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Chapter 35
by
Bitbuster
Holoabenteuer
Mondschein Serenade
Das Programm startete und aus dem schwanzen Raum mit gelben Hologitterlinien wurde ein Sandstrand mit leise rauschendem Meer und über den Beiden konnte man zwei Monde erkennen.
"So stelle ich mir einen Südseestrand bei Dämmerung vor" meinte Patrick
"Und gefällt Dir die Vorstellung?"
"Ja" sagte Patrick fasziniert, es wirkte alles so real.
"Dann lass uns etwas spazierengehen"
Nachdem sie einige Schritte gegangen waren, blieb Patrick stehen.
Thea schaute ihn fragend an.
"Ich würde gerne, also wenn ich darf..."
Sie lächelte ihn an und kam ihm etwas näher "Natürlich darfst Du"
"Äh, Schuhe und Strümpfe ausziehen und barfuß gehen"
Thea rollte etwas mit den Augen. "Ja, vieles ist möglich. Das Gute ist, daß einem hier fast nichts passieren kann. Also nichts lebensgefährliches. Du kannst von der Klippe springen und wirst unten aufkommen, aber der Fall wird so gebremst, daß Du Dir vielleicht etwas verstauchst oder prellst. Brechen wirst Du Dir nichts. Du kannst auch ins Wasser gehen und wirst nicht ertrinken. Du kannst durch Feuer laufen und wirst Dich nicht ernsthaft verbrennen. Dazu sind entsprechende Schutzprogramme automatisch aktiv."
Während Thea das alles erklärte, hatte Patrick bereits Schuhe und Strümpfe ausgezogen.
Selbst der Sand fühlte sich warm und angenehm an.
"Du kannst die Sachen hier liegen lassen"
Jetzt war es Patrick, der Thea fragend ansah.
"Alles eine Simulation. Wenn das Programm beendet wird, liegen die Sachen im Raum, brauchst Du dann nur noch einzusammeln."
Patrick nickte zwar, hatte aber nicht genau verstanden, wie das funktionieren sollte.
Gemeinsam gingen sie nebeneinander an der Wasserkante entlang. In der Ferne konnte man eine Klippe erkennen.
"Du bist nicht sehr romantisch, oder?" fragte Thea.
"Nein, eher nicht"
"Hattest Du, ich meine, hast Du eine Frau? ****?"
Patrick wollte erst den Scherz mit "Has(s)t mit einem oder zwei s?" fragen, ließ es dann aber lieber bleiben.
"Nein"
Thea nickte. "Das hatte ich mir schon gedacht". Und trotzdem fand sie ihn irgendwie "süß".
"Wie gefällt es Dir denn auf dem Schiff?" "Ha, eine Frage, die Du nicht mit 'ja' oder 'nein' beantworten kannst".
"Naaajaaa..." antwortete Patrick langgezogen "es ist eben alles ungewohnt. Raumschiffe gibt es nicht wirklich, Außerirdische gibt es nicht, oder nicht so wie wir. Irgendwelche Lebensformen, Mikroben oder so. Zeitreisen sind nicht möglich. "
Er machte eine Pause.
"Du weißt, daß Du zur Schiffsberaterin gehen kannst?" meinte Thea.
"Gedankenlesen ist nicht möglich...und doch kann sie es"
Thea schwieg und mußte erst einmal verarbeiten, was Patrick ihr gerade gesagt hatte.
Für sie war es alles normal.
"Wenn Du nicht mit ihr reden magst, dann können wir uns auch unterhalten. Wenn ich auch keine professionelle Beraterin bin" bot Thea an.
Patrick blieb stehen und drehte sich zu ihr. "Danke"
Instinktiv umarmte Thea ihn, wich dann aber schnell zurück. Sie wollte ihm nicht zu Nahe treten.
"Nein, schon gut" meinte Patrick und umarmte sie. "Das ist auch so ein Punkt, der zu meiner Zeit allgemein nicht üblich war. Natürlich gab es Ausnahmen."
