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Chapter 30 by Redboom Redboom

Wie erfüllt der Dschinn den ersten Wunsch

Alle Frauen bekommen große Brüste.

„Dein Wunsch sei dir gewährt.“

„Wow, Schwesterchen, deine Brüste schwellen an. Oh mein Gott, du veränderst dich…“

Auf einmal schwellen Maries Brüste deutlich auf DD-Körbchen an.

„Meine Güte, du siehst jetzt echt toll aus.“ meint Ben.

„Natürlich sehe ich jetzt toll aus. Ich wollte schon immer größere Brüste haben, deshalb habe ich es mir ja auch gewünscht.“

Frank Meiers letzter Wunsch ist hier wirksam geworden. Immer wenn Frauen etwas gesagt wird, ändert sich ihr denken und sie glauben, dass sie es schon immer selbst wollten.

„Ja ja… was auch immer“ beginnt Ben „Würde es dir etwas ausmachen, mir deine zwei großen neuen “Freunde“ zu zeigen?“

„Natürlich würde es mir etwas ausmachen, dir meine Brüste zu zeigen. Du bist immerhin mein Bruder, du Trottel.“

„Zeig sie mir!“ fordert Ben.

„Na schön, du darfst mich aber nicht berühren, damit das klar ist.“

Marie streift ihre rosa Bluse ab und auf sein Verlangen hin streichelt sie sich ihre Titten mit den großen steifen Nippeln. „Ich wollte eigentlich schon immer, dass du meine Brüste lüstern anstarrst, wie du es bei den Darstellerinnen in Internetpornos tust.“

„Und jetzt zieh dich ganz aus“ sagt Ben und reibt sich dabei seinen steifen Pimmel durch den Stoff seiner Jeans. Dann öffnet sie ihren Rock und streift ihn elegant ab. Im Tanga steht sie vor ihm und sieht wie er sich die Hose öffnet.

„Du bist ja bekloppt, Ben. Lass ja deinen Pimmel in der Hose“ beschwert sie sich.

Ben macht indes einfach weiter und sagt: „Los mach weiter, zieh deinen Slip aus und zeig mir deinen Body von allen Seiten. Danach legst du dich aufs Bett und spreizt die Beine.“

Inzwischen hat Ben seinen Schwanz hervor geholt. Seine Hose hängt ihm an den Knöcheln und seinen Dicken hat er mit der ganzen Faust umschlossen, um sich die Vorhaut auf und ab zu wichsen. Marie schaut ihm zu, zweifelnd ob es sie erregt oder doch eher ekelt. Das warme Gefühl zwischen ihren Schenkeln und die Feuchtigkeit, die sich dort ausbreitet verstärken dann doch eher das Gefühl der Erregung. Mit gierigen Augen schaut Ben derweil auf Maries inzwischen entblößte Möse. Fasziniert stellt er fest, dass sie blank rasiert ist und so starrt er, zunehmend geiler werdend auf den mädchenhaft Schlitz, den er dort deutlich sieht.

Was will Ben jetzt?

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