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Chapter 31
by
Redboom
Was will Ben jetzt?
Sie soll sich bücken und ihre Schenkel spreizen.
„Bück' dich und spreize die Schenkel, Marie!“
Marie dreht sich um und bückt sich tief mit gespreizten Beinen. Ben steht dich hinter ihr und geilt sich am Anblick seiner eigenen Schwester auf. Ohne dass er es verlangt hat zieht sich Marie mit beiden Händen die Arschbacken etwas auseinander. Ben stiert auf ihr enges Arschloch und die Spalte die sich darunter öffnet. Er sieht das feucht schimmernde rote Innere der Fotze und seine Faust umschließt seinen Hammer, um noch intensiver zu wichsen. Marie lässt ihn diesen Blick einen Moment genießen, bevor sie sich rücklings auf ihr Bett legt. Weit spreizt sie ihm die Beine, während sie ihn beim Wichsen beobachtet.
„Ist dein Fötzchen feucht?“ will Ben unvermittelt wissen.
„Das geht dich gar nichts an“ mault sie zur Antwort.
„Los streichele deine Spalte und steck dir dann einen Finger rein und sag mir ob du feucht bist.“
Maries Hand wandert zwischen ihre Schenkel und zu ihrer geöffneten Spalte. Ihre Möse schmatzt laut, als ihr Mittelfinger langsam eindringt.
„Ja, verdammt! Ich bin feucht, besser gesagt ich bin klitschnass, aber das hörst du ja wohl.“
„Los besorge es dir!“
Der Anblick ihres wichsenden Bruders und der forschende Finger in ihrem Allerheiligsten machen Marie immer geiler. Ihre Bewegung wird schneller und sie beginnt zu stöhnen.
„Jaaaa! Zu wissen, dass du meinen Körper beobachtest macht mich so geil... Mmmhhhh… Ahhhh.“
Ben ist ganz dich an das Bett herangetreten und betrachtet mit geiler Neugierde ihren emsigen Finger in ihrer Pflaume, während er eifrig weiter seinen Schwanz wichst. Gemeinsam treiben Bruder und Schwester ihrem Höhepunkt entgegen und als Marie ihren Orgasmus hervor stöhnt, trifft sie der erste Strahl warmen Spermas, der aus seinem Schwanz hervor schießt. Spritzer auf Spritzer klatscht auf ihren Bauch, ihre neuen großen Brüste und zuletzt auf ihr Gesicht. Langsam flaut ihr Orgasmus ab und Ben zieht seine Hose hoch, fischt ein Tempo aus der Hosentasche und reinigt seinen abschlaffenden Schwanz.
„Wow, das war so cool“ meint Ben „Oh Dschinn, du bist ja immer noch hier? Hast du die ganze Zeit zugesehen wie ein Spanner?“
„Ich bin ein allmächtiger Flaschengeist, es ist mir egal, was ihr Menschen so treibt.“ lüge ich.
„Verstehe...Warte Mal…“ Ben beginnt nachzudenken „Warum hat mein Wunsch eigentlich das denken meiner Schwester so verändert? Dschinn, bitte antworte mir ehrlich. Hast du vorher schon irgendwelche Wünsche erfüllt, die mein Leben beeinflusst haben?“
„Sicher.“
„Was? Das gefällt mir ganz und gar nicht! Mal überlegen...“
Was ist Bens/Maries zweiter Wunsch?
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Der Flaschengeist
Ein perverser Dschinn treibt seine Spielchen mit den Menschen
Ein Dschinn ist dazu verpflichtet, jedem Finder seiner Wunderlampe drei Wünsche zu erfüllen – und er genießt es, dabei das Leben seiner neuen Meister vollkommen auf den Kopf zu stellen.
Updated on Jan 2, 2026
by Redboom
Created on Nov 19, 2020
by Redboom
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