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Chapter 25
by
Toby Mark
Wie geht es weiter ?
Wie es mit Jenny, Julia und Martina weitergeht
Blacky zieht seinen Schwanz aus Julias Möse und die beiden anderen Schulmädchen starren fasziniert auf den großen, nassen Kolben. Von seiner Eichel löst sich ein letzter Tropfen Sperma, aber das Rohr wird nicht schlaff. Im Gegenteil, Blacky lässt den Schwanz erwartungsvoll auf und ab wippen und winkt Jenny heran: „Komm her, du bist die Nächste!“
Jenny schluckt und zaudert, wagt aber nicht zu widersprechen. Kaum ist sie an Blacky herangetreten, packt er sie am Arm und drückt sie neben Julia auf die Couch. Als Jenny den schwarzen Schwanz auf sich gerichtet sieht, öffnen sich ihre Schenkel wie von selbst. Zufrieden grinsend lässt sich Blacky zwischen den gespreizten Beinen nieder und gleitet vorsichtig mit einem Finger in Jennys Möse.
„Hoppla, du bist ja gar keine Jungfrau mehr!“, stellt Blacky so überrascht wie enttäuscht fest.
„Ich habe doch schon eine Weile einen festen Freund“, flüstert Jenny und blickt beschämt zu Boden.
„Na, dann weißt du ja, wie‘s geht!“, schnauft Blacky und schiebt ihr mit einem Ruck sein Rohr mit voller Länge rein. Jenny stöhnt überrascht und bäumt sich auf, als der Schwarze sie ohne Vorwarnung hart und schnell fickt.
Karl ist beeindruckt, was sein Einreiter zu leisten vermag. Als er sieht, wie sich Jenny unter den kräftigen Stößen windet, wird es ihm selbst zu eng in der Hose. Er geht auf Martina zu, die gar nicht fassen kann, was sich vor ihren Augen abspielt, und drückt sie auf die Knie. „Kannst du schon blasen?“, fragt Karl und hält ihr seinen Schwanz unter die Nase. Martina schüttelt entsetzt den Kopf. „Dann lernst du es jetzt!“, ordnet Karl an und drückt ihr seinen fetten Prügel in den Mund.
Martina ringt unbeholfen nach Luft und starrt mit großen blauen Augen hilflos zu Karl hinauf. „Dir muss man alles von Anfang an beibringen, was?“, schnauft Karl und packt die zarte Blondine am Hinterkopf. Er schiebt ihr seinen Schwanz in gleichmäßigen Zügen in den Hals und gibt dabei Anweisungen: „Schön mit der Zunge an der Unterseite lecken! Und immer richtig saugen, wenn ich reinfahre! Und spuck nicht auf den Teppich, verdammt!“ Er zieht seinen Schwanz fast ganz aus ihrem kleinen Mund und schüttelt den Kopf. „Du hast ja wirklich überhaupt kein Talent zum Blasen, was? Jetzt spiel mit der Zunge an der Eichel herum!“ Martinas Anstrengungen befriedigen Karl nicht wirklich, aber ihre großen, ängstlichen Augen machen ihn geil.
„Das Blasen üben wir noch gründlich! Jetzt steh erstmal auf!“, befiehlt der Zuhälter. Er schiebt das Mädchen zum Esstisch und hebt sie auf die Tischplatte. „Nein, bitte nicht“, wimmert Martina, als er ihr die Knie auseinander zieht. Aber da hat Karl schon seinen Schwanz an ihrer kleinen Möse angesetzt und schiebt sich langsam vor. „Ich mach aus dir schon noch ein gutes Fickstück, das kannst du wohl glauben“, knurrt Karl, dann nimmt er mit einem Ruck Martina die Jungfräulichkeit. Das Schulmädchen quiekt erschrocken. Sie verkrampft, aber nach einigen tiefen Stößen wird ihr Körper weich. Sie hebt Karl unwillkürlich ihr Becken entgegen und stöhnt leise.
