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Chapter 23 by Brutus
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Doris Midway - Erste Maßnahmen
Die beiden Krankenschwestern zerrten die schwangere Anwältin auf den im Zimmer befindlichen Gyno-Stuhl und fesselten ihre Hände an die Stuhllehnen.
"Wir wollen doch nicht, dass Sie vom Stuhl fallen ...", bemerkte Sandra trocken auf die Einwände der Anwältin. Auch ihre Beine wurden fixiert.
Als die Saugglocken angelegt waren, schaltete die Ärztin die Pumpe ein.
Doris fühlt, wie ihre Nippel angesogen werden. "Uuuhhh ... Was ... aaahhh ... was macht ihr mit mir? ... oooohgott ... nein!"
Während der Saugapparat in brutalem Rhythmus an den Milcheutern der Schwangeren saugt, wird das Stöhnen und Jammern der Anwältin immer lauter.
"Wir sollten sie beruhigen", bemerkte Sandra lächelnd und stöckelte ans Kopfende des Stuhles. Langsam beugt sie sich nach unten und fährt der sich windenden Schwangeren mit der Zunge in in Mund. Doris versucht sich zu wehren, hat aber gegen das zudringliche Mädchen keine Chance und lässt sie gewähren.
"Es scheint ihr zu gefallen", kicherte Susanne. Sie positioniert sich am unteren Ende des Stuhles und beginnt die Schwangere zu fingern. "Sieh an, sieh an ...", murmelt sie mit einem Lachen auf den Lippen. "Die Hure ist klitschnass." Dabei rammt sie der hilflosen Schwangeren zwei Finger in die Möse.
"Uuuuuhhh", stöhnt Doris laut. "Neiiin ... aufhören ... aufhören." Ihr Unterleib beginnt zu zucken, als Susanne das Tempo erhöht.
"Das dickgefickte Flittchen ist naturgeil", bemerkt Susanne amüsiert und wühlt ungestüm im zuckenden Unterleib der Anwältin. "Jede Wette, dass sie das Spermabad genossen hat ... gibs doch zu, dass du auf dicke Negerlatten stehst", richtet sie sich an Doris.
"Neiiin ... nein!", antwortet diese sofort.
"Na ... dann wollen wir das mal testen", sagt Sandra, löst sich von der Anwältin und öffnet eine Schublade. Sie zieht einen schwarzen Dildo von enormen Ausmaßen aus der Schublade und hält ihn der Anwältin vors Gesicht. "Hier du Sau, saug den Negerpimmel!" Sie schlägt ihn Doris an die Backen. "Maul auf!", befiehlt sie.
Zögernd öffnet Doris ihren Mund, um den Gummischwanz zu saugen.
"Nicht so schnell ...", lächelt das Mädchen. "Zuerst die Eichel lecken ... ja ... gut ... und nun hinein ins Blasemaul."
Geräuschvoll saugt Doris an der Gummistange, während Susanne mit ihrem Fingerspiel fortfährt. Doris verdreht die Augen. Speichel läuft ihr aus dem Mund.
"So ... und jetzt wollen wir den Negerschwanz mal in deine Fotze einführen", bemerkt Sandra. Sie reicht den Dildo zu Susanne, die ihn ohne Umschweife in die pulsierende Fotze der Schwangeren steckt.
"Ooooh ... oohgott", stöhnt Doris ungehalten, als der dicke Gummischwanz in ihren Unterleib eindringt.
Sie versucht sich zu winden, was aber nur zur Folge hat, dass der enorme Dildo umso tiefer in ihre Fotze stößt.
"Helfen Sie ... aahh ... mir doch!", wendet sie sich bittend an die Ärztin, muss jedoch zu ihrem Entsetzen feststellen, dass die blonde Frau völlig ungeniert vor ihren Augen masturbiert. Den weißen Arztkittel weit geöffnet und mit gespreizten Beinen auf einem Stuhl sitzend, bearbeitet sie ihre Fotze.
"Ich glaube, die kommt gleich, wendet sich Sandra an die Ärztin, die das Schauspiel genüsslich beobachtet.
"Hör mir gut zu, du dickgeficktes Negerflittchen", sagt die Ärztin keuchend. "Solange du auf meiner Station bist, wirst du darum bitten, kommen zu dürfen ... hast du verstanden? ... solltest du ohne Erlaubnis einen Orgasmus haben, dann lasse ich dir die Nippel piercen."
"Uuuh ... jaa ... jaa, Frau Doktor", anwortet Doris ächzend. - "Nenn mich Herrin, du Dreckstück!"
"Jaa ... He ... Herrin", sagt Doris kleinlaut. Ihre hastigen Körperbewegungen lassen den bevorstehenden Orgasmus erahnen. Als Sandra sich vorbeugt, öffnet sie sofort ihren Mund und erwidert den Kuss der Krankenschwester leidenschaftlich.
Mit all ihrer Willenskraft kämpft die Anwältin gegen den sich mächtig anbahnenden Orgasmus. Krampfartig bewegt sie ihren Unterleib, um den Dildo loszuwerden. Als Susanne dies bemerkt, rammt sie die schwarze Fickstange bis zum Anschlag in die Fotze der Schwangeren und schaltet den Vibrator ein.
Nun ist es um Doris endgültig geschehen. "Frau Do... Herrin ... bitte ... aahh ... ich ... ich ... möchte .... kooommmen", fleht sie **** in die Richtung der sich wichsenden Ärztin.
"So, so ... du möchtest also abspritzen?" - Als Antwort war nur ein Stöhnen vernehmbar.
"Sag: Bitte Herrin, lass die geile Negerhure abspritzen", schaltet sich Susanne ein, wobei sie den Vibrator auf die höchste Stufe stellt. Im Raum ist nun ein dumpfes Surren zu hören, das nur durch die Sauggeräusche der Pumpmaschine übertönt wird.
Doris wollen die Worte nicht über die Lippen kommen. Noch einmal bettelt sie ****.
"Aaaahhh ... biiitte ... Herrin ... lass mich ... ooohgoott ... abspritzen!" -- "Wen soll ich abspritzen lassen?"
Doris verdreht die Augen und spritzt ihren Geilsaft durchs Zimmer. Am Stöhnen der Ärztin kann sie erkennen, dass auch diese so weit ist.
"Bringt die geile Sau ins Bett!", befiehlt die Ärztin nach einer Weile und verlässt das Zimmer.
Doris Midway liegt völlig erschöpft im Gyno-Stuhl ... das surrende Gummimonster in ihrer Möse und die Saugglocken an ihren Milcheutern. Kalkweiß im Gesicht starrt sie zur Decke.
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