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Chapter 29
by
Redboom
Wo kommt das Monster?
In ihr.
Schließlich war es so weit. In einer gewaltigen Eruption entlud sich der Samen des Monster tief in Maries fruchtbaren Gebärmutter. Ihr Bauch blähte sich förmlich unter der ungeheuren Menge des Samens. Das Monster schrie laut auf. Das Brüllen hallte kilometerweit durch die Stadt, während er seine Saat tief in den Leib des Mädchens pumpte. Die schiere Menge hatte ihren Bauch wie den einer Schwangeren gedehnt. Nun quollen die Massen auch aus ihrer Öffnung heraus und vermischten sich mit ihrem Scheidensaft und dem Jungfernblut. Ein richtiger See aus weißlich rotem Sekret bildete sich auf auf der Straße unter Maries Becken.
Ein Sternenmeer tanzte vor Maries Augen. Der **** war so gewaltig, und doch gönnte ihr Körper ihrem Geist keine Ohnmacht. Sie spürte das Zucken in ihrem Leib. Sie spürte wie die eine warme Masse gegen ihr Innerstes drückte und sie zu bersten glaubte.
Im selben Moment zuckte jedoch auch ihr Unterleib. Verkrampften sich die überdehnten Muskeln ihrer Scheide und molken die Reste des Samens aus dem kleiner werdenden Glied des Monsters. Marie stöhnte, doch war es jetzt nicht mehr nur vor ****. So ausgefüllt mit dem warmen Schleim überkam sie eine unglaubliche und beschämende Lust.
Marie biss sich auf die Lippen, während das warme Sperma aus ihrem geschändeten Unterleib quoll. Das Monster hatte sie los gelassen und sein Glied aus ihrem Leib gezogen. Nun fühlte sie sich auf einmal verlassen, als fehlte etwas in ihr. Ihre weit aufklaffende Scheide zuckte gierig, und pumpte damit weiteren Samen aus ihrem Leib.
Über und über mit den Körperflüssigkeiten der Bestie bedeckt, kauerte sich Marie nun in Embryostellung zusammen. Immer wieder zuckten ihre Muskeln unkontrolliert. Das Kribbeln des Speichels hatte ein wenig nach gelassen, aber immer noch fühlte sie sich dadurch wie in einem warmen Kokon eingesponnen.
Nach einiger Zeit hob Marie den Kopf leicht und hielt nach dem Monster Ausschau. Doch nirgendwo konnte sie es sehen. Es schien wie vom Erdboden verschluckt. Marie richtete sich nun vollends auf, doch nirgendwo war noch etwas von ihrem Peiniger zu sehen. Wäre sie nicht über und über mit seinem Schleim bedeckt worden, und würde nicht noch immer sein Samen aus ihrem Bauch fließen, sie könnte das Geschehene für einen Alptraum halten. Aber dieser Traum war Wirklichkeit geworden.
Ihre Hand streichelte sanft über ihren gewölbten Bauch.
Alle drei Wünsche wurden erfüllt. Die Wunderlampe teleportiert sich an einen unbekannten Ort.
Wer bekommt die Wunderlampe als nächstes in seinen Besitzt?
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Der Flaschengeist
Ein perverser Dschinn treibt seine Spielchen mit den Menschen
Ein Dschinn ist dazu verpflichtet, jedem Finder seiner Wunderlampe drei Wünsche zu erfüllen – und er genießt es, dabei das Leben seiner neuen Meister vollkommen auf den Kopf zu stellen.
Updated on Jan 2, 2026
by Redboom
Created on Nov 19, 2020
by Redboom
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