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Chapter 55 by Rosenkavalier Rosenkavalier

Hart oder zart?

Lehrstunden

Wie in Trance war Sarah aufgestanden. Als sie sich ihr Höschen anziehen wollte, hatte Jules das verboten. Und so stand sie nun, nur mit ihrem zarten Top bekleidet, in der Küche uns bereitete das Frühstück für sich und ihren Cousin vor. Jules duschte. Nachdem Bastien und Catharina gegangen waren, hatte es keinen Moment des verlegenen Schweigens gegeben. Die beiden waren nach dem Morgenfick einfach kurz im Bad verschwunden und kurz danach aufgebrochen, Catharina zu ihrem Seminar und Bastien zur Arbeit. Der Abschied war fröhlich und entspannt. Sarah hatte sich ein Laken umgeschlungen, Bastien umarmt und geküsst, auch Catharina hatte sie geküsst - und wieder Sperma geschmeckt! Noch immer glühte die Lust in ihr, doch Jules war betont sachlich geblieben. Als sie Anstalten gemacht hatte, sich anzuziehen, hatte er es einfach verboten: "Kein Höschen. Bleib so!" und war dann im Bad verschwunden.

Etwas verloren setzte sie sich mit dem nackten Hintern an den Tisch, um auf Jules zu warten, der bestens gelaunt aus dem Bad kam, Jeans und T-Shirt trug: "Catharina liebt es, morgens einen Schwanz zu lutschen. Sie meint, Sperma wäre das beste Frühstück." Er lachte schallend und freute sich daran, dass er seine Cousine überrumpelt hatte. "Wir führen eine offene Beziehung - aber das weißt Du ja aus eigener Erfahrung. Und sie mag Dich! Sie hat mir so von Deiner Geilheit und von Deiner weichen Fotze vorgeschwärmt. Es war wunderbar, Dich gestern zu ficken, Sarah!"

Ihr schlug das Herz bis zum Halse, als sie ihren Cousin so reden hörte - und sie wurde wieder feucht. Ihr Erregung hatte in der letzten halben Stunde nachgelassen, doch jetzt spürte sie erneut das Pochen ihrer weichen Möse. Jules lächelte sie an: "Wollen wir frühstücken?"

Bald darauf waren beide emsig dabei, die aufgebackenen Croissants zu vertilgen und den frisch gebrühten Kaffee zu genießen. Immer wieder folgten Blicke. Immer wieder wollte Sarah etwas sagen, doch sie brachte kein Wort über die Lippen. In ihren Gednaken kreiste alles, sie fand keinen Faden, den sie aufnehmen und weiterdenken konnte. Es war zu viel passiert seit den Fotos im Garten. Und da hatte sie einen Anknüpfpunkt: "Jules, diese Fotos... " Und als ob ihr Cousin nur darauf gewartet hätte, dass sie das Schweigen beendete, schaute er sie ernst an: "Wie oft?" Sarah musste schlucken: "Wie oft was, Jules?"

"Wie oft wurdest Du gefickt seit dem?

"JULES!" Entsetzt über die direkte Frage schob sie ihren Stuhl etwas zurück und richtete sie auf. Erst da wurde ihr bewusst, dass sie kein Höschen trug.

"Ich habe Dich etwas gefragt, liebste Cousine!" Er schaute sie an und erhob sich: "Und ich bin es nicht gewohnt, dass man mir keine Antworten gibt!" Er stand direkt vor ihr und löste langsam den Gürtel seine Jeans. Angst und Lust mischten sich in Sarahs Gedanken. Diese direkten intimen Fragen erinnerten sie an Bastien! Sie erinnerte sich nur zu gut daran, wie Bastien sie erniedrigt hatte -doch auch, wie geil der **** sie machte. Hatte Jules etwa mit Bastien über sie geredet? Hatte Bastien ihm einen Tipp "unter Freunden" gegeben, vielleicht sogar als Preis dafür, dass er Catharina haben dürfte?

Sie kam nicht dazu, den Gedanken zu Ende zu bringen. Klatschend traf das Leder des Gürtels ihre Schenkel. Sie biss sich auf die Lippen, um nicht zu schreien und riss die Augen auf. Tränen schossen herauf. Entsetzt und verletzt starrte sie ihren Cousin an. Sprachlos und gedemütigt. Doch Jules lächelte nur leise: "Wie oft wurdest Du gefickt seit dem?" Ihre Gedanken überschlugen sich... die Schule, Martin, Ben. Martin hatte sie gefickt. Dachte sie in diesen Worten? Sie kam durcheinander. Immer langsam. Ruhig. RUHIG!

