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Chapter 7 by Affe1904 Affe1904

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Das ersten Vorbereitungen für einen Kampf gegen Elyssa

Das ersten Vorbereitungen für einen Kampf gegen Elyssa

Veronica sagte noch zu Edward: ‘’ Unser Date, können wir machen, Wenn ich Elyssa zu für das erste

aufgehalten habe.’’

Edward schaute sie an und sagte hoffnungsvoll: ‘’ In Ordnung, aber ich möchte dir helfen.

Ich möchte mich an Elyssa rächen, dafür was sie mit Scott gemacht hat.’’

Veronica schaute ihn mit einer sehr ersten Mine an und sagte: ‘’ du musst mir nicht helfen.

Wir Vampire sind für euch viel zu Stark und ich habe so große Angst dich, an ihr zu verlieren.

Leider ist dein Kollegen am Dock nicht mehr zu helfen. Mir ist es bis jetzt nicht gelungen, einen Sklaven von ihr zurückzuholen und ich bekämpfe gegen Elyssa schon seit über 150 Jahren.

Habe schon Forschungen gemacht mit gefangenen Sklaven von ihr ohne Erfolg.’’

Edward fiel den Kinnlade runter als er die 150 Jahre hörte, er fragte mit zitternden Lippen: ‘’ Wenn ich mich gerade nicht verhört habe, meintest du gerade du gekämpft Sie schon über 150 Jahren.

Wie alt bist du den? Ich dachte, du wärst so um die 25 Jahre alt.

Auf jeden Fall sieht du so aus wie 25 Jahre.’’

Veronica musste lachen und antwortete: ‘’ Ach Edward, als ich 25 Jahre als war, dies ist schon über 300 Jahre her. Ich bin am Ankunft Tag gerade gute 330 Jahre alt geworden.

Mein Vampire Blut lässt mich nicht Altern, dies ist einer der Vorteile ein Vampire zu sein.’’

Edward verschluckte sich und schaute sie an: ‘’ Dann war dass Datum auf den Gemälde was, ich bei deiner Ankunft gesehen habe kein Mal Fehler vom Maler?’’

Veronica schaute nun etwas Traurig, anscheint hatte dort Edward was Negatives aus ihrer Vergangenheit angesprochen, aber sie antwortete: ‘’ Das hast du erkannt, dieses Foto habe ich von mir Malen lassen, am 70 Todes Tag von meinem Vater, er wurde leider damals Verraten von falschen Freunde von ihm. Er wurde gehängt in der Öffentlichkeit. Da man seitens der Kirche viele Falsche Tatsachen gegen ihn zur Anklage gebracht hatte und auch viele Angeblichen Freunde von ihm Falsch Aussagen gemacht haben. Wir müssten damals leider gute 60. Jahre aus Irland flüchten. Er hatte uns gerettet bevor sie uns Fangen konnten. Dies ist aber schon viele Jahre um genau zusagen gute 250 Jahre her. Meine Mutter und ich haben uns schon an jeden, der falsche Aussagen gemacht gegen meinen Vater zu Strecke gebracht. Manchmal fällt es mir noch schwer darüber zu sprechen.

Ich werde dir eines Tages darüber mal die ganze Geschichte darüber erzählen.’’

Edward Verstande warum sie so Traurig aussah als er das Gemälde ansprach.

Es klopfte an der Tür und beide schraken zusammen.

‘’ Verstecke dich am besten Veronica im Neben Zimmer ich schaue mal.

Wer dort an meiner Tür Klopft.’’ sagte Edward

_‘’ In Ordnung, Edward.’’ _gab Veronica zurück

Es Klopfe nun noch mal dreimal an der Tür.

Edward ging auf leisen Sohlen zur Tür und schaute durch einen kleinen Spalt aus den Fenster

Carter war vor der Tür und Edward ließ ihn rein.

Edward fragte sofort: ‘’ Hey Carter was gibt es neues von der Arbeit?’’

Carter schaute sich im Zimmer um: ‘’ Lässt dich der Wenig Schlaf schon selbst Gespräche führen?’’

Edward lachte und antwortete: ‘’ Ach Carter, ich habe mich mit der Gräfin unterhalten.

Veronica du kannst zu uns kommen es ist Carter nur.’’

