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Chapter 23
by
mäuschen
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Ein unsanftes Erwachen
Noch immer im Schlummerzustand, Sonnenstrahlen auf ihrer nackten Haut spürend, begann sich Gretchen mit weiterhin geschlossenen Augen zunächst erstmal langsam zu räkeln, um überhaupt richtig wach zu werden. Dabei merkte sie sofort, dass etwas nicht stimme. Ihr ging es wirklich nicht so gut, und auch ihr Schädel brummte ordentlich, und der unverkennbaren Nachgeschmack von **** im Mund tat sein übriges. Wieso war das so? Sie kannte zwar das Gefühl eines morgendlichen Hangovers, nachdem sie Abends zuvor viel zu viel getrunken hatte. Sie stöhnte leise und ein Hauch von Panik begann sich in ihrem Kopf breit zu machen ob der vermeintlichen Erinnerungslücke. Aber da schaltete sich auch schon das Logikzentrum in ihrem Gehirn ein und beruhigte sie wieder:
Sie würde sich doch schließlich niemals unter der Woche so aus dem Leben schießen, dass sie sich nicht einmal mehr am nächsten Tag daran erinnerte…
Insbesondere dann, wenn wenn sie am nächsten Tag in der Schule Unterricht
geben musste, das wäre ja total unverantwortlich…
Und außerdem musste sie heute ja auch gar nicht unterrichten, sie war ja schließlich auf Klassenreise zur Côte d´Azure...
Alsbald war Gretchen wieder relativ entspannt und atmete tief durch. Sie konnte sich sicher noch einmal umdrehen und weiter schlafen, bis sie den gestellten Alarm ihres Handys hörte.
Das alles erklärte auch, wieso sich die Matratze so ungewohnt bequem fühlte. 5 Sterne Hotel wegen der Privatschule...
Und weshalb es ihr eigentlich etwas zu warm war, obwohl sie gar keine Bettdecke und scheinbar überhaupt keinen Stoff - nichtmals ein Nachthemd - auf ihrer nackten Haut spürte. Das musste das mediterrane Klima sein…
Und weswegen das wirklich warme Kissen, auf dem Ihr Kopf lag, sich langsam bewegte und so herrlich duftete. Dabei konnte sich ein Kissen gar nicht bewegen. Aber das war bestimmt nur Einbildung durch den Restalkohol…
Und wieso sie an ihrer rechten Hand so etwas wie Finger spürte. Das mussten die Finger einer anderen Person sein…
Äh, Moment, wie bitte, was? Eine andere Person? Die Lider ihrer Augen öffneten sich schlagartig und von einem Moment auf den anderen schreckte die Lehrerin wie von der Pistole getroffen nach oben, saß nun aufrecht im Bett. Wach war sie jetzt definitiv, aber dennoch rieb sie nochmal ihren Augen, denen sie gerade nicht so richtig trauen wolle. Denn direkt neben ihr lag eine ihrer Schülerinnen, und zwar die blonde Adlige Sophie von Hattenstein. Bis vorhin hatte sie ihre Hand zärtlich umschlossen gehalten, und das angeblich so warme, sich bewegende und gut riechende Kissen war der Körper ihrer Schülerin gewesen, und dieser war komplett nackt, so wie Gott ihn geschaffen hatte! Und auch die Lehrerin selber hatte ebenfalls keinen einzigen Fetzen Stoff am Leib!
Wenn Gretchen vor wenigen Minuten noch gedacht hatte, dass sie Panik verspürte, dann hatte sie in ihrem Leben bisher wahrscheinlich nicht gewusst, was Panik wirklich ist. Nein, nein, nein, was machte sie nur komplett nackt zusammen mit einer anderen ebenso nackten Frau in einem fremden Bett. Wie konnte das sein?!?
Gretchen hatte mit ihrem Kopf offenbar auf den süßen kleinen Brüsten von Sophie gelegen, und ihr war so, als ob sie diese gerade nicht zum ersten Mal sah. Ihre Augen folgten den seltsam vertrauten Kurven der jungen blonden Schönheit. Langsam hinunter zur schmalen Taille und den weiblichen Hüften. Selbst die verführerische und komplett glatt rasierte Spalte lugte prominent zwischen den langen Beinen hervor.
Wie oft Gretchen von solch einem Anblick geträumt hatte, aber doch immer wusste, dass es wirklich niemals Realität werden konnte. Wieso war es ihr, als ob sie wirklich jeden Zentimeter Haut kannte. Wieso war es ihr so, als ob sie wüsste, wie sich die weichen Brüste anfühlten oder gar wie die blutjunge Pussy ihrer gerade achtzehnjährigen, aber schon so erwachsenen und erfahrenen Schülerin schmeckte?
Und in dem Moment kamen ihr einge der Erinnerungen langsam zurück…
Erst der ****…
Dann die ****…
Und dann noch mehr ****…
Wie ihre Schülerinnen, fast alle in viel zu knappen und sündigen Bikinis an der Bar hemmungslos mit Fremden geflirtet hatten...
Wie sie die Party auf die Yacht der Milliardäre verlegt hatten. Hatte die Lehrerin wirklich ein paar reichen Russen angeboten, dass sie mit den gerade volljährigen Schülerinnen alles machen können, solange die ‘kleinen Schlampen’ nur einwilligen?
Und anschließend dort auf der riesen Luxusyacht hatte sie sich komplett die Blöße gegeben, sich mit unbedeckten Brüsten auf der Yacht gesonnt, und das vor ihren eigenen Schülern? Ihr Ruf war ruiniert. Fast alle ihre Schüler hatten sie topless gesehen, so eine gottverdammte Scheisse…
Oh Gott. Und das war ja aber auch erst der Anfang gewesen, nur die Spitze des Eisbergs, oder? Es kam jetzt vieles wieder zurück. Wenn das alles so stimmte, na dann Prost Mahlzeit.
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Die Lehrerin
School of Sex
Junge introvertierte Lehrerin lernt neue Seiten an sich selbst kennen
Updated on Mar 21, 2026
by leatherslave
Created on Jan 1, 2019
by leatherslave
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