Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Chapter 21 by tease94
Wer ist der Störenfried?
Der gemeine Nachbar
Die Köpfe der jungen Leute fliegen herum. Die Mienen der Jungs zeigen Ernüchterung, die beiden Mädchen gebannte Hoffnung. Doch diese verflüchtigt sich in dem Moment, wo sie den besitzer der herrischen Stimme ins Blickfeld bekommen. Denn es ist niemand anders als... ihr gemeiner Nachbar!
"Das darf doch nicht wahr sein!" keucht Sabine erschrocken.
Noch hat der alte Türke sie nicht bemerkt. Stattdessen steuert er geradewegs auf Kemal zu. "Was hat das zu bedeuten? Was treibt ihr euch in meinem Laden 'rum?"
Kemal hebt beschwichtigend die Hände. "Beruhige dich, Onkel. Ich kann dir alles erklären!"
'Laden'? 'Onkel'? Antje und Sabine tauschen entsetzte Blicke aus. Das muss doch ein schlimmer Alptraum sein!
"Verflucht, Kemal. Ich habe euch hundertmal gesagt, dass ihr hier nichts zu suchen habt! Was habt ihr dieses Mal ausgeheckt? Wer sind die beiden...?" Die Augen des Nachbarn weiten sich, als er die beiden Mädels endlich erkennt. Für einen kurzen Moment verjüngen sich seine Augen bedrohlich, dann setzt er wieder seine herrische Miene auf und wartet auf die Antwort seines Neffen.
"Kein Stress, Onkel. Die beiden Süßen sind neu in unserem Viertel und wir haben nur Bekanntschaft geschlossen. Es hat sich einfach so ergeben..." Kemal versucht ein entspannendes Lächeln, während er sich rasch seine zerrissene Jeans wieder hochzieht.
"Es hat sich so ergeben...Ja, ja." Der Nachbar reibt sich das Kinn. "Also gut. Ich will euch das ein letztes Mal durchgehen lassen. Aber lasst euch hier nie wieder erwischen, oder ich muss mit euren Vätern ein ernstes Wort reden. Und nun macht, dass ihr rauskommt."
"Geht klar Onkel."
"Ja, Herr Özbek. Wird nie wieder vorkommen," meinen einige der anderen Jungs kleinlaut. Einer nach dem anderen rückt seine Klamotten zurecht und macht sich aus dem Staub. Die beiden Türkenboys, die zu kurz gekommen sind, zögern, doch nach einem bösen Blick von Herrn Özbek ziehen auch sie sich zurück, nicht ohne einen bedauernden Blick auf die beiden Mädchen. Letztere versuchen vergeblich die Spuren ihrer Leckshow zu beseitigen und sich den Jungs anzuschließen. Doch ein scharfer Anruf ihres Nachbarn hält sie zurück.
"Nicht ihr beiden!" Der Ladenbesitzer packt Antje am Arm und stoppt sie. "Euch kenne ich nicht. So einfach kann ich euch nicht ziehen lassen!"
Resignierend bleiben Antje und Sabine stehen und verfolgen traurig, wie der letzte Türkenboy, das Pickelgesicht, mit einem anzüglichen Grinsen verschwindet.
Der Nachbar ergreift als erster das Wort: "Was war das denn für eine Nummer?" Es ist offensichtlich, dass er die Spermaspuren an ihrem Körper entdeckt hat.
"Es ist nicht so, wie sie denken!"
"Und was denke ich? Ich denke, dass ihr beiden Täubchen nach den letzten Wochenende so richtig auf den Geschmack gekommen seid. Oder etwa nicht?"
Die beiden Mädchen schütteln ihre Köpfe. "Wir... die haben uns dazu ****!"
"****? Tja, wieso fällt es mir schwer euch das zu glauben? So wie ihr ausschaut, habt ihr euch richtig gut besamen lassen." Der Nachbar zuckt mit den Schultern. "Naja, ist mir ja egal, was ihr in eurer Freizeit so treibt. Wenn ihr euch durch die ganze Nachbarschaft ficken wollt, dann ist das eure Sache. Viel Vergnügen dabei. Hauptsache ihr haltet euch an unsere Spielregeln. Das ist ja wohl klar, oder?"
