Chapter 37
by
Redboom
Was hat sie für Pläne?
Jetzt will sie ihn ficken.
Unser notgeiles großbusiges Dummchen Marie hielt es nicht mehr aus. Sie musste Ben so schnell wie möglich wieder in Form bringen, um dieses harte Stück Fleisch zwischen seinen Beinen endlich in ihren Unterleib zu bekommen. Es war wirklich ein beeindruckender Bolzen, den ihr Bruder da vorzuweisen hatte. Ein ganz anderes Kaliber als bei ihrem ersten „Freund“ und Marie war froh, dass sie sich von ihm damals nicht hatte vögeln lassen.
Ein Ruck ging durch ihren Körper und im nächsten Augenblick griff Marie an.
**** erregend war die ganze Situation für Ben, der ebenfalls mit dem anderen Geschlecht noch keine echten Erfahrungen gemacht hatte. Und der neue Körper seiner großen Schwester war einfach die pure Sünde. Wie, bitte schön, sollte man als Schwanz da anders reagieren, als gierig neues Blut zu fordern und das Köpfchen so lange in die Höhe zu recken, bis man vor Erschöpfung zusammenbrach?
Marie befand sich immer noch zwischen Bens Beinen, doch hatte sie sich mittlerweile aufgerichtet und kauerte auf allen Vieren wie ein Raubtier, das seine Beute belauerte, den großen runden Knackarsch und die triefende Pussy dabei in die Höhe gereckt. Marie wusste, was sie wollte und würde es sich jetzt ohne Kompromisse von ihrem kleinen Bruder holen. Sie begann, sich langsam an Bens Körper hochzuarbeiten. Ihre platinblonden Haare strichen dabei über seine Oberschenkel und jagten einen erneuten Schauer über seine Haut. Als das Kribbeln weiterwanderte und Maries Mähne durch sein Schamhaar und über seinen empfindlichen Stößel strich, breitete sich eine dicke Gänsehaut auf seinem Körper aus und als ihr warmer Atem Bens Eichel streifte, hatten sich bereits sämtliche Härchen aufgerichtet und trotzten der Schwerkraft. Ben seufzte auf und musste die Luft anhalten, als Maries baumelnde Brüste seinen steifen Penis umspielten und die harten Nippel gut wahrnehmbare Kreise über seinen Unterleib drehten. Langsam und zielstrebig arbeitete Marie sich empor, küsste Bens Bauch, seine Brust und achtete sehr genau darauf, dass ihre harten Brustwarzen niemals den Kontakt mit seiner Haut verloren.
Ben war im siebten Himmel und als seine Schwester sich weit genug hochgearbeitet hatte, konnte er dem Verlangen nicht mehr widerstehen und griff beherzt zu. Plötzlich hielt er in jeder Hand eines der Ziele seiner Begierde und war schlicht und ergreifend fassungslos darüber, wie traumhaft sich diese warmen, weichen Titten doch anfühlten. Am liebsten hätte er sie niemals wieder losgelassen. Er knetete vorsichtig das feste Fleisch, zwirbelte die harten Nippel und entlockte Marie damit ein tiefes Aufstöhnen. Ihr gesamter Körper stand in Flammen und unruhig beeilte sie sich, die letzten noch fehlenden Zentimeter zu überwinden, um Ben einen weiteren innigen Kuss zu geben. Während sie ihrem Bruder ihre Zunge tief in den Mund schob, ließ sie ihr Becken sinken und platzierte ihre glitschige Möse direkt auf seinem aufgerichteten Stab. Zeitgleich stöhnten beide Geschwister auf und hatten nur noch den einen Wunsch in sich, es endlich miteinander zu treiben.
Die heiße Nässe seiner Schwester ließ Bens Riemen im Bruchteil einer Sekunde bis zum Bersten anschwellen, was Maries überreizten Kitzler wiederum dazu bewegte, die Aufforderung an ihr Becken zu senden, sich endlich zu bewegen. Voller Verlangen rieb sich Marie an Bens Stamm, spürte die pulsierende Härte zwischen ihren Schamlippen und hatte innerhalb kürzester Zeit große Teile von Bens Unterleib mit ihrem heißen Sekret benetzt. Plötzlich spürte sie, wie Bens Eichel an ihrem Eingang klopfte und überlegte auch eine Sekunde lang, sich einfach fallen zu lassen und selbst aufzuspießen.
Was tut sie?
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Der Flaschengeist
Ein perverser Dschinn treibt seine Spielchen mit den Menschen
Ein Dschinn ist dazu verpflichtet, jedem Finder seiner Wunderlampe drei Wünsche zu erfüllen – und er genießt es, dabei das Leben seiner neuen Meister vollkommen auf den Kopf zu stellen.
Updated on Jan 2, 2026
by Redboom
Created on Nov 19, 2020
by Redboom
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