Uniform-Röckchen waren so kurz gehalten, dass sie nicht bedeckten, sondern vielmehr hervorhoben.
"Wie in einem billigen Porno", war der erste Gedanke, der Doris durch den Kopf ging, als sie die beiden Mädchen erblickte. Ihr Verdacht wurde zur Gewissheit, als die Ärztin das Zimmer betrat. Der gerade einmal hüftlange Arztkittel, die weißen Nylons und Stöckelschuhe vervollständigten das Bild, das die beiden nuttigen Krankenschwestern in Doris´ Kopf hatten entstehen lassen.
"Das ist doch keine Krankenstation!", dachte sie sich. "Wo bin ich hier nur gelandet?"
Auffallend war zudem, dass die beiden Krankenschwestern keinerlei Anstalten machten, die über und über mit Sperma besudelte Anwältin zu reinigen. Im Gegenteil - sie schienen Gefallen daran zu finden. Nicht nur einmal fiel Doris der kecke Blick der Mädchen auf, die mit einem unterdrückten Lächeln das zähflüssige Sperma in ihren Haaren, ihrem Gesicht und auf der Kleidung anstarrten. Auch die Ärztin richtete als erstes ihren Blick darauf.
Doris wurde es unheimlich. "Ich werde jetzt gehen", sagte sie in festem Ton und erhob sich.
"Immer mit der Ruhe", war die prompte Antwort der Ärztin. Eines der Mädchen drückte Doris sanft, aber bestimmt zurück in den Sessel.
"Mein Name ist Somers, Dr. Somers ... ich bin hier die leitende Stationsärztin und werde mich in den nächsten Tagen um Sie kümmern ... Leider muss ich Ihnen mitteilen, dass bei uns in der Anstalt seit einigen Wochen eine sehr ansteckende Krankheit grassiert. Um sicher zu gehen, dass Sie sich bei dem Häftling nicht angesteckt haben, werden wir Sie einige Tage zur Beobachtung hier behalten.
"Nein! ... das kommt überhaupt nicht in Frage", fiel ihr Doris ins Wort. "Ich gehe jetzt und niemand kann mich ****."
"Seien sie doch vernünftig", beschwichtigte die Ärztin. "Sollten Sie sich wirklich angesteckt haben, dann wären wir ****, die Umstände der Krankheitsübertragung bekannt zu machen. Das können Sie doch nicht wollen, oder?"
"Aber ... aber ... das war doch nicht freiwillig", warf Doris nicht mehr ganz so selbstsicher ein.
"Trotzdem würde es für Sie nicht gerade förderlich sein ... von einem Negerhäftling mit Sperma vollgespritzt ... denken Sie doch mal an ihren Ehemann" - Die Anwältin schwieg betroffen.
"Wenn sich in einigen Tagen herausgestellt hat, dass sie gesund sind, dann können Sie gehen und der Vorfall ist nie geschehen ... was sagen Sie?"
Doris nickte nur stumm.
"Ziehen Sie sich nun aus", fuhr die Ärztin fort. "Schwester Sandra wird Ihnen dabei behilflich sein ... Schwester Susanne, holen Sie der Patientin die Krankenwäsche ..."
"Aber mein Mann ... ich muss doch meinem Ehemann Bescheid sagen", wandte sich Doris an die Ärztin. - "Geben Sie mir seine Handynummer ... ich werde ihn anrufen ...", sagte die Ärztin kurz.
Die Anwältin schrieb die Nummer auf einen Zettel und begann dann damit, sich auszuziehen. Sandra setzte sich auf die Tischkante und sah interessiert zu, wie die schwangere Frau sich entkleidete. Dabei rutschte ihr Röckchen hoch und gab den Blick auf ihre rassierte Möse frei, in der zwei Ringe steckten.
Entgeistert starrte Doris auf den freigelegten Unterleib des Mädchens. "Sie trägt nicht einmal ein Unterhöschen ... völlig ungeniert ... diese Nutte", dachte sich die Schwangere, während sie an ihrer Kleidung herumzog.
Obwohl das Mädchen sehr wohl bemerkte, dass die Anwältin auf ihre entblößte Fotze starrte, machte es keine Anstalten, ihre Position zu verändern oder auch nur den Rock herunter zu ziehen. Mit einem frechen Grinsen begegnete sie dem Blick der Frau.
"Nun machen Sie schon ... ich habe nicht den ganzen Tag Zeit", sagte Sandra ungeduldig.
