Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)

Chapter 7 by daimon daimon

What's next?

Tim erzählt Simone den zweiten Teil seiner Geschichte (20. März)

Tim folgte Simone ins Bett und stürzte sich förmlich auf sie. Das war genau, womit sie gerechnet hatte. Sie spreizte ihre Beine so weit es ging und nahm ihn in ihre klitschnasse Muschi auf. Der Härte des kleinen Tims nach zu urteilen, hatte dessen Besitzer sich an seiner eigenen Geschichte ebenso aufgegeilt wie sie selbst.

Ihre Körper verständigten sich über einen beiden genehmen Rhythmus und funktionierten ohne, dass es irgendeines Wortes oder auch nur Gedankens bedurft hätte. Bald jaulte Simone in ihrem Orgasmus auf. Tim genoss die Art, wie ihr Unterkörper bockte und zuckte, wie sie ihn mit ihrer vaginalen Muskulatur molk.

Tim schaffte es gerade noch, nicht gleich mit ihr zu kommen, und war so in der Lage, den Level ihrer Lust nicht nur zu halten, sondern sogar zu steigern. Als sie gemeinsam den Höhepunkt erreichten, tobte eine Naturgewalt durch das Schlafzimmer.

Schließlich lagen sie einander schweißgebadet in den Armen.

„Ich muss mich für deine Verhältnisse ja ziemlich tollpatschig anstellen!“

„Wie kommst du denn darauf? Merkst du nicht, wie du auf mich wirkst? Du musst wissen, wir Männer tun uns ziemlich schwer dabei, einen Orgasmus vorzutäuschen.“

Sie boxte ihm spielerisch in die Seite und meinte:

„Du bist gemein. Machst dich über mich lustig. Wo ich mir doch solche Mühe gebe!“

„Ich hätte dir die Geschichte eigentlich gleich im Bett erzählen können. Das wäre wesentlich bequemer gewesen.“

„Ich weiß nicht, ob das so eine gute Idee gewesen wäre. Dann hätte ich dich sicher wesentlich öfter unterbrochen!“

„Da hast du sicher recht! Soll ich weitererzählen?“

Sie nickte und legte ihren Kopf auf seine Schulter.

„Also, der Rest ist eigentlich schnell erzählt. Celine nahm Chantal auch am nächsten Tag mit in mein Zimmer. Die beiden Frauen waren genauso gekleidet wie am Vortag.

‚So, da wären wir wieder! Das Vorgeplänkel können wir uns ja heute sparen. Chantal, ich hätte gerne, dass wir da fortfahren, wo wir gestern aufgehört haben. Also, Tim zieh dich bitte aus und leg dich auf dein Bett‘

Ich kam dieser Anweisung sehr gerne nach, hatte ich doch beim bloßen Anblick meiner nackten Angebeteten eine fast schmerzhafte Erektion gekriegt. Meine beiden Besucherinnen entledigten sich währenddessen ebenfalls ihrer Kleidung, Celine legte sich an meine linke, Chantal an meine rechte Seite. Es war angenehm eng in meinem Bett. Von allen Seiten drückte sich weibliches Fleisch gegen mich.

Chantal wollte genau so vorgehen wie am Vortag und mich zärtlich auf das weitere Programm einstimmen. Kaum hatten sich unsere Lippen getroffen, zeterte Celine los:

‚Chantal, wo bleibt deine Professionalität? In unserem Beruf gilt die Maxime ‚Zeit ist Geld‘ mehr als in jedem anderen Gewerbe. Siehst du nicht, wie stramm er steht? Er ist mehr als bereit und braucht keinerlei Geschmuse mehr. Also los, ran an den Schwanz. Heute kannst du ihn ruhig kommen lassen, wir haben ja genug Zeit, ihn wieder in die Höhe zu bringen.‘

‚Celine, ich habe vorhin eine Nachricht von Mohamed erhalten. Er hat mich auch heute Abend zu sich bestellt, allerdings erst um neun.‘

‚Mohamed. So so … Du hast offenbar Eindruck gemacht. Freut mich für dich. Sei aber vorsichtig, seine Zuneigung ist ziemlich kurzlebig. Schau dir nur mich an und wie schnell er mich abgelegt hat.‘

‚Immerhin haben wir eine gute Stunde. Das sollte reichen, um dir zumindest ordentlichen Oralverkehr beizubringen. Also, lass uns keine Zeit verlieren. Ran an den Speck!‘

Es war bemerkenswert, wie sensibel mein Geschlechtsorgan reagieren konnte. Die Erwähnung meines Vaters, dem es meine Angebetete offenbar gestern noch sehr gut besorgt hatte und die ihn gleich wieder bedienen würde, hatte dazu geführt, dass mein bestes Stück bestenfalls auf Halbmast stand.

