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Chapter 54 by Rosenkavalier Rosenkavalier

Träume?

Morgenstund' hat Gold im Mund

Sie musste eingeschlafen sein. Sarah erinnerte sich an einen wahnsinnigen Orgasmus und dann an... nichts mehr. Sie hatte vage Bilder davon im Kopf, wie Bastien sie in ihr Bett gelegt hatte. Der vorangegangene Tag und die gestrige Nacht waren so ereignisreich gewesen. So viele Schwänze! Wieder versank sie tief in das Reich der Träume und wurde erst von den morgendlichen Geräuschen der Stadt geweckt, die durch das weit geöffnete Fenster zu ihr drangen. Sie blinzelte, erkannte ihre Wohnung. Sie lag in Jules' Armen! Die Erinnerungen kehrten zurück. Ein weiblicher Körper schmiegte sich an sie. Catharina! Sarah lag zwischen den beiden, hob den Kopf etwas und sah Bastien ausgestreckt auf dem Sofa liegen. Sein schwarzer Körper glänzte im Morgenlicht, sein enormes Glied war selbst im schlaffen Zustand eine Augenweide. Sie schloss die Augen für einen Moment und lächelte. Die Erinnerungen erregten sie erneut.

Jules hatte sie gefickt! Wie selig war sie bei diesem Gedanken. Er war in ihr gekommen, hatte sie genommen, seinen Samen in sie gepumpt. Ihr war vorher nie bewusst gewesen, welche Sehnsucht sie nach ihrem eigenen Cousin eigentlich immer schon gehabt hatte. Sie drängte ihre Nackheit an ihn, als Catharinas Blick sie traf. Sie lächelte und hauchte ihr einen Kuss auf den Mund: "Es war unglaublich!" dann streifte sie sich das dünne Laken vom Körper und streckte ihren nackten Körper im Morgenlicht: "Ich muss mal." Etwas verlegen biss Sarah sich auf die Lippen. "Ich auch", schmunzelte Catharina.

Kurz darauf hatten beide die immer noch fest schlafenden Männern verlassen und standen in Sarahs Badezimmer: "Möchtest Du zuerst?" Sarah wies fragend in Richtung Toilette, doch Catharina machte keine Anstalten. Stattdessen betrat sie die Dusche und flüsterte: "Komm!"

Sarah war verwirrt, doch noch zu verschlafen, um nachzudenken. Und bevor sie sich versah, hatte Catharina ihre Hand genommen und zwischen ihre Schenkel gelegt. Das nächste, was Sarah spürte, war der warme Urin der Dunkelhaarigen, der über ihre Hand rann. Dann umarmte Catharina sie und küsste sie intensiv: "Ist es nicht unglaublich? Du musst es selber spüren. Versuche es!" Sarah zögerte zuerst, doch als sie Catharinas zärtliche Hand an ihrer Möse spürte, gab auch sie dem Druck nach und ließ den goldenen Strahl laufen. Ein erregendes Kribbeln und weitere Küsse. Die beiden Frauen rieben sich aneinander, der Geruch des Urins verlieh der Szene etwas animalisches und Sarah wurde schon wieder feucht, als Catharina lächelnd Dusche andrehte.

Mit nassen Haaren und Hand in Hand betraten standen sie bald darauf wieder in Sarahs Wohnzimmer. Die beiden Kerle schliefen immer noch. Catharina kicherte: "Ich muss in die Uni. Wochenendseminar heute und morgen. Meinst Du, Bastien würde mich hinfahren?" Das kam Sarah wie gerufen. Es würde den gestrigen Abend charmant auflösen, Bastien und Catharina erst einmal aus ihrer Wohnung bringen und sie mit Jules alleine lassen an diesem Samstagmorgen.

"Dann solltest Du ihn wecken, schließlich möchtest Du doch auch noch frühstücken!" Sarah grinste frivol und gab ihrer Freundin einen Klaps auf den nackten Po, bevor sie wieder in das warme Bett kroch und an ihren Cousin schmiegte, der sofort schlaftrunken den Arm um sie legte. Catharina stand unentschlossen, warf Sarah einen fragenden Blick zu, doch diese ermunterte sie lächelnd und schaute demonstrativ zur Uhr. Neugierig erwartete sie dann das weitere Geschehen.

Catharina war wunderschön. Ihr sportlicher Hintern, die schlanken Beine! Als sie sich vornüber beugte, sah sie Catharinas festen Busen. Kein Vergleich zu ihrer schweren Oberweite. Doch die frühere Abneigung gegen ihren eigenen Körper begann auch dank der letzten Tage etwas zu schwinden. Sie schmunzelte. Offenbar war sie doch nicht zu üppig...

