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Chapter 32 by Uwe37073 Uwe37073

Was macht Ben? Vernünftig sein oder Laura verwöhnen?

Orale Verwöhnung für Laura

„Okay Laura ich werde dich bis zum bitteren Ende verwöhnen“ teile ich ihr meinen Entschluss selbstbewusst mit.

Wie könnte ich eine solche Bitte auch nur ablehnen. Ohne weiter nachzudenken Knie ich mich nun auf das Bett und bewege mich langsam Richtung Laura. Dabei küsse ich sachte mit meinem Mund von ihren Füßen aufwärts über ihre Waden und die Oberschenkel bis zu meinem Ziel. Dabei merke ich, dass Laura immer unruhiger wird um so mehr ich mich ihrem Lustzentrum nähere. Aber ich lasse mir Zeit. Erst bedecke ich ihr linkes Bein mit hunderten von zärtlichen Küssen und dann ihr rechtes Bein. Als ich nun langsam mit meiner Zunge über ihren flachen Bauch abwärts gleite Richtung Venushügel, merke ich wie Laura anfängt stark zu zittern. Dabei versucht sie nun auch immer wieder mit ihren Händen meinen Kopf in ihr Lustzentrum zu manövrieren, aber ohne Erfolg. Ich lasse weiter Zeit und genieße es sie zu reizen.

„Ahhhh Beeeen bitte leck mich endlich....ich halte das nicht mehr aus“ stöhnt sie ****.

Langsam habe ich Erbarmen mit ihr, da mir auch bewusst ist das wir nicht ewig Zeit haben. Sachte gleite ich mit meiner Zunge nun über ihren Venushügel und noch tiefer bis ich Ihre bereits sehr nassen Schamlippen erreiche. Als Laura nun meinen direkten Kontakt spürt zuckt ihr Becken ein mal stark nach oben.

„Ahhhh Gooottt eeeeendlich“ stöhnt sie erleichtert.

Als ich so mit meiner Zunge über ihre Schamlippen fahre, schmecke ich unweigerlich ihren süßen Nektar. Auf der Suche nach der Quelle lass ich ich meine Zunge zwischen ihre Schamlippen gleiten und lecke nun den inneren Teil ihrer Muschi. Als auch hier der Saft zu versiegen scheint, drücke ich meine Zunge in ihr enges Loch. Mit fordernden Bewegungen ficke ich sie nun förmlich mit meiner Zungenspitze. Dabei wird Laura immer zappliger und ich muss ihr Becken mit meinen Händen stabilisieren. Zusätzlich fängt sie an mit ihrer Hand durch meine Haare zu fahren.

„Ohhhh Beeeeen du machst das so schöööön“ stöhnt sie.

„Ja ja ja ohhhhh....weiter machen, bloß nicht aufhören“ ergänzt sie wimmernd.

Ich merke wie Laura mit rasendem Tempo ihrem Finale zusteuert. Da sie immer lauter wird ist mir bewusst, dass ich es schnell zu Ende bringen muss, bevor wir ertappt werden. Dazu entferne ich meine Zunge aus ihrem Lustkanal und bewege diese eine Etage höher. Sofort spüre ich unter meiner Zunge eine auffällig Erhebung und nachdem Laura bei meiner ersten Berührung laut aufstöhnt, weiß ich das ich ihre Clit gefunden habe. Schnell umspiele ich diese nun mit meiner Zunge.

„Ahhhh Beeeeen...jaaaa genau da...ich kommeee gleich für dich“ höre ich sie laut stöhnen.

Ich weiß, dass ich das ganze jetzt beenden muss und nehme ihre Clit dafür zwischen meine Lippen. Als ich sie in meinem Mund habe fange ich an, sachte an dieser zu saugen. Die Reaktion folgt sofort. Ich merke wie Laura mit aller **** meinen Kopf in ihre Muschi drückt. Zusätzlich verkrampft ihr ganzer Körper.

„Jaaa ohhhh Gooootttt, jaaaaa du hast mich sooooooweit....uhhhhhh ahhhh ich kooooomeee Beeeen, ich koooooommeeee... sooooo stark ahhhhhhh“ stöhnt sie sehr laut.

Als ihr Orgasmus nun über sie hereinbricht drückt sie meinen Kopf so fest in ihre Muschi, dass ich keine Luft mehr bekomme. Zusätzlich krampft ihr ganzes Becken und ich merke wie ihre Muschi eine große Menge Saft aussondert. Immer wieder kontrahiert ihr Becken und sie windet sich krampfend auf dem Bett.

„Ahhhhhhhhhhh sooooo geiiiiiil“ stöhnt sie zwischendurch leidenschaftlich.

Nach gefühlten Minuten ist es vorbei und ihr Körper entspannt sich. Auch ihre Hand löst sich von meinem Kopf und ich kann endlich wieder Atmen. Als ich mich leicht erhebe sehe ich wie Laura komplett erschöpft, mit halbgeschlossenen Augen da liegt. Ihr Becken zuckt immer noch in leichten Nachwehen des gerade schwächer werdenden Orgasmus.

„Wow Ben, dass war der Hammer...sowas habe ich noch nie erlebt. Was für ein Hammer Orgasmus...einfach nur wow, danke“ sagt sie außer Atem. Dabei schaut sie mich fast schon verliebt an.

Durch die ganze Situation merke ich nun auch wie mein Schwanz pochend in meiner Hose um Erlösung bittet. Aber mir ist klar, dass jetzt der falsche Augenblick ist. Wir sind schon viel zu lange hier.

„Freut mich zu Diensten sein zu dürfen“ sage ich.

„Wir sollten uns aber jetzt wieder sammeln und zu den Anderen gehen, bevor sie uns vermissen“ erwidere ich leicht besorgt.

„Ja du hast recht. Aber Ben, du hast noch einen gut bei mir, beim nächsten kommt dein Penis nicht so leicht davon“ sagt sie mit intensiver Stimme. Und diese Worte jagen ein Schauer der Vorfreude über meinen Rücken.

„Beeeeen....Laaaaaaura“ hören wir aufeinmal die gedämpfte Stimme von Frau Schuster nach uns rufen.

„Schnell Laura zieh dich an...ich gehe schon mal vor“ sage ich und bewege mich zügig Richtung Tür. Als ich bei Tür ankomme drehe ich mich noch einmal zu Laura um, die sich gerade wieder ihre restlichen Klamotten anzieht. Als sie meinem Blick sieht erwidert sie diesen und lächelt mich freundlich an.

„Ben? Ich freue mich schon auf das nächste Mal, sei bereit mein Süßer“ sagt sie und wirft mir einen Luftkuss zu.

Perplex und erregt verlasse ich das Schlafzimmer um mich unauffällig zu den Anderen zu begeben.

Wie geht es weiter?

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