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Chapter 31 by Rosenkavalier Rosenkavalier

Doch noch ein Höhepunkt für die Kleine?

Fickmäulchen

... ziehe meinen harten Schwanz aus dem Hintern der Praktikantin und drehe sie zu mir herum. Ihr Blick ist wirr, der reizenden Mund ist eine klaffende nassrote Öffnung. Sperma klebt ihr im Gesicht. Ich fasse ihr zwischen die Beine und sie stöhnt. Ein kleines geiles Gebrauchsluder. Sie umarmt mich und will mich küssen. Rechnet sie etwas mit einem weiteren Fick? Ich drücke sie auf ihre Knie hinab und sehe ihre ängstlichen Augen, doch da ist mein Schwanz schon tief im Mund der hübschen Rothaarigen, die gurgelt und grunzt und lutscht. Sabine lächelt verdorben und schiebt sich runter von dem Schreibtisch, steht nackt hinter der Knienden und stößt mit ihrem Becken deren Kopf auf meinen Schwanz. Sie leckt sich die Lippen vor einem tiefen Kuss, der gar nicht enden will.

So stehen wir, während Frau Andree zwischen uns kniet und meine hübsche Kollegin ihren Schoß an dem roten Schopf reibt und ihn immer wieder auf meinen Mund schiebt: "Das ist ja... oh mein Gott... so etwas wie ein indirekter Fick!" Wellen der Lust durchströmem mich. Von unten vernehme ich das erstickte Keuchen der Praktikantin, vor mir ist Sabines verbotenes Grinsen: "Was für eine verdorbene kleine Fotze Du doch bist!"

Sie wirft den Kopf in den Nacken und lacht: "Unser Fickmäulchen macht einen tollen Job. Wir sollten den Vertrag verlängern, findest Du nicht? Die Kleine leckt wirklich alles auf!" Und wie zur Bestätigung ergreift sie ihre eigenen schweren Titten und melkt sich selber, so dass ihre Milch auf den Boden spritzt. Dieser Anblick ist so unendlich geil, dass ich mit lautem Stöhnen komme und mit harten Stößen den Mund der Praktikantin ficke. Mein ganzes Sperma landet in ihrem Hals, in ihrem Gesicht, auf ihren festen Titten. Ich spüre, dass sie am Ende ihrer Kräfte ist, denn als ich Sabine umarme und endlos lange küsse, sinkt sie zwischen uns beiden zu Boden und bleibt für einen Moment reglos in der Milchlache liegen.

Ich will mit meiner hübschen Kollegin zum Sofa gehen und nehme sie in die Hand. Ein Moment der Ruhe kann nicht schaden, denke ich mir. Im Vorbeigehen verpasst Sabine der Praktikantin einen sanften Tritt: "Auflecken! Alles!" Dann gesellt sie sich zu mir auf das Sofa und schmiegt sich nackt an mich. Es vergehen keine zwei Minuten, als die Türe auffliegt und Charlie mit fassungslosem Gesicht den Raum betritt: "Was ist denn hier los?" , fragt sie mit blitzenden blauen Augen.

Strafe oder Party?

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