‚Oje, was ist denn da passiert? Da siehst du, liebe Celine, was passiert, wenn unsereins zu viel quatscht. Ich werde mich um den Kleinen kümmern. Macht ihr inzwischen was ihr wollt. Ach, ich liebe so junge Schwänze!‘

Während sich die ältere Frau ohne weiteres Aufhebens mein Schwänzchen einverleibte, setzten wir dort fort, wo wir zuvor unterbrochen worden waren. Unsere Küsse waren etwas verhaltener als gestern. Ich tat mir etwas schwer, mich in der Flut an Reizen, die über mir zusammenschlug, zurechtzufinden. Da war die geschickte Prostituierte, die mich da unten ruck-zuck wieder auf Vordermann brachte und da war das nackte Mädchen, das ich mit jeder Faser meines Körpers begehrte.

Ganz von selbst hatte meine Hand eine von Chantals Brüsten gefunden. Ich ertastete das weiche Fleisch unter zarter unverbrauchter Haut. Ihre Brustwarze reagierte auf meine Zuwendung. Sie zog sich zusammen, bis sie einer großen Rosine ähnelte.

Die Art, wie die junge Möchtegernhure ihre Zunge durch meine Mundhöhle wandern ließ und dann meine eigene berührte, sie zum Tanz aufforderte, sie umwarb, sodass wir schließlich gemeinsam unsere Münder erforschten und der sanfte Druck ihrer Brust gegen meine Hand, zeigten mir, dass es auch Chantal gefiel.

Da Celine inzwischen alles andere als untätig war, begann ich in den Mund meiner Geliebten zu stöhnen. Gleichzeitig schickte ich eine Hand auf Erkundungsreise. Schließlich berührte ich ihre völlig haarlose Scham und streichelte sie so, wie mir das Celine beigebracht hatte.

Sehr zu meiner Freude war sie dort unten schon ziemlich gut angefeuchtet. Ich hatte mich also nicht getäuscht, Chantal genoss unser Zusammensein. Sie spreizte ihre Beine nahm ihre Hand und führte mich zum oberen Ende ihrer Spalte, dorthin, wo sich das Zentrum ihrer Lust befand. Celine mochte es nicht, wenn man sie gleich zu Beginn des Liebesspiels dort berührte. Ich lernte zum ersten Mal die feinen Unterschiede im Lustempfinden von Frauen kennen.

Nun stöhnten wir uns beide in unsere Münder. Chantal wurde immer erregter, und ich war, trotz der Kunstfertigkeit Celines, die immer wieder Pausen einlegte, wenn ich mich meinem Höhepunkt näherte, schon sehr nahe am Abspritzen, als etwas geschah.

Offenbar hatten sich die beiden Frauen mit Gesten verständigt, denn Chantal löste sich von meinen Lippen und richtete sich etwas auf. Celine entließ meinen Schwanz, während sich Chantal auf mich setzte. Celine setzte meinen Penis an der aufklaffenden und von deren Säften triefenden Muschi ihrer Schülerin an. Mit einem Ruck ließ sich diese auf mich gleiten und umfing mich mit ihrer Wärme. Ihr noch nicht durch jahrelangen Einsatz geweiterter Lustkanal fühlte sich ganz anders an als Celines bequeme Hurenmöse (sie selbst nannte sie so). Es war eng und warm. Schon bald fickten wir, was das Zeug hielt. Die junge Reiterin beugte sich nach vorne und setzte den leidenschaftlichen Kuss von vorhin fort, wobei mich ihre wippenden Brüste immer wieder berührten. Celine kümmere sich derweil mit dem Mund um meine Hoden, genau so, wie ich es besonders gerne mochte.