Bastien war ihr erster Man gewesen: "Bastien. Bastien! Ich habe mit ihm geschlafen. In der Nacht, als ich bei Euch war. Jules. JULES! BITTE!" Doch wieder klatschte das Leder auf ihre Schenkel: "Wie oft? Einmal? Zweimal? Wie oft hat er Dich gefickt?"

"Zwei... zwei Mal. Einmal in der Nacht und einmal gestern, bevor ihr uns besuchen kamt!"

"Und wer sonst noch?

"Wie? Wer sonst noch? Ich bin doch.. keine... "Sarah schluchzte bei diesen Worten: "Ich bin doch keine Hure... "

"Was war in der Schule?"

Für Sarah brach eine Welt zusammen. Hatte Bastien ihm davon erzählt? Von Martin, der Toilette? Sie rutschte vom Stuhl und kniete vor ihrem Cousin: "Jules bitte! Du darfst nichts Falsches denken von mir. Ich wurde erpresst. Einer meiner Schüler... "

Und sie berichtete in knappen Worten von Martin, der Schultoilette, dem schwarzen Schwanz, davon, wie ihr Schüler sie von hinten genommen hatte. Gedemütigt bat sie ihren Cousin um Verständnis, um Verzeihung.

"Du hast mir Deine Unschuld versprochen, Sarah!" Sie schaute ihn von unten herauf an und fühlte sich wie eine Hündin, die zu ihrem Herrchen aufschaut. Tränen rannen ihr über das Gesicht, als sie schluchzend um Verzeihung bat. "Du warst noch Jungfrau vor ein paar tagen - und jetzt lässt Du Dich von jedem ficken?" Doch Sarah schüttelte nur noch den Kopf. Sie wollte, dass das aufhörte.

Doch Jules war unnachgiebig. Er streichelte ihr über den Kopf und lächelte: "Ich möchte, dass Du antwortest!" Er packte ihre blonde Mähne und zog sie an den Haaren hinüber Tisch. Sarah kroch auf allen vieren über den Holzfußboden und folgte ihm

"Los, Fotze! Stell' Dich hin!" Sarah wurde schwindelig, doch sie folgte dem Befehl. Bereitwillig lehnte sie sich auf den großen Tisch und hob ihrem Cousin ihren blanken Hintern entgegen. "So ist's brav, meine schöne Stute. So langsam lernst Du es!"

Als der Gürtel ihren Hintern traf, schrie Sarah heiser und biss sich in den Handrücken. "Einer für Bastien!" Es klatschte erneut: "Und einer für Deinen Schüler Martin!" Ihr Hintern glühte, doch der nächste Schlag traf sie unerbittlich. "Einer für den Fick auf dem Klo!". Gleich, gleich wäre es gewiss vorbei. Sarah hoffte inständig, dass er aufhören würde, sie zu demütigen, dass er ihr verzeihen würde, sie wieder achten und vielleicht lieben würde, doch da durchzuckte sie ein stechender ****. Jules hatte mit dem nächsten Schlag genau zwischen ihre Schenkel gezielt und klatschend hatte das Leder Sarahs empfindsames weiches Geschlecht getroffen. Ihr wurde scharz vor Augen und für einige Momente blieb ihr der Kreislauf weg.

Als nächstes spürte sie, wie Jules ihre Hüften umfasste. Dann drang er in sie ein. Hart, zielstrebig, ohne Umschweife stieß er seinen Schwanz in ihre nasse Möse. Nass? Sie war tatsächlich nass? Sie spürte seine Stöße, spürte Lust, keinen ****, spürte Jules' Hände an ihren Flanken, auf ihrem Rücken an ihren Brüsten. Sie richtete sich etwas auf. Da waren seine warmen sanften Hände unter ihrem Busen, an ihren Knopen. Der süße **** durchzuckte sie. Er hatte ihr vergeben. Sanft stöhnend und voller Verlangen drehte sie ihren Kopf über die Schulter. Jules lächelte - sie war glücklich.

Ende gut - alles gut?

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