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Chapter 30
by
Toby Mark
Wie geht es weiter ?
Michaela wird ausgiebig geprüft
Als Michaela ihre hautenge Jeans bis zu den Knöcheln herunterzieht, kann sich Karl einen anerkennenden Pfiff nicht verkneifen. „Hübsche, schlanke Beine! Die solltest du aber nicht so verstecken“, sagte Karl und verpasst ihr in Gedanken bereits einen knappen Minirock. Er greift nach der Studentin und befühlt ihre festen Oberschenkel. Michaela will zurückweichen, aber ein strenger Blick von Karl genügt und sie lässt seine Prüfung über sich ergehen.
„Dreh dich um“, fordert Karl knapp und Michaela wendet ihm ihr Hinterteil zu. Da sie nur einen knappen, roten Stringtanga trägt, liegt ihr kleiner, knackiger Po frei vor den Augen des Zuhälters. Sie zuckt zusammen, als er fest zupackt und ihre Pobacken auseinander zieht.
„Einen schönen festen Arsch hast du, kaum größer als der deiner Schwester!“
Michaela fährt entsetzt herum und starrt Karl an. „Sie … Sie reden von … Julia?“
Karl lehnt sich grinsend zurück. „Glaubst du, ich habe dich nicht gleich erkannt? Ihr seid euch einfach zu ähnlich. Nur deine Titten scheinen ein bisschen größer zu sein. Zieh mal das T-Shirt hoch und zeig sie mir!“
Michaela ringt mit sich, gewinnt dann aber ihre Fassung zurück. Sie starrt Karl wütend an. „Sie halten meine Schwester gegen ihren Willen fest! Sie müssen sie frei geben!“
„Kommt nicht in Frage“, sagt Karl gelassen, „dafür verdient sie mir viel zu viel Geld!“
„Aber … aber wieso? Hat sie etwas angestellt? Ist sie Ihnen etwas schuldig? Dann können wir das doch begleichen!“
„Ach ja?“ Karl sieht Michaela lauernd an. „Willst du sie loskaufen? Für sie einspringen?“
Michaela zögert. „Was muss sie denn hier machen? Putzen? Kochen? In der Bar arbeiten?“
Karl grinst breit und schweigt.
„Ist sie … muss sie in ihrem Club tanzen?“
Karl lacht. „Naja, bei manchem Kunden vielleicht schon! Keine Ahnung, ich bin ja nicht dabei, wenn sie mit ihnen aufs Zimmer geht!“
Michaela bekommt große Augen. „Sie haben meine kleine Schwester zu einer Prostituierten gemacht?“
„Und wenn es so wäre? Würdest du ihren Platz einnehmen wollen?“
Michaela schluckt und Karl sieht ihr an, wie es in ihrem Kopf arbeitet. „Nur mal theoretisch …“, beginnt sie vorsichtig, „… lassen Sie sie dann in Ruhe?“
„Ich werde mal drüber nachdenken“, sagt Karl langsam und legt den Kopf schief, „aber jetzt will ich erstmal deine Titten sehen!“
Michaela zögert, dann greift sie resigniert nach ihrem T-Shirt und zieht es sich über den Kopf. Darunter trägt sie einen roten, zum Tanga passenden BH, der ihre vollen Brüste umschließt. Während Karl sie genüsslich betrachtet, geht die Tür auf und Blacky tritt ein.
„Du kommst gerade richtig“, freut sich Karl, „ich will gerade prüfen, ob die kleine Studentin hier eine gute Stute für unseren Stall abgeben würde.“
Blacky tritt grinsend an Michaela heran, die schützend die Hände vor die Brüste legt. „Schön die Fingerchen weg!“, tadelt Blacky und Michaela lässt verlegen die Arme sinken. Der schwarze Einreiter betrachtet die Neue von Kopf bis Fuß und tritt dann hinter sie. Michaela hält die Luft an, als er ihr den BH öffnet und das Stückchen Stoff zu Boden fallen lässt. Seine großen Hände greifen unter ihren Armen hindurch und legen sich auf ihre Brüste.
„Schön fest, diese Titten, da brauchst du eigentlich gar keine Körbchen, die stehen doch auch so! Und schau an, wie sensibel deine Nippel sind! Werden fast von alleine hart!“ Er lacht, während er mit Michaelas Brustwarzen spielt, die sich schnell versteifen. Das Mädchen schaut beschämt zu Boden. So hat sie sich den Fortgang des Gesprächs nicht vorgestellt.
