Chapter 59
by
Rosenkavalier
Gibt es ein zweites Erstes Mal?
Fickstunde
Sie hob den Kopf und leckte sich die nassen Lippen: "Was war Dein Ziel? Dass ich Deinen Schwanz lutsche?" Noch vor einer Woche hätte sie solche Worte nicht einmal gedacht, auch wenn sie in ihrem Unterbewusstein manchmal dunkle Lust gespürt hatte. Ja, sie hatte manchmal masturbiert und manchmal von Sex geträumt. Doch echte Erregung hatte sie erst in den letzten Tagen erfahren. Diese Schwänze! Dieser geile Fick in der Schultoilette. Sie hatte sich für Martin ausgezogen, war seinen Wünschen gefolgt, hatte seinen Schwanz gelutscht und sich ficken lassen. Bastiens Pferdeglied! Und Jules? Er hatte sie genommen, geschlagen, erregt - und gleich würde sie sein Glied wieder tief in sich spüren. Oh ja, sie würde ihn reiten, ihn nehmen, ihn ficken!
"Dass Deine Sinnlichkeit erwacht, Sarah. Ich wollte Deine Lust erwecken, Deine ganze geile Lust! Ich konnte mich noch nie sattsehen an Deinem Body, an Deinen schönen Titten, Deinem geilen Hintern. Bei jedem Familientreffen ahnte ich, dass in Dir ein sinnliches Tier schlummert, dass ich Dich irgendwann ficken würde!"
Die Worte erregten Sarah so ungemein, dass sie damit begann, sich selber zu streicheln. Ja, sie war schon wieder feucht! Jules' Schwanz pulsierte in ihrem Mund. Kein Pferdeglied, keine Stahlfeder. Bastien und Martin waren Ewigkeiten weg. Sie spürte den Schwanz ihres Cousins, leckte daran, liebkoste ihn, saugte ihn tief bis in ihren Rachen. Er ließ sich so wundervoll lutschen und füllte ihren heißen Mund ohne sie zu quälen. Kein Leistungssport, keine Fickstute, keine Sexsklavin, nur eine sinnliche schöne Frau voller Verlangen. Mit einem leisen "Plopp!" entließ sie das schöne Glied aus ihrem Mund und richtete sich auf. "Du sollst alles bekommen, Jules, Geliebter!"
Mit beiden Händen hob sie ihren Busen und umschloß den harten Penis, rieb, massierte, streichelte ihn mit ihrer Üppigkeit.
"Wie sehr ich Deine schönen Titten mag, Sarah! Sie haben mich immer schon kirre gemacht!" Sarah lächelte. Sie erinnerte sich an die Blicke ihres Cousins und an seine heimlichen Berührungen noch aus früheren Jahren. Schon als sie noch deutlich jünger und ihr Busen noch kleiner und fester war, hatte sie sein Verlangen gespürt. Die Zuneigung zu ihrem Cousin verspürte sie ja auch nicht erst seit der Fotosession am Pool, sondern bereits länger. Ihre ersten erotischen Gedanken fanden den Weg zurück in ihre Erinnerung.
"Wir waren damals zu **** dafür, Jules." Sie lächelte und intensivierte den Druck auf den harten Schwanz zwischen ihren Brüsten. Jules stöhnte: "Und Deine Titten waren auch noch nicht so schwer. Doch davon habe ich lange geträumt, Sarah, von Deinem schönen geilen Body, Deinen Mädchenbrüsten, von Deiner Lust - schon damals."
"Und jetzt fickst Du gleich Deine eigene Cousine!" Als sie aufstand, glänzte ihr Busen nass. Sie stieß ihren Cousin sanft zurück auf ihr Bett und kroch langsam auf ihn. Er lächelte, als ihr Busen schwer seine Erektion streifte, er saugte gierig an den dargebotenen Knospen, als sie über ihm war: "Du wolltest mich als Mädchen, jetzt gehöre ich Dir als Frau!" Und sie senkte ihre glattrasierte rosige Möse hinab auf den Schwanz ihres Cousins und nahm ihn in sich auf. Nein, das war nicht das triebhafte Reiten auf Bastiens schwarzem Pfahl, das war Zärtlichkeit, Hingabe, poetische Lust. Sie richtete sich kerzengerade auf, hielt Jules' starke Hände und ließ ihre Hüften kreisen. Langsamer und erotischer ging es kaum. Jules rieb ihre Knospen, fasste sie zart mit zwei Fingern und zwirbelte sie. Leises Ziehen ließ sie die Luft anhalten. Als seine Fingernägel sich nur ganz kurz in ihre Brustwarzen krallten, durchzuckte sie ein süßer ****, der ihr den Schweiß auf die Stirne trieb.
"Oooooh Jules, Du weißt, was mich geil macht!" Sie liebte den ****, er trieb sie weiter, tiefer in die Lust. Er stieß von unten in sie, hart, zielstrebig.
"Ja? Weiß ich das? Was macht Dich geil? Sage es mir!" Immer noch zwirbelte er ihre Titten, ein ****, der sie völlig kirre machte. Sie wand sich auf ihm und keuchte: "Jules! Bitteeeee!" Ganz plötzlich ließ er sie los, zog sich etwas zurück und bewegte ich nicht mehr. Willenlos und hilflos spürte sie eine plötzliche Leere. Ihre Möse pochte, sie wollte mehr, so viel mehr. Sie schaute ihn an. Bastien hatte sie ****, ihn zu reiten. Oh wie geil seine Schläge sie gemacht hatten!
"Bitte, Jules!"
"Bitte was, Sarah?
"Deine Hände, gib mit Deine Hände, ich will sie spüren!" Sie begann langsam, ihn zu reiten, ihr Becken auf ihm zu reiben. Jules griff nach ihren Brüsten, streichelte sie sanft. Sie aber nahm seine Hände und presste sie auf sich:
"Nimm Dir meine Titten, Jules, fest, hart! Bitte! Meine Knospen, ****! Geil!" Sie stammelte, wollte seinen Griff, seine Krallen, seine... KLATSCH!
Der erste Schlag ließ sie fast aufschreien. Mit flacher Hand hatte er ihren Busen geschlagen und sie keuchte geil: "JAAA!" Zusammen mit dem zweiten Schlag stieß Jules von unten in sie hinein, trieb seinen Schwanz tief in ihre Fotze. Sie zuckte wild.
"Oh Gott, ja! Schlag meine Titten, Jules. Oh Gotttt!" KLATSCH!
Wellen der Lust durchströmten ihren Körper. KLATSCH! Seine Hände hinterließen rote Abdrücke auf ihren milchweißen Brüsten. Kurz vor den Höhepunkt aber spürte sie erneut seine Finger an ihren Brustwarzen. Als Jules ihren Busen an den harten Zitzen nach oben zog, schrie sie auf vor **** und Geilheit. Dann überwältigte sie ein Orgasmus.
Lust oder ?
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Sarahs Abenteuer
Es begann mit Fotos
Sarah Müller erwartet ihren Cousin Jules für eine Fotosession - mit ungeahnten Folgen.
Updated on Mar 16, 2026
by Rosenkavalier
Created on May 4, 2018
by Rosenkavalier
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