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Chapter 30 by Rosenkavalier Rosenkavalier

Die arme Praktikantin?

Die Letzte beißen die Hunde

Sabine keucht. Atemlos lässt sie sich zurückfallen auf den Tisch und streckt sich. Mein erschlaffendes Glied flutscht aus ihrer Möse, Sperma quillt hervor und glitzert aus Sabines dunklem Schamhaar. Mit etwas verheulten Augen schaut Catharina mich an: "Darf ich... jetzt... gehen?" Sie liegt nackt auf dem Ledersofa. ihre halterlosen Strümpfe sind verrutscht, ihr feuerrotes Haar zerzaust, ihre sinnlichen Lippen sind ganz wundgescheuert von Sabines Schamhaar. Auf ihrem festen Hintern prangt immer noch der rote Striemen des Lineals.

Ich lächle: "Wie kommst Du darauf? Glaubst Du allen Ernstes, dass wir schon fertig sind mit Dir?" Ich wähle bewusst eine etwas rauere Tonart, denn schließlich hat Catharina Andree einen vollkommen anderen Status als meine hübsche Kollegin Sabine, von Charlie mal ganz zu schweigen. Die Praktikantin schaut mich erschrocken an. Ich greife mir das Lineal und gehe herüber zu ihr. Klatschend knallt es erneut auf ihren süßen Hintern. Sie zuck und schreit mit schmerzverzerrtem Gesicht. Dann packe ich in ihre rote Mähne und ziehe sie vom Sofa, so dass sie kaum hinterher kommt und mir schließlich auf allen Vieren folgt. Leises Wimmern, als sie hinter mir her zum Tisch kriecht. Ich dirigiere sie erneut zwischen Sabines Schenkel und befehle kurz: "Sauberlecken!"

Catharina Andree richtet sich auf, kniet zwischen den gespreizten Beinen und schaut wie gebannt auf die frisch gefickte Möse, aus der mein Samen quillt: "Ich... will das nicht!" Trotzig schaut sich mich an aus blitzenden grünen Augen, als das Lineal ihre Wange trifft: "Los, Du kleine Fotze!" Tränen treten ihr in die Augen, als sie sich erneut meiner Kollegin zuwendet, die dem Schauspiel gebannt zuschaut. Als der rosige Mund sich auf Sabines Möse legt, schließt meine dunkelhaarige Kollegin die Augen und lehnt sich wieder zurück. Das nasse Geräusch des Schleckens und Leckens und Schlürfens macht nicht nur mich an, denn Sabine zuckt bald wieder mit den schmalen Hüften. Verlangend zieht sie die Praktikantin an den Haaren empor zu sich und dirigiert sie an ihren Busen: "Los!"

Wie eine brave Hündin lehnt Catharina schließlich über Sabine und leckt und saugt und lutscht an deren empfindsamen Knospen. Als meine süße Kollegin sich schließlich etwas weiter aufrichtet, um die Praktikantin zu küssen und beide Frauen in einem schier endlosen Zungenkuss versinken, kann auch ich nicht mehr an mich halten. Mein Schwanz wird wieder hart und der Hintern der Kleinen reckt sich mir so verführerisch entgegen, dass ich Frau Andree erneut packe. Sie stöhnt protestierend in Sabines Mund, doch sie wehrt sich nicht mehr, als meine Eichel ihre kleine Rosette dehnt und mein Schwanz in ihren Po eindringt. Was für ein süßer Arsch! Ich fasse ihre Hüften, lasse meine Hände über ihre Flanken und bis hinauf unter ihre Titten gleiten, die wunderbar schwer und fest in meinen Händen liegen. Sabine hat sich in ihre Haare gekrallt und entlässt sie erst als ich schon meinen Orgasmus nahen fühle. Mit einem Ruck schiebe ich meinen Schwanz noch tiefer in die enge Öffnung. Auch Sabine stöhnt einem weiteren Höhepunkt entgegen. Wild reibt sie ihre unersättliche kleine Möse an Catharinas Oberschenkel und auch mir kommt es gleich. Für die Praktikantin gibt es kein Entkommen, als Sabine zuckend einen erneuten Orgasmus herausstöhnt, spüre auch ich einen weiteren Höhepunkt aufsteigen. Ich...

Doch noch ein Höhepunkt für die Kleine?

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