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Chapter 31 by Toby Mark Toby Mark

Können die Schwestern noch entkommen?

Den Jungstuten wird eine Lektion erteilt

Michaela stöhnt und ihr ganzer Körper zuckt unkontrolliert, als sie zum Höhepunkt kommt. Ihr knicken die Beine weg, Blacky muss sie bei den Hüften packen, damit sie nicht vom Tisch rutscht. Aber er gönnt ihr keine Pause und fickt einfach unbarmherzig weiter auf die Studentin ein. Neue Stuten sollen gleich lernen, was Disziplin bedeutet, findet Blacky. Er selbst lässt sich nicht gehen, ehe ein Mädchen, das er sich vornimmt, nicht mindestens zweimal gekommen ist. Sehr genau beobachtet er, wie Michaela zwischen **** und Lust taumelt, um dann doch irgendwann wieder der Erregung zu unterliegen.

„Ich kann nicht mehr“, stammelt die Studentin, nachdem sie vom zweiten Orgasmus überwältigt wurde, und jetzt erlaubt sich Blacky, abzuspritzen. Tief in ihr steckend schießt er Michaela eine Ladung Sperma in den Leib.

Als Michaela wieder zu sich kommt und den Kopf wendet, sieht sie ihre jüngere Schwester, die von Karl inzwischen auf dem Sofa auf den Rücken gedrückt wurde. Er kniet über ihr und ihre Beine zappeln hilflos in der Luft, während er sie mindestens so hart fickt wie es sein Einreiter mit Michaela gemacht hat.

„Julia!“, ruft Michaela entsetzt aus, „was machen Sie denn mit ihr! Sie haben gesagt, Sie lassen sie in Ruhe!“

„Ich sagte nur, ich werde es mir mal überlegen“, grunzt Karl. „Und das habe ich.“ Er grinst Michaela spöttisch an.

Michaela hört Blacky hinter ihr höhnisch lachen. Plötzlich packt sie die Wut und sie entwindet sich seinem Griff. Empört und zornig mobilisiert sie alle ihre Kräfte und tritt um sich. Obwohl sie nicht zielen kann, scheint sie Blacky gut getroffen zu haben - ächzend geht er hinter ihr zu Boden. Michaela rappelt sich auf, sieht den Schwarzen gekrümmt auf der Seite liegen, stürzt zur Tür. Jetzt nur raus hier, Hilfe holen! Mit wenigen schnellen Schritten ist sie im Flur.

„Hey!“, schreit ihr Karl überrascht hinterher. Es geht alles so schnell, dass er noch in Julia steckt, als deren Schwester schon zur Tür hinaus springt. Karl hält den Atem an. Aus dem Flur hört er eilige Schritte, einen überraschten Schrei, einen dumpfen Schlag. Dann ist Stille. Der Zuhälter blickt zu seinem schwarzen Mitarbeiter hinüber, der sich stöhnend aufrichtet und sich mit beiden Händen auf der Tischplatte abstützt. Blacky schüttelt ungläubig den Kopf und ringt nach Luft.

„Ihr müsst wirklich besser aufpassen“, ertönt plötzlich eine tiefe, brummige Stimme aus dem Flur. Der Türsteher schaut ins Zimmer. Er hat sich die nackte, bewusstlose Michaela über die Schulter geworfen und tätschelt ihr grinsend den Po. „Hab die Schlampe gerade noch erwischt. Sie war schon fast an der Treppe.“

„Gut gemacht!“ Karl nickt erleichtert. „Die wird ihre Lektion schon noch lernen. Und ich weiß auch bereits, wie!“


Als Michaela wieder zu sich kommt, liegt sie vornüber auf einem kleinen Tisch. Arme und Beine sind an den Tischbeinen gefesselt, nur den Kopf kann die Studentin frei bewegen. In ihrer Stirn pocht es dumpf. Das Letzte, an was sie sich erinnern kann, ist ein heftiger Schlag eines breitschultrigen Mannes, der ihr plötzlich den Weg versperrte. Sie zerrt an den Fesseln, ahnt nicht, wo sie sich befindet, hört Stimmengewirr und Gläserklirren. Entsetzt sieht sie sich um - offenbar liegt sie völlig nackt in der Mitte einer Kneipe, umgeben von einer Traube Männer.

„Schau an, schau an“, hört sie Karls Stimme, „wird die kleine Schlafmütze endlich wach?“ Gelächter bricht aus, die Männer johlen. „Darf ich vorstellen: das ist Michaela, Julias große Schwester! Sie ist extra nach Hamburg gekommen, um der Kleinen Gesellschaft zu leisten! Und damit ihr sie auch alle gut kennenlernt, ist der erste Fick mit ihr heute kostenlos! Bedient euch, Freunde, zeigt der Schlampe, dass ihr wisst, wie man einen jungen frischen Körper benutzt!“

Michaela kann nicht glauben, was sie da gerade gehört hat. Panisch zerrt sie an den Fesseln, da gerät die Menge auch schon lärmend in Bewegung und sie spürt Hände über ihren Körper streichen, am Rücken, den Beinen, Hände kneifen ihr in die Pobacken, fassen ihr an die Möse, Finger dringen in ihren Po ein. Wenige Augenblicke später schiebt sich schon der erste Schwanz zwischen ihre Schamlippen. Sie heult auf vor Verzweiflung, als ihr jemand in die blonden Haare greift, ihr den Kopf nach oben reißt und ihr ein weiterer dicker Riemen den Mund stopft. Die Menge lacht und applaudiert, als die ersten beiden Männer beginnen, sie hart in Mund und Möse zu ficken.

Jenny, Lisa und die anderen Mädchen stehen stumm am Rand des Geschehens und sehen mitleidig zu Julia hinüber. Martina legt ihr tröstend den Arm um die Schultern, als sich Karl triumphierend zu den Schulmädchen umdreht. „Lasst euch das eine Lehre sein, ihr kleinen Schlampen! Wer meint, unsere Regeln nicht akzeptieren zu müssen, muss die Konsequenzen tragen!“ Er sieht jeder der Schülerinnen ernst in die Augen und ist zufrieden. Manchmal muss man der Herde eine Lektion erteilen, weiß Karl, aber von diesen niedlichen Fickstuten, da ist er sich sicher, muss er künftig keinen Widerstand mehr befürchten.

Wie geht es mit den Schülerinnen weiter?

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