Bastien brummte unwillig, als die Dunkelhaatige ihn an der Schulter berührte. Dann streckte er seine Arme aus und berührte Catharina. Als er bemerkte, dass es nicht Sarahs Brüste waren, die seine Pranken da streichelten, schaute er sie fragend an. Doch Sarah schmunzelte nur und lächelte auch ihm aufmunternd zu. Kurz darauf kniete Catharina knutschend über Bastiens mächtigem Körper, der sie mit zielsicheren Bewegungen an sich herabschob.

Ob ihre dunkelhaarige schöne Freundin sich das Frühstück so vorgestellt hatte? Sarah leckte sich die Lippen, als Bastien Catharinas Kopf auf sein enormes Glied schob und damit begann, sanft ihren Mund zu ficken. Sie hatte noch nie anderen beim Sex zugeschaut und es erregte sie ungemein, zumal sie ja beide ziemlich intim kannte.

"Sie liebt es, Schwänze zu lutschen." Jules Stimme an ihrem Ohr ließ Sarah erschrecken. Ihr Cousin war erwacht und auch seine Männlichkeit begann sich zu regen. Sie spürte Jules' härter werdenden Schwanz an ihrem Po, als er ihre Schulter küsste und sanft hineinbiss. Unter der Decke glitt seine Hand auf ihren Busen und fand sofort ihre Knospe. Der Anblick der beiden auf dem Sofa erregte sie beide sehr. Catharina hatte mittlerweile Bastiens Schwanz ganz tief in ihrem Mund, löste sich dann von ihm, keuchte und schluckte. Ein flackernder Seitenblick verriet ihre Gier. Dann krabbelte sie an dem muskulösen Körper Bastiens herauf und brachte ihre gewiss schon nasse Möse direkt über Bastiens Schwanz. Als sie ihre Hüften senkte, keuchte sie unkontrolliert. Langsam glitt sie tiefer und pfählte sich selber auf dem schwarzen Riesenglied. Sanft hob sie sich wieder, um sich schneller wieder fallenzulassen. Das Schmatzen ihrer Nässe bildete zusammen mit dem dumpfen Stöhnen Bastiens eine reizvolle Klangkulisse. Sarah drängte ihren Hintern an Jules, doch der hielt sich zurück. Sein leise gezischtes: "Dazu kommen wir später, meine Süße!" klang gleichzeitig erregend und irgendwie bedrohlich zugleich.

Catharina ritt Bastiens Pferdeglied jetzt hemmungslos. Ihre kleinen Titten hüpften wild und Bastien presste sie immer heftiger auf seinen Schwanz. Sie schnappte nach Luft, als sie in ihrem Höhepunkt erstarrte und mit glücklichen Augen Jules anschaute. Aber Bastien schien noch nicht bereit. Sarah kannte seine Ausdauer nur zu gut und wartete mit pochendem Herzen auf den weiteren Fortgang. Als er die sportliche Frau von seinem steinharten Schwanz hob, gab Catharinas Geschlecht einen schmatzenden Laut von sich: "Ich bin noch nicht fertig mit Dir, Du kleine Fotze!" FOTZE! in Sarahs Kopf drehte die Lust wilde Kreise, als sie Bastien steinhartes Glied sah, hätte sie ihn am liebsten sofort gelutscht - oder sich von diesem schwarzen hengst ficken lassen. Doch Jules hielt sie mit sanftem Druck fest und verweigerte es ihr, rieb seinen Schwanz an ihrem Po. Ihre Lust wuchs mit jeder Sekunde, ihr Möse pochte und sie tropfte vor Geilheit.

Bastien hatte die schlanke Catharina vor sich positioniert, ihre Hüften gepackt und schob ihr seinen steinharten Schwanz von Hinten in die Fotze. Oh mein Gott! Sarah kannte die schöne kleine Möse ihrer Freundin und wusste genau, was für eine geile Lust dieser schwanrze Gott in ihr selber entfacht hatte. Sie wollte einen Schwanz. Jetzt. Catharina wimmerte und bog ihren Rücken durch.

"Jules! Bitte! Fick mich!" Mit rotierenden Hüften rieb Sarah sich am steinharten Schwanz ihres Cousins. Sie hätte jetzt alles für einen Fick gegeben, für einen Schwanz. Bastien hatte Catharina zu einem zweiten Höhepunkt gevögelt und sein immer noch hartes Glied aus ihre Möse gezogen. Willenlos lutschte sie erneut an der nass glänzenden Eichel des Schwarzen, bis auch er sich entlud und wild grunzend in Catharinas Mund kam. Als Sarah sah, wie Bastien seinen Samen in den schönen Mund der Dunkelhaarigen pumpte, kam es auch ihr fast. Doch Jules erlaubte es nicht. Seine Finger kniffen ihre erigierten Nippel, der **** überwog die Lust - und mit der freien Hand hatte er ihr Haar gekrallt: "Du bist später dran, kleine Hure!"

Hart oder zart?

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