Thea nahm ihren Kopf etwas zurück, um ihn anschauen zu können.
"Ein Mann hat eine Frau, oder eine Frau einen Mann, kein Harem"
"Auf Denobula leben immer mehrere Männer und Frauen als Gemeinschaft zusammen"
"Wir sind nicht auf Denobula"
"Das stimmt. Du denkst an den Begriff Ehe, oder? Hausgemeinschaft, oder so?"
"Ja genau."
"Sind wir hier auf dem Schiff dann nicht alle in einer Gemeinschaft?"
"Schon..."
"Das ist der Unterschied. Wir haben zwar mit vielen verschiedenen Personen Sex, aber fast immer nur mit einer Person Nachkommen. Du hast Dich doch bestimmt auch oft mit vielen verschiedenen Personen...unterhalten?"
"Ja klar, aber ich würde nicht auf die Idee kommen, mal eben mit der Verkäuferin im Supermarkt im Lager zu verschwinden und dann bei der Bäckerin weiterzumachen. Die würden mir eher eine scheuern".
"OK, was jetzt auch immer ein Supermarkt ist oder ein Bäckerin"
"Ein-e- Bäckerin, die Frau, die in der Bäckerei die Sachen verkauft"
"Bäckerei?"
"Wo Brot gebacken wird"
Thea schaute ihn wieder an und murmelte leise: "Replikator"
Patrick holte tief Luft. "Bevor es den Replikator gab hat man doch noch gekocht und gebacken und Lebensmittel eingekauft, um die zu verarbeiten."
"Ich habe noch nie gekocht oder gebacken"
"Und noch nie auf einem Planeten sich mal selbst versorgt, weil es keinen Replikator gab?"
"Dafür gibt es Notrationen"
Patrick seufzte und drückte Thea etwas fester an sich.
Nach einiger Zeit meinte Thea dann: "Wenn Du nicht magst, dann ist das in Ordnung. Sag es einfach. Es ist wirklich OK."
Natürlich mochte er sie, ihre kurzen blonden Haare, ihre offene Art, ihre Umarmung.
"Ich kann Dir sonst auch erst einmal für heute einen Blasen und wir ficken dann ein anderes mal" bot Thea an.
Ungläubig schaute er sie an. Hatte er das gerade richtig verstanden? War der Universalübersetzer defekt?
"Zu aufdringlich?" fragte Thea.
"Etwas überraschend" gab er zu und meinte: "an die Ausdrucksweise muß ich mich auch erst noch gewöhnen".
"Computer: Strandhaus" sagte Thea und vor ihnen wurde ein Strandhaus mit einer grossen Terrasse dargestellt.
Thea nahm Patrick an die Hand und zog ihn zum Strandhaus.
Auf der Terrasse lagen einige aneinander geschobene Matratzen und zwei Feuerschalen sorgten für eine „gemütliche“ Atmosphäre. Langsam begann Thea ihn auszuziehen und auch Patrick hatte den Reißverschluss gefunden und begann damit, Thea zu entkleiden. Als beide nackt waren, warf sie ihn mit einem gekonnten Wurf auf die Matratze. „Um wie viel stärker war sie als ein durchschnittlicher menschlicher Mann?“ schoss es durch Patricks Kopf, als er mit selbigem auf der Matratze aufkam. Sie hatte zwar seinen Fall gebremst, aber plötzlich kam eine leichte Panik in ihm auf. „Was, wenn sie mir einen Arm bricht? Oder was anderes?“
„Was ist los?“ fragte Thea, die bemerkt hatte, daß Patrick abgelenkt war.
„Ach, nichts“ meinte er und es war klar, daß es nicht so gemeint war.
Als etwas Feuchtes die Spitze seiner Eichel berührte blickte er nach unten, und sah wie die Zunge der SO genüsslich sein Penis umspielte. Es dauerte kaum einen Wimpernschlag, dann hatte sie ihn völlig mit Speichel überzogen. Und im nächsten Augenblick verschlang sie ihn komplett.
