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Chapter 95
by
Toby Mark
Ahnt Herr Meyer, was seinem Töchterchen droht?
Melanie bekommt ihre ganz persönliche „Sportstunde“
Melanie drückt verlegen die Beine zusammen, aber Jureks freche Finger schieben sich trotzdem zwischen die Innenseiten ihrer Oberschenkel. Das Mädchen fühlt ihren Puls schneller schlagen. Wenn Jureks Berührungen doch nur nicht so angenehm wären! Sie windet sich und versucht, seine Hand wegzuschieben.
„Das dürfen wir nicht“, flüstert Melanie ****, „mein Vater flippt aus, wenn er davon erfährt!“
„Wir müssen ihm ja nichts sagen“, säuselt Jurek und küsst ihren Hals. Melanie seufzt leise und der Zuhälter küsst und leckt sich hinauf bis zu ihrem kleinen, süßen Ohr. Als er ihr Ohrläppchen sanft zwischen die Zähne nimmt, zittert das Mädchen erregt.
Jurek wird mutiger, greift ihr zwischen die Beine und massiert ihre Scham durch die Jeans hindurch. Melanie stöhnt auf. „Oh nein, bitte nicht“, fleht sie noch, während sich ihre Schenkel schon wie von selbst weit spreizen.
Lehrer Meyer hastet atemlos in Richtung Schultor. Hätte er sich doch nur nicht so gehen lassen! Jetzt wartet sein kleines Töchterchen schon eine Viertelstunde auf ihn und Meyer plagt das schlechte Gewissen. Ach, hätte Michaela doch nur nicht so eine geile, enge Möse!
Der Lehrer erreicht das Schultor und sieht sich vergeblich nach Melanie um. Ist seine Tochter ohne ihn aufgebrochen? Wahrscheinlich sitzt sie jetzt im Bus und ist sauer auf ihn. Schuldbewusst holt er sein Smartphone aus der Tasche und wählt die Nummer seiner Tochter. Während es am anderen Ende klingelt, sucht er nach Worten der Entschuldigung. Doch Melanie hebt nicht ab. Nach einer Weile klickt Meyer das Gerät aus und sieht es nachdenklich an. Ist sie zu wütend, um mit ihm zu reden? Hat sie es vielleicht nicht klingeln hören, oder ist ihr gar etwas zugestoßen?
Plötzlich summt das Smartphone und er sieht erleichtert den Namen seiner Tochter im Display aufleuchten. Hastig reißt er das Gerät hoch, als schon der Videoanruf aufpoppt.
„Hallo Schatz! Du, es tut mir wirklich wahnsinnig …“, beginnt Meyer und stutzt dann. Nicht seine Tochter, sondern das breit grinsende Gesicht des schwarzen Hausmeisters erscheint auf dem Bildschirm.
„Hallo Herr Meyer“, krächzt Kojo fröhlich aus dem Gerät, „ihre Tochter kann gerade nicht mit ihnen sprechen, dafür ist sie zu beschäftigt!“ Das Bild wackelt und verwischt und im nächsten Augenblick erkennt der Lehrer die Schultern und den Hinterkopf seiner Tochter. Aber was sind das bloß für Hände, die da den Kopf seines kleinen Lieblings umklammern?
Die Kamera schwenkt zurück und Meyer sieht, dass Melanie offenbar auf allen vieren auf der Rückbank eines Autos kniet. Der Hausmeister Jurek hält ihren Kopf in Höhe seines Beckens und scheint es ihr rhythmisch ins Gesicht zu stoßen. Der Lehrer braucht einen Moment um zu begreifen, was da gerade passiert.
„Oh mein Gott, was machen Sie da mit meiner Tochter?“, keucht er entsetzt ins Telefon.
„Nichts, was sie nicht auch mit ihren Schülerinnen machen“, hört er Kojo fröhlich grunzen, während die Kamera Melanies Rücken herunter fährt. Meyer bleibt fast das Herz stehen, als der kleine, nackte Po seiner Tochter ins Bild kommt. Das Bild zittert hin und her, aber ganz deutlich ist zu erkennen, wie ein fetter, schwarzer Schwanz in die Möse seiner Tochter fickt.
„Sie **** meine Tochter!“, kreischt Meyer.
„So würde ich das nicht nennen“, grunzt Kojo, „hören Sie nicht, wie es ihrer kleinen Schlampe gefällt?“ Wie zur Bestätigung hört Meyer im Hintergrund Melanies erregtes Stöhnen. „Ihre Tochter wollte ja zum Sport - jetzt geben wir ihr eine ganze persönliche Sportstunde! Und schauen Sie nur, wie eifrig sie lernt!“
Mit Tränen in den Augen sieht Meyer zu, wie das Becken seiner Tochter sich dem schwarzen Zuhälter regelrecht entgegen wirft. „Geben Sie mir meine Tochter wieder“, jammert er ins Telefon.
„Keine Sorge, Sie kriegen sie schon noch zurück“, schnauft Kojo, „bis heute Abend wird sie eine gehorsame Dreilochstute sein - und wenn Sie wollen, können Sie dann genauso viel Spaß mit ihr haben wie wir!“ Kojo lacht laut und rückt Melanies Hintern in Großaufnahme ins Bild. Meyer sieht, wie eng sich die zarten Schamlippen seiner Tochter um den fetten, schwarzen Kolben des Hausmeisters spannen. Das riesige Ding fährt in kräftigen Zügen erbarmungslos in der jungen Möse ein und aus und Meyer merkt, wie ihn der Anblick zunehmend erregt. Was ist bloß aus mir geworden, denkt er, kann aber die Augen nicht vom Display abwenden.
Was stellen die Zuhälter noch mit Melanie an?
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Die Klassenfahrt zur Reeperbahn
Eine Mädchenklasse landet statt im Hotel in einem Bordell
Eine Mädchenklasse landet auf der Klassenfahrt in einem Bordell auf der Reeperbahn.
Updated on Jun 2, 2026
by Callisto
Created on Dec 20, 2001
by MACC
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