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Chapter 28
by
Redboom
Was macht das Monster jetzt?
Superheldin Marie wird gefickt.
Das Glied des Monsters drängte zwischen ihre Schenkel. Selbst für eine erfahrene Frau wäre dieses gewaltige Glied eine Herausforderung gewesen. Für Maries jungfräuliche Scheide war es jedoch eine schmerzhafte Bedrohung.
Sein Speichel tropfte auf ihr Gesicht, als sie langsam zu sich kam. Sie blickte in seine Augen, der sich über sie gebeugt hatte. Sie konnte die Berührung seiner gewaltigen Zunge überall an ihrem Körper fühlen. Der Speichel war warm und kribbelte auf ihrer Haut.
Marie wusste nicht, wie sie reagieren sollte. Sie wollte sich bewegen. Erst jetzt bemerkte sie, dass die Bestie ihre Hände mit seiner Klaue festhielt und sich zwischen ihre Schenkel gedrückt hatte. Sie hob ihren Kopf und sah das gewaltige Genital des Monsters auf sich zu kommen. Ihre Angst steigerte sich zu Panik. Es war länger als das eines Pferdehengstes, welches sie in der Reitschule mal gesehen hatte.
„Nein, nicht!“ schrie sie.
Doch das Monster hörte nicht auf sie. Sie konnte das gewaltige Glied an ihrer Pforte fühlen, konnte spüren, wie es durch die vom Speichel des Untiers triefend nasse Spalte drückte. Marie wollte ihr Becken zur Seite drehen, wollte sich dem Monster entziehen, doch es gelang ihr nicht.
Ohne jegliche Rücksicht stieß das Monster weiter vor ihre Öffnung. Die etwas dünnere Spitze seiner Lanze drängte sich vorwärts, zerriss ohne Mühe das Jungfernhäutchen und bahnte den Weg für das erregte Glied.
„Bitte, aufhören!“ weinte Marie. Der **** war unbeschreiblich. Es fühlte sich an, als würde er ihr bei lebendigem Leib den glühendes Eisen in den Bauch rammen. „Aufhören, nein!“
Aber er hörte nicht auf. Seine Klauen drückten das Mädchen erbarmungslos gegen den Fels. Seine Männlichkeit drang immer tiefer in ihren Unterleib vor. Er genoss diesen Augenblick höchster Lust.
Der Geruch ihres Jungfernbluts, welches aus ihrer weit aufgerissenen Scheide sickerte, aphrodisierte ihn noch mehr. Immer fester, gieriger stieß er in ihren Körper. Der Penis wölbte den flachen Bauch der geschändeten Jungfrau. Diese wand sich unter dem ****, bäumte sich auf, zuckte und schrie.
Doch es half alles nichts. Marie war dem Monster auf Gedeih und Verderb ausgeliefert. All das Zappeln, all das Flehen war vergeblich. Unablässig stieß er seine Männlichkeit in sie hinein. Unablässig tropfte sein Speichel aus dem von Lust geöffneten Maul auf den Körper der Schwarzhaarigen.
Wo kommt das Monster?
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Der Flaschengeist
Ein perverser Dschinn treibt seine Spielchen mit den Menschen
Ein Dschinn ist dazu verpflichtet, jedem Finder seiner Wunderlampe drei Wünsche zu erfüllen – und er genießt es, dabei das Leben seiner neuen Meister vollkommen auf den Kopf zu stellen.
Updated on Jan 2, 2026
by Redboom
Created on Nov 19, 2020
by Redboom
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