Veronica kam zu den beiden dazu und sagte: ‘’ Edward hatte mir, alles schon erzählt von eurer Rettungstat über mich. Vielen Dank Carter für deinen Kühlen Kopf in Stressigen Situationen.’’

Carter wurde Rot um die Nase und sagte ganz verlegen: ‘’ Danke Gräfin.’’

Veronica sagte ganz bescheidend: ‘’ Du musst mich nicht auf meinen Titel ansprechen.

Du darfst mich wie Edward. Veronica nennen und wie schon Deinen besten Freund erzählt habe.

Darfst Du auch meine Villa betreten.’’

Nun wurde Carter im Ganzen Gesicht rot und er sagte, wo er ein bissen Sabber aus dem Mund verloren hatte: ‘’ Vielen Dank V-, V Veronica. Wir haben dass Gemacht was wir für Richtig hielten.’’

Um den Roten Kopf wegzubekommen, wechselte Carter das Thema plötzlich.

’ Ach Edward, was sollte den dass heißen es ist Nur Carter. Du hättest sagen müssen. Ja, dort ist Carter der Große.’’ Bei diesem Satz musste Carter sich das Lachen Verkneifen.

Mit einem Schlag fingen alle drei an zu lachen.

Edward fragte noch mal: ‘’ Kam Scott noch zur Arbeit? Oder hast Du noch was Neues herausgefunden?’’

Carter antwortete: ‘’ Nein Scott kam heute nicht zur Arbeit und ich habe noch nicht neues zu berichten.’’

Carter schaute sich um, wo er die rechte Schulter von Veronica betrachtete.

Ihm fiel auf dass dort keine Wunde mehr zu sehen war.

Deswegen fragte er Veronica: ‘’ Veronica wo ist die Wunde hin, wo Dich der Pfeil getroffen hatte?

Ich hatte doch die Wunde zu genäht, oder etwa nicht?’’

Veronica sagte dazu: ‘’ Dies verdanke ich meinen Vampire Fähigkeiten. Bei voll bewusst meines Kopfes. Heilt mein Blut solche Verletzungen in einer Stunde. Es darf nicht vergiftet sein.

Da ich ja eigentlich sowieso gegen alle Gifte und Krankheiten Residenz bin. Außer das von der Bruchzahlwacht. Wo ich ein gegen Gift erschaffen habe. ‘’

Carter schaute sie mit einem lächeln an und sagte mit voller Begeisterung: ‘’ Die Kling irgendwie sehr cool. Dann ist man Unbesiegbar wie ein Kriegsschiff.’’

Veronica war verwundert üben den letzten Satz von Carter und sagte: ‘’ Dann wirst Du Dich mit Charlotte gut verstehen. Die macht auch immer solche Vergleiche mit Vampire und irden welche Waffen. Du kannst sie gerne mal Kennenlernen, wenn Du möchtest.’’

Edward merkte dass bei Carter jetzt die Gefahr bestand in Ohnmacht zu fallen.

Carter hatte noch nie eine Frau getroffen, die sich gut mit dem Thema auskannte wie er.

Carter sagte: ‘’ Sehr gerne. Wo kann ich sie treffen?’’

Veronica antwortete: ‘’ In meiner Villa. Du kannst sie gerne heute besuchen kommen.’’

Carter wollte gerade los Rennen zur Villa als Veronica noch sagte: ‘’ Warte Carter. Du kannst gleich mit Fahren bei mir in der Kutsche. Edward Du kannst doch helfen gegen Elyssa vorzugehen.

Wir waren gleich mit meiner Kutsche die, mich abholen kommt zur mir.

Dort bespreche ich alles, wie wir vorgehen gegen Ihr.’’

Nun fing Edward auch anzustrahlen und er bedankte sich bei Veronica.

Veronica verspürte bevor es an der Tür wieder klopfte dass die Kutsche da war.

Sie sagte: ‘’ Seid Ihr fertig. Unsere Kutsche ist da.’’

Edward und Carter sagten wie aus einem Guss: ‘’ Ja sind wir Veronica und danke, dass Du uns mit nimmst.’’

Veronica sagte: ‘’ Nicht dafür, Ihr habt mich gerettet. Dann kann ich was für Euch machen.

