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Chapter 26 by MACC MACC

Landet Fräulein Sanders auch bei Karl?

Julia auf dem Straßenstrich

Mit den Schuhspitzen stößt Blacky das nackt in ihrem Bett schlafende Mädchen an. „He! Aufstehen!“ Julia reibt sich verschlafen die Augen. „Was ist denn los?“ murmelt sie unwillig. „Genug gefaulenzt! Höchste Zeit, dass du endlich Geld verdienst!“ „Waaas?“ Julia starrt den schwarzen Zuhälter erschrocken an. „Ja“, sagt sie dann leise, „ja, ich komme mit.“ Der Schwarzafrikaner hat das verwöhnte, blonde Prinzesschen in den beiden vergangenen Nächten in allen drei Löcher entjungfert, sie besamt und so gründlich eingeritten, dass sie sich nun widerspruchslos seinem Willen fügt.

Eine knappe halbe Stunde später sitzt Julia nur mit einem schwarzen Lackmini und schwarzen Netzstrümpfen bekleidet wie eine steife Puppe neben Blacky im Wagen. Die Pillen zur Beruhigung, die Blacky gegeben hat, beginnen langsam zu wirken, und doch fühlt sie, wie ihr Herz immer höher schlägt. Sie wagt kaum zu atmen. Die Hände liegen verkrampft in ihrem Schoß. „Und wenn du ohne Mäuse zurückkommst, kannst du was erleben. Ich hab´ dir jetzt alles gesagt, und du musst dich so verhalten. Hast du mich verstanden?“ Julia nickt mit dem Kopf. „Ich will eine Antwort“, sagt er hart. „Ja“, presst sie hervor.

„Dort drüben stellst du dich auf. Du beginnst sofort mit dem Anschaffen. Die Männer sind ganz scharf auf so junge Dinger. Ich werde in deiner Nähe sein und dich beobachten. Und wehe, du kneifst! Mit dem Wagen bin ich schneller, merk´ dir das. Und jetzt tu, was ich dir gesagt habe. Steig aus.“ Julia klettert aus dem Wagen. „Zieh deinen Minirock noch höher, die Kerle wollen Beine sehen. Und steh´ ein bisschen gefälliger, hörst du!“ Ich werde sterben, denkt Julia immerzu. Das ist nicht wahr, ich erlebe nur einen schlechten Traum. Wenn ich aufwache, bin ich zu Hause. Sie schluckt ...

Wie geht es weiter ?

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