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Chapter 29 by Redboom Redboom

Wo spritzt er ab?

In dem Mädchen.

Sein Höhepunkt war nicht mehr fern. Er legte eine seiner großen Hände schwer zwischen ihre Schulterblätter und nötigte ihr den Brustkorb damit flach auf den Boden. Das Mädchen ahnte was nun passieren würde und kreischte auf „Nicht! Ich nehm nicht die Pille!“ schluchzte sie.

Aber Frank gab nicht nach. Seine Eier brodelten förmlich.

„Nein, nein! Bitte nicht -- das geht nicht -- aaaaah!“ kreischte sie noch, dann war ihr Mund nur noch weit aufgerissen, ohne dass noch ein einziger Ton zu hören gewesen wäre...

Denn Franks zähe Lava begann grausam ihren fruchtbaren jungen Schoss zu strömen. Selig grunzend entlud der Lehrer Strahl auf Strahl seiner aufgestauten Ladung in sein stumm leidendes Opfer. Das arme Mädchen spürte die aufwallende Hitze seines Spermas tief in sich und war auf seltsame Art Dankbar darüber, dass der enorme Schwanz zwar nicht an Größe, aber zumindest etwas an Härte verlor -- dass machte den **** für sie zumindest etwas erträglicher.

Frank zog seinen Schwanz heraus, griff dem Mädchen in den Nacken und überstreckte ihr das Kinn. Breitbeinig hockte er sich vor ihr hübsches Gesicht und drängte dem armen Mädchen sogleich seinen, über und über mit seinem Sperma und ihrem Blut verschmierten, Schwanz in den Rachen. Das Mädchen musste würgen, als die grob vor- und zurück ruckende Eichel den ekelerregenden Geschmack in ihrem Mund verbreitete, aber sie konnte und durfte sich immer noch nicht frei bewegen.

Genüsslich ließ Frank sich den Schwanz sauberlecken und verschmierte die weiß-rote Brühe dabei einfach überall auf ihrem Gesicht nur um sie noch weiter zu demütigen.

„So meine Süße! Das war ein echt heißer Fick mit dir!“ lobte er dann das nun nur noch hemmungslos schluchzende Mädchen.

Er zückte sein Handy und knipste ein gutes Dutzend Bilder des verschmierten, wundgefickten jungen Dings.

„Das wird ab jetzt eine regelmäßige Einrichtung zwischen uns beiden werden! Du wirst jeden Tag um die selbe Uhrzeit hier entlang gehen und niemand davon erzählen. Verstanden?“ Emma fühlte sich gegen ihren Willen nicken. Zufrieden grinsend stand Frank auf und verstaute gutgelaunt seinen nun gänzlich erschlafften Pimmel wieder in der Hose.

Jovial tätschelte er ihre Tittchen und säuselte: „Bis morgen meine Hübsche!“

Das arme Ding blieb schluchzend allein zurück. Ihre frisch gedehnte Muschi schmerzte höllisch.


Alle drei Wünsche wurden erfüllt. Die Wunderlampe teleportiert sich an einen unbekannten Ort.

Wer bekommt die Wunderlampe als nächstes in seinen Besitzt?

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