Ich habe auch schon die anderen gesagt, dass Ihr mit kommt.

Die werden Euch sehr freundlich begrüßen und Ihr könnt Euch schön den Bauch voll schlagen.

Es wartet ein Festmahl auf Euch.’’

Beide wurden wie leicht Rot um dass Gesicht.

Edward dachte noch vor ein paar Tagen, dass er keine Chance bei einer so Hübschen Gräfin Haben würde.

Jetzt steigt Carter und er in die Kutsche einer Hübschen Gräfin ein.

Die dazu noch Rothaarig ist und eine besondere Verbindung besteht.

Ein älterer Herr Bettete beide in die Kutsche der Gräfin.

Edward war zu vor nie in so einer Kutsche drinnen gewesen.

Nach den Blicken von Carter auszugehen, war es für ihn, auch dass erste Mal.

Das Gefühl in dieser Kutsche zu sitzen, war schwer in Worte zu beschreiben.

Die Kutsche war von außen schwarz und weiß mit einigen Malereien, so wie Gravierungen im Holz.

Im inneren war die Kutsche mit feinsten Lederbezügen, die wie der Rest im inneren, wo die Verkleidung der Wände mit feinsten Stoffen waren, in einen Kräftigen Rot.

Die Kutsche bewegte sich nun, dass Kribbeln fing bei Edward und Carter an.

Beide waren gespannt wie wohl die Villa von Veronica aussah.

Veronica könnte ihn den Gedanken, der beiden sehen, dass sie gespannt waren.

Wie die Villa von ihr aussah und die Freude in einer Luxuriösen Kutsche zufahren.

Veronica sagte um die Angespanntheit von beiden zunehmen: ‘’ ich hoffe ihr habt großen Hunger mitgebracht? Der Koch von meiner Villa hat sich viel Mühe gegeben für euch.’’

Carter der sich wohl erschrocken hatte fragte: ‘’ ich hoffe dass die Frage von mir nicht nervt?

Aber isst ihr Vampire auch normale Kleidung wie wir oder trinkt ihr nur Blut?’’

Veronica lachte und sagte: ‘’ Ach Carter deine Frage ist nicht nervig. Ich finde es in Ordnung, wenn du so was fragst. Wir Vampire essen ganz normale Sachen wie ihr. Unser Blut Durst ist ein anderes Bedürfnisse. Was wir so mindestens ein bis zweimal Stillen müssen in der Woche. Aber man kann auch bis zu 6. Monaten ohne Blut **** auskommen. Aber je länger die letzte Blutmahlzeit her ist.

Desto schwacher werden unsere Kräfte und der Körper. Ich hoffe ich konnte deine Frage beantworten?’’

Carter der den anscheinend hatte einige Sekunden zu brauchen bis er antwortete: ‘’ Vielen Dank für deine Ausführliche Antwort. Habe manchmal Angst dass Falsche zu fragen. Es gibt ja auch Menschen die meinen es gibt Dumme fragen.’’

Veronica schaute ihn mit einen freundlichen Lächeln an und Edward verlor etwas Sabber aus seinem Mund bei den Tollen Anblick der Gräfin.

Sie antwortete: ‘’ Ach Carter es gibt keine Dummen fragen. Die Neugier des Menschen darf man niemals einen Weg nehmen. Sie ist das Wertvollste vom Menschen neben den Charakter.

Was meinst du den was ich meinen Eltern alles gefragt habe als ich noch klein war.

Die haben zwar manchmal auch die Augen verdreht. Aber das ließ mich immer weiter machen.

Wenn man viel fragt, baut man seinen Wissensschatz immer weiter aus und man ist nie zu alt.

Um seine Wissen zu verbessern oder viel mehr zu erweitern. Bei mir in der Villa kannst du alle anderen Vampire alles Fragen, was du willst. Die geben dir eine Verständliche Antwort.

Dafür habe ich sie erzogen.’’

Carter und auch Edward applaudierten.

Edward sagte: ‘’ Diese Ansichten sagen so viel über deinen Tollen Charakter aus.

Du hast eine so schöne Art, Dass du mir meine Schüchternheit wegnimmst.

Dies ist einfach nur toll, vielen Dank.’’