Während Blacky Michaelas Brüste bearbeitet, beugt sich Karl vor und legt ihr eine Hand auf den Slip. Er kann ihre Möse durch den Stoff fühlen und streicht in kleinen kreisenden Bewegungen darüber. Die Studentin keucht leise. Als sich ein kleiner feuchter Fleck auf dem Stoff abzeichnet, zieht Karl den Tanga zur Seite und betrachtet die glatt rasierte Scham. Er drängt mit dem Zeigefinger zwischen die Schamlippen und nickt zufrieden. „Sie wird schnell geil, die kleine Schlampe!“ Er greift nach dem Tanga und zieht ihn dem hilflosen Mädchen bis zu den Knöcheln herunter.
Michaela ist längst klar, in welche Falle sie hier geraten ist. Fieberhaft überlegt sie, wie sie aus der Situation wieder raus kommt. Doch unter Blackys geschickten Händen kann sie kaum einen klaren Gedanken fassen. Da plötzlich spürt sie, wie sich etwas warmes, hartes an ihren Pobacken reibt. Erschrocken hält sie die Luft an. Der Schwarze hinter ihr hat doch nicht etwa seinen Schwanz aus der Hose geholt? Michaela schluckt und hat plötzlich einen ganz trockenen Hals.
„Ich befreie dich mal von der Hose“, sagt Karl und beugt sich vor, „damit du ordentlich die Beine breit machen kannst!“ Er zieht ihr Schuhe und Söckchen aus und streift ihr die Jeans endgültig von den Füßen. Die Studentin steht jetzt völlig nackt zwischen den beiden Männern.
„Rüber zum Tisch“, kommandiert Blacky und schiebt sie an Karls Schreibtisch. Michaela spürt seine kräftige Hand im Nacken, die ihr den Oberkörper auf die Schreibtischplatte drückt. Von unten schiebt sich gleichzeitig der riesige Schwanz zwischen ihre Beine und Michaela ahnt Schlimmes. „Oh nein, bitte nicht“, stammelt sie und versucht, Blacky mit den Händen abzuwehren. Der aber greift einfach nach ihren Handgelenken und verdreht ihr die Arme auf den Rücken. Sein steil aufgerichteter Schwanz scheint den Weg wie von selbst zu finden und schiebt sich unerbittlich in die von Karl vorbereitete feuchte Möse.
Blacky grunzt zufrieden, als er sein dickes Rohr in der Studentin versenkt. „Bist zwar keine Jungfrau mehr, aber trotzdem so schön eng wie deine Schwester“, stöhnt er, „mal sehen, ob du dich auch so schnell zureiten lässt.“
Michaela kann nicht mehr, der riesige, harte Schwanz gibt ihr den Rest. Noch nie ist sie von einem Schwarzen in Besitz genommen worden - es fühlt sich einfach zu geil an. Stöhnend erlischt ihr Widerstand und sie spreizt unwillkürlich ihre Beine, um Blacky noch tiefer eindringen zu lassen. Sie schließt die Augen und genießt es, von Karls Einreiter gepfählt zu werden.
Karl sieht zufrieden zu, wie Blacky sich die Studentin gefügig macht. Da klopft es an der Tür und wie verabredet wird Julia hereingeführt. Man hat sie direkt aus der Bar ins Büro gebracht, sie trägt nichts außer langen, schwarzen Strümpfen und High Heels.
„Komm nur rein“, kichert Karl und wichst sich seinen voll erigierten Schwanz. Julia verschlägt es die Sprache, als sie sieht, wie Blacky ihre große Schwester durchnimmt. Sie ist wie betäubt, als Karl nach ihrer Hand greift und sie zu sich heran zieht.
„Knie dich hin, mach dich nützlich!“ Wie in Trance sinkt Julia zu Boden und Karl packt sie am Kopf. Er drückt ihren Mund über seinen Schwanz und gibt den Rhythmus vor, in dem sie zu blasen hat. „Es war wirklich eine gute Idee, deine Schwester nach Hamburg zu holen“, lacht Karl und lehnt sich zufrieden zurück. Die Zusammenführung der Geschwister läuft ganz nach seinem Geschmack!
Können die Schwestern noch entkommen?
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Die Klassenfahrt zur Reeperbahn
Eine Mädchenklasse landet statt im Hotel in einem Bordell
Eine Mädchenklasse landet auf der Klassenfahrt in einem Bordell auf der Reeperbahn.
Updated on Jun 2, 2026
by Callisto
Created on Dec 20, 2001
by MACC
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