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Chapter 94
by
Toby Mark
Wie geht es weiter ?
Meyers Töchterchen wartet vergeblich auf ihren Vater
Herr Meyer schließt zufrieden die Augen und genießt es, wie Michaelas enge, nasse Fotze auf seinem Schwanz auf und ab gleitet. Was für ein prächtiger Ersatz für Lilly, denkt er sich, als es plötzlich in der Tasche seines Sakkos vibriert und leise klingelt. Er zieht sein Smartphone aus der Tasche und sieht, dass seine Tochter Melanie anruft.
„Mach mal kurz Pause“, murmelt er Michaela zu, bevor er den Anruf annimmt.
„Hallo Schatz, was gibt es denn?“, fragt Meyer, „Aber mach es bitte kurz, ich bin gerade in einer Besprechung.“
„Ach Papa, hast du es schon wieder vergessen?", quäkt es aus dem Smartphone, "du wolltest mich zum Sport fahren!“
„Mein Gott, richtig!“ Meyer schlägt sich mit der Hand an die Stirn. „Entschuldige, Schatz, ich bin gerade … äh … beruflich sehr beschäftigt. Ich beeile mich, versprochen!“
„Ich warte draußen vor der Schule“, erklärt seine Tochter hörbar verärgert, „soll ich reinkommen und dich abholen?“
„Nein nein, schon gut, warte nur einfach am Tor“, sagt Meyer hastig, „unsere ... äh ... Besprechung ist gleich zu Ende. Ich bin in spätestens zehn Minuten bei dir!“ Er beendet das Gespräch und holt tief Luft. Warum muss ihm ausgerechnet jetzt so etwas passieren?
„Ist etwas nicht in Ordnung?“, fragt Michaela und fängt wieder an, sich sanft auf seinem Schoß hin und her zu wiegen. Meyer stöhnt, als seine Latte wieder tief in der Schülerin versinkt.
„Kein Problem, mach ruhig weiter“, keucht der Lehrer. Er spürt, dass er sich höchstens noch vier, fünf Minuten beherrschen kann. So lange wird sich sein Töchterchen schon noch gedulden müssen!
Melanie starrt verärgert auf ihr Smartphone. Immer hat ihr Vater andere Dinge im Kopf und versetzt sie! Sie könnte natürlich allein zum Sport fahren, aber davon will ihr strenger Vater ja auch nichts wissen. Obwohl sie schon achtzehn Jahre als ist, behütet er sie noch wie ein kleines Kind. Ungeduldig stapft sie vor dem Schultor auf und ab, als ein Kombi langsam durch das Schultor rollt und vor ihr zum Stehen kommt. Der Fahrer lässt das Seitenfenster herunter und lächelt sie freundlich an.
„Hallo junge Dame! Kann ich dir weiterhelfen? Suchst du vielleicht jemanden?“
Als sich Melanie zum Fahrer hinunter beugt, erkennt sie Kojo, den schwarzen Hausmeister der Schule. „Ich warte auf meinen Vater. Er ist Lehrer hier“, erklärt Melanie.
„Aber natürlich, deshalb kommst du mir bekannt vor!“ Kojo strahlt sie an. „Du bist die kleine Tochter von Herrn Meyer, richtig?“
„Ja, stimmt. Ich bin Melanie“, sagt das Mädchen und lächelt. „Mein Vater ist wohl noch in einer Besprechung.“
„Ja, stimmt!“ Kojo nickt. Er hat vor kaum dreißig Minuten gesehen, wie Lehrer Meyer im Zimmer von Michaela verschwunden ist und er ahnt, was sich dort gerade abspielt. „Ich fürchte, dein Vater wird noch eine Weile zu tun haben!“
„So ein Mist! Ich komme noch zu spät zum Volleyball!“
„Musst du in die Stadt? Ich kann dich mitnehmen, wenn du es eilig hast“, schlägt Kojo vor.
Melanie zögert einen Moment, aber Kojo ist schließlich kein Fremder für sie. Sie hat den großen, gut gebauten Schwarzen schon öfters über den Schulhof laufen sehen. „Naja, wenn es Ihnen nichts ausmacht …“, überlegt Melanie.
„Aber das ist doch kein Problem“, beteuert Kojo schnell, „steig einfach hinten ein!“
Melanie öffnet die Tür zur Rückbank und steigt erleichtert in den Wagen. Wenn Kojo sie fährt, kommt sie noch pünktlich zum Training ihres Teams. Erst beim Einsteigen sieht sie überrascht, dass auf der Rückbank noch ein zweiter Mann sitzt.
„Hallo, Kleines! Ich bin Jurek, Kojos Kollege an der Schule!“ Der Mann lächelt sie freundlich an und legt ihr zur Begrüßung die Hand aufs Knie.
„Ja, ich erinnere mich an Sie“, murmelt Melanie und nickt Jurek zu. „Ich habe Sie schon mal mit meinem Vater sprechen sehen …“ Der Mann wirkt nicht unsympathisch, aber warum lässt er weiter seine Hand auf ihrem Knie? Melanie ist etwas irritiert.
„Dein Vater hat schon oft von dir erzählt“, sagt Jurek, während der Wagen beschleunigt und die Schule im Rückfenster immer kleiner wird. „Ich glaube, er ist sehr stolz auf dich, Melanie!“ Das Mädchen lächelt ihn dankbar an, während Jurek ihr Knie streichelt.
„Es ist schön, dich mal näher kennenzulernen“, säuselt Jurek und seine Hand wandert langsam an ihrem Oberschenkel empor. Melanie hält gespannt den Atem an. Sie ist verwirrt, wie frech sich der Hausmeister an sie heranmacht. Aber seine kräftigen Finger sind aufregend und sie merkt, wie ihr im Bauch angenehm warm wird. Unsicher lächelt sie Jurek an und der sieht es als Einladung, näher an das unschuldige junge Ding heran zu rücken …
Ahnt Herr Meyer, was seinem Töchterchen droht?
Die Klassenfahrt zur Reeperbahn
Eine Mädchenklasse landet statt im Hotel in einem Bordell
Eine Mädchenklasse landet auf der Klassenfahrt in einem Bordell auf der Reeperbahn.
Updated on Jun 2, 2026
by Callisto
Created on Dec 20, 2001
by MACC
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