Veronica wurde leicht Rot um die Wangen und auch Carter sagte: ‘’ Da kann ich wirklich nichts mehr hinzuzufügen und glaubt mir Edward ist wirklich unglaublich Schüchtern eigentlich. Auch von mir noch mal ein ganz herzliches Danke schön. Für die Einblicke in deinen Charakter.’’

Veronica wurde nun noch mal eine spür Rötlicher um die Wangen.

Sie antwortete: ‘’ Da werde ich ja ganz rot um meine Wangen. So viel Lob bekomme ich sonst nicht von Menschen die Wissen dass ich ein Vampire bin. Aber so ist mein Charakter immer.

Leider gibt es viele Vorteile gegen Vampire. Meine Vampire und ich beißen nur Leute deren Gedanken und Handlungen so Dunkel sind. Wie dass dunkelste Schwarz dass es gibts,

Wir Vampire können auch die Gedanken der Menschen hören.

Wir erkennen sofort wenn ein Mensch nur Böse Gedanken hat.

Vampire wie Elyssa beißen alles, was nicht vor drei auf den Bäumen ist.

Viele Menschen tun dass was sie am besten können.

Alle Vampire auf einen Kamm Scherern. Ich gebe ja auch nicht allen die Schuld, wenn jemand als Beispiel mein Haus in Brand setzt. Nur weil einer was macht, heißt es noch lange nicht dass alle anderen auch so sind.’’

Edward sah nun noch mal in einen anderen Licht an, er wusste jetzt dass Veronica die Frau sein wird.

Die Er heiraten möchte, ihr Charakter ist genauso schön wie ihr äußeres.

Edward wurde nun mit einem Schlage ganz Rot ums Gesicht, als er bemerkte wie Veronica ihn anlächelte.

An ihren Gesichtsausdruck konnte er erkennen, dass Veronica gerade seine Gedanken hören konnte.

Sie setze sich direkt nehmen ihn in der Kutsche und Carter ging auf ihren Platz.

Veronica flüsterte ihn in seinen Ohr: ‘’ du bist ja mal richtig süß. Nicht nur dass du immer rot bist wenn ich dich an lächel. Deine Gedanken sind so Positiv, außer als ich ihn Ohnmacht gefallen war.

Da machst du dir noch manchmal dir Gedanken drüber. Ich persönlich finde es so toll, wie du meinetwegen Angst hattest. Ob wohl du mich noch gar nicht richtig kennengelernt hattest.

Die Verbindung die zwischen dir und mir besteht ist kaum in Wörtern zu erklären.

Ich Fühle deine Unglaubliche positive Wärme, die von dir ausgeht.

Sobald wir Elyssa fürs erste Aufgehalten haben. Werden wir unsere Verabredung haben.

Ich kann es kaum erwarten, aber erst müssen wir Sie aufhalten.’’

Bei diesem Sätzen kamen Edward Tränen der Freude.

Die Kutsche war nun bei der Villa angekommen und Veronica gab Edward einen Sanften Kuss an die Wange.

Edward sagte sich im Inneren: ‘’ Diese Wange wurde er sich nie wieder Waschen können.’’

Die weichen Lippen von ihr war bis jetzt das schönste Gefühl in seinen Leben.

Der Kutscher half Veronica aus der Kutsche, danach verließen Carter und Edward die Kutsche.

Alle drei gingen ihn die Villa rein.

Carter als auch Edward schauten nicht schlecht, was alles in der Villa drin war.

Eine Junge Frau mit Blonden gesträhnten Haaren einen Ovalen länglichen Kopf und einer schmalen Figur und einen Hübschen Gesicht begrüßte die Veronica: ‘’ Meisterin euch geht es zum Glück gut.

Habe mir so große Sorgen gemacht.’’

Veronica antwortete: ‘’ Hey Charlotte mir geht es gut diese Gentleman haben mich gerettet.

Sie habe dass recht immer und zu jederzeit die Villa zu betreten. Sie dürfen in einen unserer Gästezimmer übernachten. Wir essen gleich, danach werden wir alle mit den beiden Männern besprechen. Wie wir vorgehen gegen Elyssa und ihre Leuten habe auch noch viele Neuigkeiten.’’