Die Anwältin entledigte sich des Blazers und der Bluse, auf denen noch ganz deutlich Spermaspuren zu sehen waren. Dann öffnete sie den Büstenhalter und legte ihre Brüste frei.
"Himmel ... Frau Doktor", wandte sich Sandra grinsend an die Ärztin. "Schauen Sie sich doch mal diese Rieseneuter an, die perfekten ... Ficktitten!"
"Sandra ist wieder in ihrem Element", dachte sich die Ärztin und warf einen kurzen Blick auf die langbeinige brünette Schönheit. Völlig ungehemmt und versaut, wie sie war, hatte sie ihr schon des Öfteren gute Dienste geleistet ... wenn es darum ging, widerspenstige Patientinnen zu brechen und in die Knie zu zwingen.
Besonderes Vergnügen schien ihr die Demütigung von jungen Ehepaaren zu bereiten. Nicht nur einmal hatte sie Ehemännern, die dabei zusehen mussten, wie ihre Frauen von Negerhäftlingen wild gevögelt wurden, haarklein berichten lassen, was sich vor ihren Augen gerade abspielte.
Einen etwas schüchternen jungen Mann ließ sie nicht nur die Negerlatte halten, die sich gerade in seiner schreienden Frau ausspritzte, sondern brachte ihn sogar dazu, die halb ohnmächtig Gefickte anzupissen und als "Negerhure" zu beschimpfen.
Das war überhaupt ihr Spezialgebiet, die Gepeinigten gegeneinander aufzubringen. Mit ihrer sexuellen Ausstrahlung und perfiden Art motivierte sie die Ehemänner, Dinge zu tun, die sie vorher nicht einmal zu denken gewagt hätten. Nicht selten bettelten sie die Neger an, ihre Ehefrauen zu schwängern. oder befeuerten die Häftlinge zum Entsetzen ihrer Frauen, die Fickhuren richtig ranzunehmen, sie als Dreilochstuten zu gebrauchen und andere Perversitäten.
Die so gepeinigten Frauen revanchierten sich dann und verlangten von ihren Männern, ihre besamten Löcher mit der Zunge zu säubern und andere Dienste ...
"Ja, sie sind ungewöhnlich groß ...", sagte die Ärztin schließlich. "Wir werden Ihnen ein besonderes Krankenkleid geben, um den Druck von ihren Brüsten zu nehmen." - "Schwester Susanne, holen Sie bitte das ausgeschnittene Kleid!"
Nach zwei Minuten kam die Schwester mit den angeforderten Kleidungsstücken ins Zimmer.
Zunächst ein kurzes weißes Stoffkleidchen, das Doris kaum bis zum Bauchnabel reichte. Zwei kreisrunde Öffnungen im Oberbereich gaben den Brüsten der Schwangeren Raum, so dass ihre Milcheuter von etwas Stoff umrahmt heraushingen.
"Das ... das kann doch nicht euer Ernst sein ...", empörte sich die Anwältin. Doch die drei Frauen lächelten nur und starrten auf die massigen Fleischglocken der Schwangeren.
Als sie die weißen Fishnetsw sah, die ihr Susanne entgegen hielt, verlor sie völlig die Beherrschung. "Das ziehe ich nicht an ... ich bin doch keine ..."
"Das sind Stützstrümpfe", sagte die Ärztin betont ruhig. "Ziehen Sie sie an!" Doris wollte schon etwas darauf antworten, überlegte es sich dann aber und schwieg. Ohne weitere Einwände zog sie die Fishnets an.
"Zur Thrombosevorbeugung sollten Sie auch ständig diese Schuhe tragen", schaltete sich die Ärztin ein und überreichte Doris zwei weiße Sandalen mit halbhohen Absätzen. Auch diese zog sie widerspruchslos an.
"So ... das wärs ..." -- "Aber ... aber ich brauche doch noch ein Höschen", sprudelte es aus Doris heraus. -- "Wozu denn? ... Sie liegen doch eh die meiste Zeit im Bett", antwortete Sandra in schnippischem Ton.
"Sie wird den Negerschwänzen gefallen", dachte sich die Ärztin und musterte die schwangere Anwältin genussvoll. Die freigelegten Rieseneuter, der Schwangerschaftsbauch, und das alles umrahmt durch einen Fetzen Stoff und Fishnet-Nylons. "Ein appetitlicher Happen für unsere Häftlinge."
"Zunächst werden wir etwas Milch abpumpen, um diese untersuchen zu können", sagte die Ärztin in sachlichem Ton.

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