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Chapter 5 by yakufuck

Probieren unsere Helden auch die Nubierinnen?

Na klar doch

Der Gedanke an einen heissen nubischen Arsch lässt bei Obelix gleich wieder den Pimmel steil in die Höhe schnellen. "Oh ja, Asterix, komm lass uns mal die Nubierinnen ausprobieren. Es geht doch nichts über einen schönen schwarzen Arsch." - "Na gut," meint Asterix, dem gerade von einer Kreterin die Nudel massiert wird, "wollen wir uns die schwarzen Mädels mal ansehen." - "Gerne, meine Freunde," ruft Epidemais, "kommt, ich führe euch hinab. Nehmt die kleine Kreterin nur mit, sie kann euch beim Fick mit den Nubierinnen gute Wichshilfe leisten."

Als unsere Helden die schmale Treppe der Galeere hinab in den Schiffsrumpf steigen, schlägt ihnen schon der Geruch von Schweiss und Sperma entgegen. Auf einem Holzbock, wo normalerweise die Taue und Segeltücher repariert werden, sind zwei schwarze Weiber nebeneinander angebunden, den Kopf vornüber, und die dicken nackten Ärsche obszön nach hinten rausgestreckt. Beide werden gerade in schnellem Rhythmus gefickt. Dahinter stehen in einer langen Reihe viele Männer, die sich bereits fieberhaft die Schwänze steif wichsen.

"Ihr müsst verstehen, liebe Freunde" erklärt Epidemais, "unsere Ruderer müssen sich sehr beeilen. Sie haben nämlich jeweils nur 20 Paukenschläge Zeit, danach müssen sie wieder an ihren Arbeitsplatz zurück." - "20 Schläge nur? In so kurzer Zeit schafft es ja noch nicht einmal Troubadix abzuspritzen. Troubadix, müsst ihr wissen, ist der absolute Schnellspritzer in unserem Dorf."

"Tja, ich gebe zu, es ist etwas kurz bemessen." sagt Epidemais. "Aber das Schiff darf doch deswegen nicht an Geschwindigkeit verlieren. Unsere Ruderer hätten eben das Kleingedruckte im Gesellschaftervertrag besser lesen müssen, hihi. Aber naja, weil sie sich ständig beklagen, dass sie nicht zum Abspritzen kommen, und weil das die Moral auf dem Schiff senkt, haben wir bereits einige vertragliche Anpassungen vorgenommen. Diejenigen unserer Gesellschafter, die schon ihre zweite Reise mit uns machen, dürfen 40 Schläge lang ran. Und einmal proWoche ist ein zusätzlicher Mundfick erlaubt, ohne Zeitbegrenzung. Allerdings nur, wenn genug Wind ist und wir die Ruder nicht brauchen. Ihr solltet mal erleben, was an solchen Tagen hier unten los ist. Die Negerinnen haben dann von morgens bis abends pausenlos eine Latte im Maul, zusätzlich zu den Vertragsficks von hinten ... Dabei müssen sie soviel Sperma schlucken, dass wir uns die abendliche Fütterung an solchen Tagen gänzlich sparen können, hihi."

"Ich sehe, ihr seid ein Geschäftsmann durch und durch." schmunzelt Asterix. "Nun ja," erwidert Epidemais, "man tut was man kann. Aber bitte, meine lieben Freunde, für euch gilt die Zeitbegrenzung natürlich nicht."

Tatsächlich hat sich die Reihe der wartenden Ruderer rasch gelichtet, und so machen sich die beiden Gallier an die schwarzen Ärsche ran. Dumpf stöhnend ringen die beiden fetten Weiber nach Luft, als unsere Helden die dicken Schwänze in ihre vollgespermten Saftlöcher reinflutschen. Schpronz schpronz, tschlonk tschlonk ... unermüdlich treiben die beiden ihre harten Latten in das nackte Fleisch der Negerinnen, wobei ihre Lenden bei jedem ihrer Stösse klatschend gegen die dicken vibrierenden Negerärsche schlagen, dass es nur so eine Freude ist.

Asterix und Obelix denken gar nicht daran, sich mit dem Abspritzen zu beeilen, sondern bumsen kraftvoll vor sich hin, immer im Rhythmus der grossen Pauke natürlich. Die Nubierinnen haben sich bereits so an die 20-Schlag-Schnellficks gewöhnt, dass sie nun etwas irritiert aber lustvoll aufstöhnen. So ein Fick, den man mal voll auskosten kann, das haben sie schon lange nicht mehr gehabt. Klatsch, klatsch, klatsch ... immer wieder stossen die Gallier ihre Schniedel mit voller Wucht in die nubischen Nutten rein, die jetzt zu wimmern anfangen: "Ooooohhh, fikke, fikke, ooooh, groooose Schwaaaanz ... ficke ficke ... oooh so tiiiief ... weitafikke weitafikke, jaaaa jaaaa, imme weita fikke ... jaaaa, guuut Schwaaanz, jaaaa ... " Lustvoll lassen sie sich von den gallischen Pimmeln rammeln.

Wohl ueber eine halbe Stunde ist bereits vergangen, aber unsere Helden zeigen noch immer keinerlei Müdigkeitserscheinungen. Da greift die kleine Kreterin mit ihrer Hand von hinten zwischen den Beinen von Asterix hindurch und krault ihm die Eier. "Oahhh, die geile Sau, sie bringt meinen Saft zum Kochen" brüllt Asterix da, und klammert sich mit beiden Händen an dem grossen Arsch seiner Negerin fest. "Gleich werde ich der schwarzen Nutte meine volle Ladung reinpumpen!"

"Jaaa, spritze, duuu, groosse staaake Schwaaanz ... in mich reinspritze die Saaaft, komm, spritze, spritze mache .... jaaaa, du jetzt spritze ... du jetzt spritze ... du jetzt spritze ..." schnauft das Negerweib. Asterix brodeln die Eier, und der Saft schiesst mit Urkraft durch den Schaft nach oben, voll in die heissgefickte Negerfotze hinein. Obelix kommt wenig später, und auch er ergiesst sich schnaufend in die zweite gefesselte schwarze Fickse.

Und so geniessen unsere beiden ihre kurzweilige Überfahrt, bis die Küste Amazoniens endlich in Sicht ist. Zum Abschied besamt Obelix seine ägyptische Busensau noch ein letztes Mal, dann lassen sich die beiden von Epidemais am Ufer absetzen, und machen sich auf den Weg, um den goldenen Phallus zu suchen.

Werden unsere Helden das Dorf der Amazonen erreichen?

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