Charlotte lächelte und sagte: ‘’ Wird ja mal Zeit Elyssa aufzuhalten. Wir oder viel mehr ihr bekämpft euch schon seit über 150 Jahren. Dann begrüße ich mal unsere Helden.’’

Sie drehte sich nun zu Carter und Edward und drückte beide an sich und sagte: ‘’ Vielen Dank dass ihr. Unsere Meisterin gerettet habt. Dafür steht ihr beide immer ihn meiner Schuld.’’

Carter schaute sie an und fragte schon ganz verlegen: Die Gräfin meinte zu mir.‘’ Du kennst dich mit Schiffen, Waffen, Kanonen und alle anderen Sachen von diesem Thema aus, stimmt dass?’’

‘’ Ja das Stimmt ich habe zwischen Zeitig über 40 Jahre auf einen Britischen Kriegsschiff gedient.

Da habe ich alles gelernt, auch Sachen die nicht in Büchern stehen.

Die Praktische Erfahrung ist einiges Wertvoller wie die Theoretische Erfahrung.’’

Carter schaute sie ihn einen Strahlenden Lächeln an, was Edward zuvor noch nie gesehen hatte.

Er sagte: ‘’ Das ist mal so was von mega toll. Ich hatte nie Gedacht eine weitere Person zu treffen, die sich gut mit dem Thema auskennt wie ich. Dann kannst mir sagen, ob ihr mit einer Kanonenkugel.

Eine Mittelgroße Brigg versenken kann?’’

Charlotte lachte ganz freundlich und antwortete darauf: ‘’ Natürlich nicht. Ich weiß ihn den Buch von angeblichem Seemann, was man überall kaufen kann, steht dies zu drin. Ich habe herausgefunden dass dieser Mann niemals ein Schiff betreten hatte. Wir haben mindestens Fünf bis neun Kugeln gebraucht zum Versenken ohne Mörser Einsatz. Mit Mörser könnte man es ihn Vier bis 6 Schaffen. Dort musst du aber schon gute Kanonen Schützen haben. Ich kann dort gut aus Erfahrung sprechen, schließlich habe ich viele Französische, Osmanischen Reich und anderen Ländern. Die es gewagt haben die Kanonen auf Englische Schiffe zu richten versenkt.

Dies waren schon sehr viele. Eine genaue Zahl kann ich dir nicht nennen, habe nach 120 aufgehört zu Zahlen.’’

Carter konnte es kaum glauben dass erst mal dass er sich dumm vorkam in seinem Thema.

Er fand dies so toll, das Gefühl wo Carter immer dachte einen umfangreichen Wissensschatz zu besitzen bei diesen Themen, dabei war dies nur die Spitze des Eisberges.

Veronica rief zum Abendessen und Carter und Edward hatten mittlerweile großen Hunger.

Beide Sitzen sich am Tisch zu all den anderen Vampiren.

Sie waren überwältigt von der Anzahl an Vampiren, es waren um 11 Stück.

Alle schienen einen recht netten Eindruck zu haben.

Auch alle anderen Vampire bedankten sich bei Carter und Edward für das Retten von Veronica.

Sie versprachen ihnen zu Hilfe zu kommen wenn sie Abend mal in Schwierigkeiten kommen könnten.

Das Essen duftete vorzüglich und es war für jeden Schmackes Typen was dabei.

Edward achtete ganz Vornehm vor Veronica zu essen und nicht zu schmatzen.

Es hatte den Anscheint dass auch Carter dies so vorhatte für einen guten Eindruck bei Charlotte.

Am Fenster sah man dass es anfing zu regnen.

Veronica klopfte mit ihrem Löffel an ihren Glas und sagte ihm die runde: ‘’ ihr wisst es ja schon alle bereits. Diese beiden Männer haben mir das Leben gerettet, dafür gehört deren mein Dank,

Edward und Carter ihr dürft so oft ihr wollt bei uns im Gästezimmer schlafen. Ihr Dürft euch ihr Waschen und vornehme Kleidung für euch die sollten euch passen.

Meine Kutsche wird euch morgen auch pünktlich zur Arbeit fahren.’’

Carter und Edward bedankten sich nochmals bei Veronica

Als alle mit dem Essen Fertig waren, gingen alle in das Kaminzimmer.