"Ja, Herr Özbek."
"Prima. Wo wir gerade darüber sprechen. Euer Outfit gefällt mir. Besonders deines." Der Nachbar sieht Antje an. "Genauso habe ich mir das vorgestellt. Trägst du überhaupt was unter deinem kurzen Röckchen?"
"Nen dünnen Slip," haucht Antje beschämt.
"Zeig mal her."
Antje weiß, dass sie keine andere Wahl hat und hebt ihr super-kurzes Röckchen. Der schmale G-string, den sie darunter trägt, verbirgt aber auch gar nichts. Tatsächlich ist er, während Antje auf ihren Knien gehockt ist, unzüchtig zwischen ihre blanken Schamlippen gerutscht.
"Hübsch." Der Nachbar wendet sich Sabine zu. "Dein Look könnte ein wenig offener sein. Ich lass es aber mal durchgehen, denn du bist ein süßer Fratz. So richtig zum Entblättern und Anknabbern. Heb mal kurz dein Top und zeig mir deine Titten!"
Sabine schluckt, aber auch sie tut was der Nachbar befiehlt. Mit unsicheren Händen zieht sie ihr Top hoch und zeigt ihre jungen, reifen Brüste.
"Geil. Ich hab schon fast vergessen, wie knackig deine Titten sind. Okay, ihr könnt euch wieder bedecken." Der Nachbar kaut auf seiner Lippe. "Verdammt, ihr beiden Flittchen seid einfach zum Anbeißen. Wisst ihr was? Ich mache in anderthalb Stunden Mittagspause. Wie wär's, wenn ich dann einfach mal in eurer Wohnung vorbeikomme?"
"A-aber sicher, Herr Özbek," flüstert Antje erschrocken.
"Sehr schön. Und damit wir dann auch gleich loslegen können, werdet ihr nackt auf mich warten, nur mit nem Paar schöner, hochhackicker Pumps bekleidet. Und mit richtig schön feuchter Pussy. Wie ihr das anstellt, ist eure Sache. Euch wird bestimmt was einfallen. Hauptsache ich kann meine Keule gleich in euch reinschieben. Noch Fragen?"
"N-nein..." Antje ist total benommen und Sabine stehen Tränen in den Augen. Es ist eine Sache theoretisch den Männern der Nachbarschaft ausgeliefert zu sein, aber es ist eine andere Sache, solche schmutzigen Anweisungen zu erhalten, wie zwei billige Liebessklavinnen.
"Na, dann bin ich mal gespannt. Ich werde die Minuten zählen... Und ihr vielleicht auch." Der Nachbar schenkt ihnen ein boshaftes Grinsen. "Und jetzt verschwindet. Ihr habt bestimmt noch was zu tun, bevor wir uns wiedersehen."
Die beiden Mädchen lassen sich das nicht zweimal sagen und beeilen sich das Lagerraum zu verlassen. Auf dem Weg hinaus, macht Antje an der Kasse noch kurz Zwischenstop. "Was tust du da?" fragt Sabine entgeistert. Antje greift in die Zeitschrifenablage und schnappt sich das Anzeigenblättchen. "Wir brauchen Jobs, oder? Deshalb waren wir doch hier." Sabine nickt. Antje wirft einen Euro auf das Warenband und schreitet mit hoch erhobenem Kopf an der mürrisch dreinblickenden Kassiererin vorbei. Sabine folgt ihr. Doch ihre Schultern sind gesenkt und ihr Blick resignierend. Dieser Montag ist eine einzige Katastrophe!
Wie geht's weiter?
Die eigene Wohnung
Zwei unschuldige junge Mädchen vom Land ziehen in die sündige Großstadt.
- 260 Likes
- 325,006 Views
- 69 Favorites
- 16 Bookmarks
- 75 Chapters
- 30 Chapters Deep
Comments moved below the chapter.

Comments