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Chapter 4 by yakufuck
Kommen die Beiden bis ins Amazonendorf oder treffen sie vorher schon ein paar fickgeile Mädchen?
auf hoher See
Am Strand treffen Asterix und Obelix auf Epidemais, den phönizischen Händler, der mit seiner Galeere gerade in der Bucht vor Anker liegt, um den Frauen des Dorfes seine Waren anzubieten.
"Hallo, meine lieben Freunde," ruft Epidemais erfreut, "ich bin gerade dabei nach Tyros aufzubrechen, kann ich euch ein Stück weit mitnehmen?" "Wir müssen nach Amazonien, um einen goldenen Phallus zu besorgen" grummelt Obelix. "Einen goldenen Phallus? Im Land der wilden Weiber? Interessant. Ich nehme euch mit. Auf einen kleinen Umweg mehr oder weniger kommt es auch nicht. Ich habe sowieso noch eine grosse Ladung Plastikdildos aus dem Morgenland an Bord, die ich bei meinem letzten Stop bei den Bataviern nicht losschlagen konnte. Vielleicht kann ich dort ja ein Geschäft machen. Fahren wir los. Für Unterhaltung an Bord ist gesorgt."
Epidemais hatte nicht zuviel versprochen. Auf dem Schiff befanden sich eine Schar knackiger Tänzerinnen aus der Levante. Während sich die Ruderer zum Schlag der Pauken in die Riemen legten, räkelten sich Asterix und Obelix wohlig in den weichen Kissen und liessen sich von den hübschen Mädchen verwöhnen. "Ah Epidemais, es ist doch jedesmal ein Genuss, mit dir zu reisen" sagte Asterix, während ihm ein Mädchen den Pimmel aus der Hose schälte und anfing, an seinem Pissloch zu züngeln. Obelix hatte sich bereits seiner Beinkleider entledigt und sich zwei Weiber gegrapscht, die nun links und rechts von ihn lagen und ihn im gemeinsamen Rhythmus langsam abwichsten. "Ja, wirklich, eine Seefahrt ist doch immer wieder angenehm" schnaufte er, wobei sein steifer Schwanz steil nach oben stand, mit den heissen Händchen um den Schaft drapiert und oben an der Eichel die kühle Seeluft spürend.
So vergnügten sie sich auf der Überfahrt. Jeder hatte nicht weniger als drei ständige Gespielinnen, von denen sie ständig unter Druck gehalten wurden. Die Schwänze wurden ihnen pausenlos gewichst, und in regelmässigen Abständen auch entsaftet. Bisweilen liessen sie sich von einer der Schönheiten etwas reiten. Obelix liebte es, sich auf die grossbusige Ägypterin zu legen, um sie zu besamen, wogegen Asterix es vorzog, sich von der kleinen Syrierin mit dem kessen Schmollmund den Schwanz melken zu lassen.
Ab und zu hörten sie ekstatische Schreie aus der Tiefe des Schiffes. " Keine Sorge, meine lieben Freunde," beruhigte sie Epidemais, "unsere Ruderer haben einen vertraglichen Anspruch auf eine Fick pro Tag. Zu diesem Zweck haben wir unten im Schiffsraum noch ein paar Nubierinnen."
Probieren unsere Helden auch die Nubierinnen?
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