Wo eine gemütliche Atmosphäre herrschte

Als auch die letzte Person saß, fing Veronica anzusprechen: ‘’ So Leute, wir müssen reden wie wir Elyssa aufhalten können? Dazu gibt es noch Neuigkeiten, die für uns nicht gut sind.

Elyssa hat sich mit der Bruchzahnwacht zusammen gemacht oder viel mehr dies sind ihre neue Sklaven, so wie der Arbeitskollege von den beiden. Ihn wollte ich zu Hilfe eilen.

Dies war leider nur eine Falle gewesen von Elyssa. Der Scott war schon ihr **** gewesen.

Dann habe ich so ein komisches Gefühl. Dass Elyssa irgendwas plant, wo sie ohne ihren Finger rühren die Leute zu ihren Sklaven machen möchte. Aber da weiß ich natürlich nicht ob dies nur mein Bauchgefühl mir sagt oder dies absolute Blödsinn ist. Wie wollen wir vorgehen?’’

Edward meldete sich und sagte: ‘’ ich wäre dafür dass man sie so wie dich in die Falle gelockt haben.

In einer von unseren Fallen lockt. Am besten mit einem Köder wo Elyssa einfach anbissen muss.’’

Charlotte sagte dazu: ‘’ Dies ist´eine hervorragende Idee, dort fehlen nur kleine feinschliffe.

Es wäre natürlich nicht schlecht wenn man einen Spitzel bei ihr reinschmuggeln würde.

Der könnte uns zu allen Vorgängen von ihr Informieren.

Dies ist natürlich eine sehr Gefährliche Aufgabe. Die Gefahr von Elyssa erwischt zu werden, ist ziemlich hoch eines Tages. Dann ist es auch Blöd wegen ihrer Spucke die ein sofort versklavt.

Dort müsste man auch versuchen ein Mittel finden, dass man gegen dies Immun ist.

Dort sollten wir auch herausfinden, wo ihr versteckt ist hier in London.

Vielleicht findet man bei ihr ein Buch, wo drin steht, wie man gegen ihre Spucke unternehmen kann.

Dies ist auch eine schwierige und Gefährliche Aufgabe.’’

Veronica meldete sich zu Wort: ‘’ Dies kann ich machen. Von meinen Kräften bin ich, die einzige die es im Ernstfall mit Elyssa aufnehmen kann. Ich müsste nur Wissen, wo sie ihr Hauptquartier bezogen hat.’’

Edward meldete sich wieder zu Wort: ‘’ Da kann ich Hilfen. Carter und ich haben gute Beziehungen ihr zu den Wachen. Die können mir Sagen, wo vor Kurzem Größe Haus gemietet worden ist auf den Namen Elyssa. Dies könnten wir zur Mittagspause Wissen.’’

Veronica antwortet: ‘’ Sehr gut, aber ihr müsst auch nach dem Namen Black Apple fragen.

Dies war ihr Spitzname, wo wir noch befreundet waren.’’

_‘’ Gut machen wir, dann möchte ich dich morgen begleiten zur ihr.’’ _sagte Edward zurück

Veronica schaute ihn an und sagte: ‘’ Gut nur unter einer Bedingung, du muss wirklich alles machen, was ich sage. Wenn ich sage, versteck dich, dann versteckst du dich auch in Ordnung?’’

Edward antwortete: ‘’ Ja Veronica das mache ich dann. Werde alles machen, was du sagst.’’

Veronica sagte dann: ‘’ Gut, es sollte für Erste, reichen für heute es ist mittlerweile schon fast 2 Uhr ihr müsst euch in Legen Edward und Carter. Ich zeige euch noch wo ihr schläft und wo ihr euch waschen und um Kleiden könnt.’’

Beide antworteten: ‘’ In Ordnung Veronica.’’

Sie zeigte den beiden deren Zimmer und Waschraum.

Beide Abschieden sich von Veronica und gingen Duschen, kleideten sich um und gingen dann ins Bett.

Was so gemütlich war dass beide fast einschliefen.

Edward wollte noch was Carter fragen, der hatte wohl die ganze Zeit Charlotte im Kopf so wie er.

Als er das Gemälde von Veronica sah.

Die Erschöpfung gewann und beide schliefen friedlich ein.

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