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Chapter 33
by
Uwe37073
Wie geht es weiter?
Entspannter Tag mit einer kleinen Überraschung
Ich schließe hinter mir die Tür zu Lauras Schlafzimmer und atme einmal tief durch. Bevor ich mich den anderen zeigen kann muss ich selbst erstmal das gerade Geschehene verarbeiten. Langsam sinkt mein Erregung auf ein annehmbares Maß und meine zuvor sichtbare Beule verschwindet. Ich gehe nun auf die Treppe und begebe mich wieder ins Erdgeschoss auf die Suche nach den Anderen. Sofort höre ich Stimmen als ich die Treppe verlasse und begebe mich in Richtung der Geräusche. Als ich das Wohnzimmer betrete sehe ich wie Hanna, Pauline und Mike auf dem Sofa sitzen. Davor steht Herr Schuster und spricht zu ihnen.
„Ach Ben da bist du ja endlich. Komm setz dich, ich will kurz etwas zum weiteren Ablauf erzählen. Wo ist denn meine Tochter?“ fragt er mürrisch.
Ich setze mich neben Hanna die mich mit einem merkwürdigen Blick mustert und mit einer sanften Bewegung von mir wegrückt.
„Ähm die müsste gleich kommen, die wollte sich nur kurz frisch machen“ sage ich und merke wie meine Wangen rot werden.
„Da bin ich doch, Dad. Was gibt es denn so unglaublich wichtiges?“ sagt Laura als diese gut gelaunt und noch immer leicht rot im Gesicht das Wohnzimmer betritt.
„Super das du es auch einrichten konntest. Setz dich doch bitte zu den anderen“ weist er sie in einem ruhigen Ton an.
Herr Schuster beobachtet wie sich Laura neben Pauline setzt. Dabei merke ich wie sie mich einmal intensiv anschaut. Als nun endlich alle sitzen räuspert sich Herr Schuster und fährt endlich fort.
„Also wie ihr wisst, gibt es viele Tätigkeiten die wir hier in Eigenregie durchführen müssen. Dazu gehört natürlich das Kochen und das Holz machen. Zudem müssen wir versuchen den Weg zur Straße frei zu halten, da es ansonsten schwierig wird mit dem Auto irgendwo hinzufahren. Daher wäre es sinnvoll wenn wir uns die Arbeiten sinnvoll aufteilen. Mein Vorschlag wäre das Mike und ich uns um das Holz kümmern. Der Rest kümmert sich heute um das Essen und bereitet dieses vor“ sagt er an uns gerichtet.
„Okay geht klar“ sagen wir alle wie aus einem Munde.
„So dann lasst uns mal starten, Mike zieh deine Sachen an“ sagt Herr Schuster im Befehlston.
Wir erheben uns alle und verlassen das Wohnzimmer gesammelt. Hanna, Pauline, Laura und ich treffen uns in der Küche, während Herr Schuster und Mike gerade das Haus verlassen.
„Ähm was wollen wir zum Mittag machen?“ fragt Laura an ihre Mutter gerichtet.
„Würde sagen wir machen eine große Portion Nudeln mit Käse-Sahne-Sauce und dazu einen schönen Salat“ sagt Hanna an uns gewandt.
„Das hört sich doch gut an“ sage ich in Hannas Richtung und schaue ihr dabei in die Augen. Sofort unterbricht sie den Augenkontakt und wendet ihren Blick ab.
„Laura und Ben, ihr könnt bitte im Keller mal nach größeren Töpfen schauen. Pauline und ich werden in der Zwischenzeit schon mal den Salat vorbereiten“ sagt Hanna.
„Na komm Ben, lass uns nach den Töpfen suchen. Vielleicht finde ich auch noch eine große Kelle dabei“ sagt sie und schaut mich dabei lüstern an. Sofort merke ich wie es wieder eng in meiner Hose wird.
„Ja gute Idee, eine Kelle können wir auch gebrauchen“ sagt Hanna nüchtern ohne das sie die Zweideutigkeit verstanden hat.
Laura wendet sich daraufhin schmunzelnd ab und verlässt mit mir im Schlepptau die Küche. Schweigend gehen wir Richtung Keller, dabei ertappe ich mich immer wieder wie mein Blick an Lauras knackigen Hintern hängen bleibt. Als wir den Keller erreichen öffnet Laura eine Tür die wohl zu einer Art Abstellraum führt. Ich folge ihr und begebe mich auf die Suche der geforderten Utensilien. Als ich gerade vor einem Regal mit Töpfen stehe merke ich wie sich eine Hand auf meine Körpermitte legt.
„Ufff Laura, was machst du da?“ frage ich erstaunt.
„Na ich suche die große Kelle und ich glaube ich habe sie gefunden“ flüstert sie mir lasziv in mein rechtes Ohr.
„Laura sei vernünftig wir könnten hier schnell erwischt werden“ versuche ich sie zur Besinnung zu bringen.
Aber Laura scheint einen ganzen eigenen Plan zu haben. Sachte zieht sie meine lockere Hose samt Unterhose circa 30 Zentimeter nach unten. Anschließend schließt sich ihre warme Hand um meinen nun wieder halbsteifen Schwanz, den sie nun zur vollen Größe reibt. Dabei merke ich wie sie sich mit ihrer üppigen Oberweite in meinen Rücken drückt und mir immer wieder sachte ins Ohr haucht.
„Ohhh Laura mhhhm bitte nein“ stöhne ich leicht, während ich ihre Behandlung genieße.
„Na Benni, das fühlt sich aber nicht so an als ob ich aufhören soll. Ich schulde dir doch noch was nachdem du meine kleine Muschi so geil geleckt hast“ flötet sie mir leise in mein Ohr und erhöht langsam die Schlagzahl.
„Ohhh Gooottt Laura, wir haben nicht viel Zeit sonst werden wir noch erwischt“ versuche ich es ein letztes Mal sie zur Besinnung zu bringen.
„So kann ich dich doch nicht in die Küche zu meiner armen Mutter und der kleinen Pauline lassen, was würden die Beiden nur denken wenn sie deinen großen, dicken Schwanz durch die Hose sehen...komm Dreh dich um, ich weiß etwas wie ich dich besser verwöhnen kann“ sagt sie und löst ihre Hand von meinem pulsierenden Schwanz.
Langsam drehe ich mich um und schaue in ihr vor Erregung gerötetes Gesicht. Ohne ein weiteres Wort sinkt Laura auf die Knie und ergreift wieder meinem zum Bersten steifen Schwanz. Ihr Mund ist dabei nur noch wenige Zentimeter von meiner puterroten Eichel entfernt.
„Na dann wollen wir doch mal sehen ob ich dieses Ungetüm überhaupt in meinem kleinen Saugemund bekomme“ sagt sie lüstern und leckt anschließend mit ihrer Zunge sachte über meine pochende Eichel.
„Mhhhhm Laura“ stöhne ich und blicke sie erwartungsvoll an. Dabei sehe ich wie sie meinen Blick hält und ihren Mund öffnet. Mein Schwanz ist nur 2-3 Zentimeter entfernt um sich mit ihrem süßen Blasemund zu vereinigen.
Bekommt Ben seinen verdienten Blowjob?
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Das Winterabenteuer
Die Abenteuer eines 18 Jährigen Schülers.
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