„Na bitte, so gefällst du mir schon viel besser“, brummt Karl und fickt sich gründlich in dem Mädchen aus. Als er schließlich zufrieden in Martina abspritzt, klingelt es plötzlich an der Wohnungstür.
„Erwartest du Besuch?“, fragt Blacky und sieht besorgt in Richtung Flur.
„Nur keine Angst“, beruhigt Karl, „ich glaube ich weiß, wer das ist.“ Er stopft sich seinen Schwanz in die Hose und geht zur Tür. Als er wieder ins Wohnzimmer kommt, hat er einen älteren, dicken Mann dabei. „Darf ich vorstellen: mein Nachbar Heinz! Wir treffen uns einmal die Woche auf ein Bierchen bei mir. Das hatte ich doch glatt vergessen!“
Der Nachbar ist unrasiert, hat strubbeliges schütteres Haar und trägt ein verwaschenes Shirt zu seiner Jogginghose. Verblüfft wandert sein Blick zwischen den drei nackten Mädchen hin und her, die verschämt versuchen, ihre Blöße mit den Armen zu verdecken.
„Ich mache gerade ein Casting!“, lacht Karl. „Und ich habe da eine Idee. Wie wär‘s, wir verzichten auf die übliche Runde Bier und du darfst dir dafür eine von den drei Hübschen über Nacht ausleihen?“
„Im Ernst? Du machst keine Witze?“ Heinz starrt seinen Kumpel Karl ungläubig an.
„Nein nein, kein Witz, das ist mein Ernst!“, bestätigt Karl. „Such dir eine aus! Du musst sie nur morgen früh zurückbringen, versprochen?“
Heinz‘ müdes Gesicht beginnt zu strahlen. „Oh Mann, das ist ja … ich weiß gar nicht, was ich …“ Er blickt hektisch zwischen Jenny, Julia und Martina hin und her. „Die da will ich“, sagt er schließlich und zeigt auf Martina.
„Eine gute Wahl!“, lacht Karl, während Martina ganz blass um die Nase wird. „Die Kleine ist frisch aufgebohrt, der muss man noch viel beibringen!“
„Oh ja, das werde ich gerne tun!“, schnauft Heinz und packt Martina am Arm. Sie wirft Karl einen flehenden Blick zu, aber der Zuhälter lacht nur, als sein Nachbar das gerade entjungferte Schulmädchen hinter sich her zieht. „Nicht vergessen: bring sie pünktlich zum Frühstück zurück!“, ruft Karl den beiden hinterher.
„Was sollte das denn?“, grummelt Blacky, der Martina selbst als nächste durchnehmen wollte.
„Ach, gönn dem armen Heinz doch ein bisschen Spaß“, lacht Karl, „ich wette, der hatte schon lange nichts mehr zum Ficken im Bett. Der soll sich ruhig mal wieder richtig amüsieren! Außerdem haben wir mit unseren beiden Stuten hier noch ausreichend zu arbeiten.“ Dabei schaut Karl auf Jenny und Julia. „Wir sollten uns auch die Hintern der Kleinen mal gründlich vornehmen, meinst du nicht?“
„Da bin ich gern zu Diensten, Chef“, antwortet Blacky und lächelt breit über das ganze Gesicht.
Ehe Karl etwas sagen kann, klingelt sein Handy. Der Zuhälter geht ran und hört konzentriert zu. „Okay, darüber lässt sich reden … ja, das klingt nicht schlecht … gut, ich komme mal rüber …“ Er schaltet das Handy aus und grinst Blacky an. „Weißt du, wer das war? Die Polizeiwache! Sie fragen, ob wir uns für die Lehrerin interessieren …“
Landet Fräulein Sanders auch bei Karl?
Die Klassenfahrt zur Reeperbahn
Eine Mädchenklasse landet statt im Hotel in einem Bordell
Eine Mädchenklasse landet auf der Klassenfahrt in einem Bordell auf der Reeperbahn.
Updated on Jun 2, 2026
by Callisto
Created on Dec 20, 2001
by MACC
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