Thea fing an zu saugen, ihr Mund nahm ihn gefangen, bis es das einzige war, dass er noch wahrnahm. Seine Hände strichen über ihr kurzes Haar, während die Schluckbewegungen ihrer Kehle sein Penis massierten. Er wollte es auskosten, es wenn irgendmöglich ewig dauern lassen. Doch dann spürte er es.
„Ich, ich...“ wollte er sie warnen, doch Thea nahm noch ihre Hand zur Hilfe und wichste ihn.
Er schoß seine volle Ladung in ihren Rachen. Sie ließ den zähen Saft auf ihrer Zunge tanzen und massierte das Fleisch an ihrem Gaumen, bis auch der letzte Tropfen ihr gehörte.
„So, nachdem der erste Druck weg sein sollte, kannst Du mich dann auch mal lecken“ meinte Thea und drehte sich in die 69er Position. Bevor Patrick etwas sagen konnte, hatte sie sich auch schon auf sein Gesicht gesetzt. Er drückte ihren Hintern etwas von sich weg und begann vorsichtig mit der Zunge durch ihre Spalte zu lecken.
„Mach schon“ hörte er nur und sie rutschte mit ihrem Unterleib über sein Gesicht. Immer wieder rieb sie ihre Klit über seinen Nasenrücken bis zum Kinn und wieder zurück. Dabei wichste sie ihn und hatte auch schon seine Eichel wieder im Mund.
Als sein Schwanz wieder steil von ihm abstand, rollte Thea sich zur Seite.
„Dann kann es ja losgehen“ sagte sie und kletterte über ihn.
Thea ließ sich fallen und trieb den stahlharten Schwanz tief in ihre überquellende Spalte.
Sie umspielte ihre Brüste mit einer Hand und genoss das saftige Klatschen das sie dem Höhepunkt entgegen trieb. Thea fühlte ein vertrautes Ziehen, von den Zehen bis in die Stirn. Schnell presste sie ihren Schoß zusammen, und Patrick fühlte sich wie in einem Schraubstock. Ihr gellender Schrei läutete nicht nur ihren Orgasmus ein. Klebriges Sperma spritzte in ihren Bauch, so sehr hatte sie es vermisst. Wie es ihm dabei erging war ihr in diesem Moment völlig egal.
"Mhmm, das war nötig!", raunte sie.
Ein Blick auf die Uhr verdeutlichte, daß keine Zeit mehr für einen weiteren Ritt war.
Völlig fertig lag Patrick auf den Matratzen.
„Los hoch, wir müssen hier gleich raus“ kam es von Thea.
„Wie raus?“ fragte Patrick etwas benommen.
„Computer: Programm beenden“
Schlagartig verschwand das Strandhaus, die weichen Matratzen und er lag auf dem harten Boden des Holodecks.
Thea war schon fast wieder komplett angezogen, als sie ihm auf die Beine half.
Nachdem dann auch Patrick wieder angezogen war, verließen beide den Raum und keiner sagte ein Wort. Vor dem Turbolift verabschiedete sich Thea und erinnerte ihn, in seinen Kalender für den nächsten Tag zu sehen.
In seinem Quartier rief Patrick als erstes den Kalender auf.
08:00-12:00 Wis. Ba. Lab. 02 - 11-003
12:30-13:00 KR 1-004
13:00-16:30 GQ 2-007
„OK, Labor, wie immer. KR...KR... ach, das könnte der Konferenzraum sein.“ erklärte er sich selbst. „Aber wofür steht GQ? Egal, erfahre ich morgen.“
Müde schleppte er sich ins Bett und schlief nach wenigen Sekunden ein.
Abkürzungen
Eine Reise durch Zeit und Raum
Eben noch auf der Erde und jetzt schon im All
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