Chantal kam zuerst und stieß dabei ein leises possierliches Quieken aus, das mir, wäre ich nicht bereits über beide Ohren verliebt gewesen, sicherlich den Rest gegeben hätte. Sie unterbrach ihren Ritt nur kurz und setzte ihn dann umso vehementer fort, sodass ich mich schon bald in sie ergoss. Mein Schwanz zuckte in ihr und wollte gar nicht mehr aufhören, zu spritzen. Sie bewegte sich nur noch langsam und ließ die ganze Arbeit ihre Scheidenmuskulatur erledigen, die gnadenlos auch noch den letzten Tropfen aus meinem Schwanz molk.

Schließlich hob Chantal ihren Schoß vorsichtig an und hielt schnell eine Hand über ihre Scheide. Offenbar wollte sie mein Sperma in sich behalten. Dann kniete sie sich auf das Bett und nahm sich meines erschlafften Gliedes an. Noch immer verschloss sie ihre Scheide mit ihrer Hand.

Celine näherte sich Chantal von hinten und legte sich mit dem Gesicht nach oben zwischen deren etwas gespreizte Knie. Chantal nahm nun ihre Hand weg und spreizte ihre Beine weiter, wodurch ihre Spalte sich dem weit geöffneten Mund Celines näherte. Chantal kam ihr entgegen und drückte ihre Lippen auf die frischgefickte Muschi des Mädchens. Dann begann sie, meinen Samen aus ihr zu schlürfen.

Natürlich sah ich diese Vorgänge nur bruchstückhaft. Chantals gekonnte Mundarbeit brachte mich inzwischen bereits wieder auf Touren. Als sich mein Schwanz wieder stolz in die Höhe reckte, brach sie ihre Bemühungen ab. Sie setzte sich auf und funkelte mich vergnügt an. Dann gab sie mir noch ein Küsschen zum Abschied und hobste aus dem Bett.

Hatte sie auf die Uhr gesehen? Woher wusste sie, dass es Zeit für ihren nächsten Termin war? Wieder erfolgte der Schichtwechsel zwischen den beiden Frauen derart reibungslos, dass mir keine Zeit für …“

Simone, die schon seit einiger Zeit ganz sanft sein Glied wichste, unterbrach ihn mit einem Kuss, den sie leicht auf seine Lippen drückte.

„Vielen Dank, Tim. Den Rest kann ich mir denken. Ich bin schon wieder ganz rattig! Du bist ein guter Erzähler.“

Simone konnte sich eigentlich nicht erklären, weshalb sie die Abenteuer ihres Liebhabers so erregend fand. Wieso fand sie es geil, sich Tim mit anderen Frauen vorzustellen. Sollte sie nicht eigentlich eifersüchtig sein?

„Wie ging das dann weiter mit Chantal und dir? Die Kurzversion bitte!“

„Etwa zwei Wochen kam sie jeden Abend zu mir. Anfangs mit Celine, dann alleine. Celine habe ich dann aus den Augen verloren und erst heute wieder gesehen.“

„Und Chantal, hast du sie wiedergesehen, siehst du sie vielleicht noch?“

„Chantal war dann exklusiv für meinen Vater zuständig. Diese Tatsache und sein Umgang mit Karim führten zu einer immer größeren Entfremdung zwischen meinem Vater und mir. Ich habe dann in München studiert und habe so gut wie keinen Kontakt mehr zu ihm.“

„Aber du arbeitest für ihn?“

„Im weitesten Sinne ja. Aber die Firma, die ich leite, befindet sich an der äußersten, völlig legalen Peripherie seiner Organisation. Es war seine Bedingung. Er wollte mich nur dann in Ruhe lassen, wenn ich dem Clan in irgendeiner Funktion erhalten bliebe. Diesen Kreisen kann man sich nicht so einfach lossagen.“

„Und was wurde aus Karim?“

„Karim ist mein Stellvertreter. Er ist mit mir nach München gezogen und hat inzwischen geheiratet. Einen Mann natürlich.“

„Aber, weshalb hat euer Vater das denn zugelassen?“

„Das war eine meiner Bedingungen.“

Die Fragerunde wurde von Simones Telefon unterbrochen.

What's next?

Comments

      More fun
      Want to support CHYOA?
      Disable your Ad Blocker! Thanks :)