More fun
Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)

Chapter 58 by Rosenkavalier Rosenkavalier

Wem gehört ihre Lust?

Nach dem Höhepunkt ist vor dem Höhepunkt

Sarah erwachte. Sie lag im Sonnenlicht und blinzelte. Sie war immer noch nackt. Immer noch trug sich Jules' Gürtel um den Hals, der zwischen ihren Brüsten hindurch zwischen ihre Schenkel führte. Sie war nass. Sie lag in einer Lache. Ungläubig richtete sie sich auf, zuerst auf alle Viere. Wo war sie? Was war geschehen?

Die Erinnerung kehrte zurück. Als sie den Blick hob, sah sie Jules. Ihr Cousin saß immer noch auf ihrem Bett und lächelte: "Meine geile Hündin ist ja wach!?" Der Orgasmus war so heftig gewesen, dass sie nicht nur kurz weggedöst war. Sie hatte auch ejakuliert. Wieder hatte der Höhepunkt sie zum Abspritzen gebracht. Ihre Nässe glitzerte in der Mittagssonne in einer kleinen Lache auf dem Fußboden. Alles duftete nach Sex, nach ihrem Sex, nach ihrer Lust. Verlegen biss sie sich auf die Lippen und schaute ihren Cousin an. Jules lächelte immer noch und klopfte neben sich auf das Bett: "Komm zu mir, schöne Sarah.

Kurz darauf lag sie mit dem Kopf in Jules' Schoß. Träge war sie zum Bett gekrochen. Wie wohlig warm und weich es war. Jules streichelte ihren Kopf, ihre Flanken, Taille und Hüfte: "Erzähl mir, was passiert ist, Sarah." Sie war immer noch benommen von der ganzen Lust, doch sie gehorchte:

"Deine Fotos, Jules. Es waren Deine Fotos" Es waren Deine Blicke, Dein Interesse an mir, an meinem Gesicht, an meinem... Körper!"

"Du warst so unglaublich sinnlich, schöne Sarah. Ich hätte nie geglaubt, dass Du so geil werden könntest. Du hast mir alles gezeigt. Ich musste Dich nicht einmal darum bitten... "

"Die Bilder sind wunderbar, danke dafür. Und danke, dass Du mich aufgeweckt hast. Oh, Jules!" Sarah richtete sich auf und umarmte ihren Cousin, zog sich träge auf seinen Schoß und küsste ihn. Zum ersten Mal seit den Fotos waren sie allein und es war fast, als wäre die Zeit zurückgedreht, als hätte es Bastien, die Schüler und Oliver nie gegeben, als wäre sie noch die unberührte Schlafende. Jules streichelte ihren Rücken, seine Daumen glitten unter ihren Busen. Sarah lächelte. Sie fühlte sich wohl, geborgen, begehrt, geliebt. Sie legte den Kopf auf seine Schulter: "Oh Jules. Bist du mir böse?"

"Aus welchem Grund sollte ich Dir böse sein?"

"Ich habe mein Versprechen gebrochen. Du warst nich mein erster Mann. Bastien... "

"Ich hätte Dich nehmen können, als Du bei uns warst, als Du es mit Catharina getrieben hast. Dieses kleine Luder ist so unglaublich sexhungrig. Hast Du gesehen, wie gierig sie auf Bastiens Riesenglied geritten ist?"

"Ich musste es tun, Jules!" Überraschend hob Sarah ihren Kopf und schaute ihrem Cousin in die Augen: "Ich musste... ."

"Was musstest Du? Sage es mir!"

Sarah zögerte. Sie spürte ihr Herz schlagen, als sie tief Luft holte: "Ich musste mich ihm hingeben. Es stimmte einfach alles in dieser Nacht. Ich war so erregt nach dem ganzen Tag, und doch nicht wirklich befriedigt. Ich war schon bereit, als Martin und Ben mich in der Umkleide überrascht hatten. Selbst der Hausmeister hätte mich haben können, oder Oliver. Als Catharina mich... oh mein Gott... als Catharina mich geleckt hat, war das so gut. Und dann Deine Blicke, das geile Abendessen, Dein Sperma in ihrem Mund. Ich habe es geschmeckt beim Abschied."

Sie schwieg einen Moment, doch dann fuhr sie fort: "Und dann die Heimfahrt mit Bastien. Ich hatte ihm erzählt, wie ich erpresst wurde, habe ihn um Hilfe gebeten. Er war so höflich, so stark, so ruhig. Und er hat mich nicht bedrängt! Ich habe ihn aus freien Stücken mitgenommen in meine Wohnung... und... und mich... " Sarah stockte. Sie zögerte, die Wahrheit auszusprechen. Alleine der Gedanke an diese Nacht erregte sie schon wieder. Sie saß nackt auf dem Schoß ihres Cousins, sie hatte Jules' Schwanz gelutscht, auf dem Boden vor ihm masturbiert. Wieso also zögerte sie? Weil ausgesprochene Worte so eine Erregung in ihre Auslösten? Jules schaute erwartungsvoll und lächelte. Sarah blickte ihm in die Augen:

"Ich habe ihn aus freien Stücken mitgenommen und mich von ihm ficken lassen! Wir haben wild geknutscht, schon im Treppenhaus. Er hat mich die Treppe hinauf getragen und schon da... schon auf der Treppe... meine... Brüste gestreichelt. Wir hätten es kaum in die Wohnung geschafft, Jules! Die kleine Nachbarstochter stand plötzlich neugierig im Flur, musst Du wissen, doch sie hat nicht viel gesehen." Ganz außer Atem spürte Sarah ihrer eigenen Erregung nach. Atemlos leckte sie sich über die Lippen:" Ich war so geil, Jules! Bastien hat mich ausgezogen, mir das T-Shirt vom Leib gerissen. Seine Hände haben mich erregt, die Vorstellung dieses riesigen Schwarzen hat mich erregt, seine Zunge hat mich in den Wahnsinn getrieben. Er hat mich geleckt, Jules, und ich habe seinen Schwanz gespürt, gestreichelt, gelutscht!"

Unwillkürlich rieb sie ihre nackte Möse auf Jules' Schoß. Ihre Brustwarzen schmerzten schon wieder vor Erregung. Sie umfasste ihren Busen, rieb und massierte ihn.

"Und dann hat er mich gefickt! Ich war so nass, so bereit, so gierig!" Jules' Hände waren auf ihren Brüsten, sein hartes Glied rieb ihr feuchtes Geschlecht. Sarah wusste, dass sie gleich mit ihrem Cousins schlafen würde. Die Erzählung erregte sie beide sehr, doch zuerst musste sie weiter berichten:

"Er hat mich von hinten genommen Jules, wie ein Hengst, und sein riesiger Schwanz war ganz tief in meiner... Fotze!"

Sie küsste ihren Cousin tief und weich. Und Jules streichelte ihre Brüste. Sie rieb sich an ihm, voller Verlangen, geil wie ein Tier. Langsam glitt sie von seinem Schoß, kniete vor ihm und starrte auf die Ausbeulung in seiner Jeans. Hastig öffnete sie den Knopf, den Reißverschluss und zerrte ihm die Hose von den Beinen. Der Schwanz ihres Cousin stand hart und verlangend. Als sie ihren Mund darüberstülpte, stöhnte Jules.

"Darauf habe ich gewartet, Sarah, das war mein Ziel!"

Gibt es ein zweites Erstes Mal?

Comments

      Want to support CHYOA?
      Disable your Ad Blocker! Thanks :)