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Chapter 38 by Redboom Redboom

Was tut sie?

Sie wechselt in die Missionarsstellung.

Dann jedoch besann sie sich eines Besseren, glitt von Ben hinab und ließ sich mit weit gespreizten Beinen neben ihm auf dem Rücken nieder.

„Fick mich, Bennielein!“ keuchte Marie

Ben schluckte kurz, richtete sich auf und kniete sich zwischen die langen Beine seiner Schwester.

„Oh, Mann, Marie, wir sollten das wirklich nicht tun...“

Langsam schob Ben seinen Unterleib vor und wenige Augenblicke später befand sich seine Schwanzspitze einsatzbereit vor Maries triefend nassem Eingang.

Marie hielt es vor Erregung nicht mehr aus. „Fick endlich mit mir!“

Unendlich langsam schob er sein Becken nach vorn und spürte, wie seine Eichel sich millimeterweise tiefer in die nasse Grotte seiner Schwester bohrte. Plötzlich spürte er den Widerstand ihres Häutchens und verharrte sofort in seiner Bewegung. Maries Körper zitterte, doch war dies eine Reaktion, die ihrer enormen Erregung geschuldet war. Schmerzen empfand sie nicht. Behutsam stieß Ben ein wenig tiefer in sie, hielt aber sofort wieder inne, als Maries Körper sich anspannte.

Marie konnte regelrecht fühlen, dass es jeden Moment so weit war, ihr Häutchen einreißen und endlich den Weg für das stramme Glied ihres Bruders freimachen würde. Bislang fühlte sich der dicke Stamm einfach phantastisch an und sie konnte kaum erwarten, ihn in voller Länge in sich zu haben.

Ihre Hände gegen seinen Po gelegt, zog sie ihn kraftvoll auf sich zu und schob gleichzeitig ihr Becken nach vorne.

Ben wurde von Maries Aktion völlig überrascht und noch ehe er die von ihr ausgelöste Vorwärtsbewegung stoppen konnte, war es bereits passiert. Er fühlte, wie der Widerstand plötzlich nachgab und hörte, wie Marie scharf die Luft einsog. Reglos verharrte er in seiner Position und konzentrierte sich nur auf seine Schwester, wenngleich die Gefühle an seinem Kolben das herrlichste waren, was er jemals gespürt hatte.

Vorsichtig schob sie sich Ben entgegen und wechselte, als er etwa zur Hälfte in ihr steckte, wieder die Richtung. Im zweiten Anlauf nahm sie ihn schon etwas tiefer in sich auf und zauberte damit die ersten, vorsichtigen Seufzer in die Stille des Raumes. Ein paar Mal noch wiederholte sie diese Bewegung und mit jedem Mal glitt Ben ein wenig tiefer in sie. Es war ein himmlisches Gefühl, ihren Bruder so zu spüren, welches Marie die Sinne vernebelte und sie mehr und mehr in ihren Bann zog. Marie wollte nun Alles, zog Ben auf sich zu und als sie ihm nun energisch entgegenbockte, glitt er bis zum Anschlag in sie hinein.

Beide Geschwister stöhnten ihre Lust laut hinaus, blieben eine Zeit lang bewegungslos liegen und gaben sich voll und ganz diesem unbeschreiblichen Moment hin. Ihre Lippen fanden sich und verschmolzen zu einem langen, zärtlichen Kuss. Maries Hände begaben sich dabei auf Wanderschaft, glitten langsam über den Rücken ihres Bruders und machten es Ben nur noch schwerer, nicht seinem alles überlagerndem Verlangen nachzugeben, wie wild in Marie hineinzurammeln. Der enge, heiße Schlauch, in dem er gerade steckte schmiegte sich einfach perfekt um sein pulsierendes Rohr und steigerte seine Lust nach Mehr ins Unermessliche. Marie schossen währenddessen ganz ähnliche Gedanken durch den Kopf. Bens Hammer fühlte sich wirklich perfekt an, so, als, wäre er nur für diesen Zweck geschmiedet worden.

Was passiert jetzt?

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