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Chapter 29 by Rosenkavalier Rosenkavalier

(M)Ein Schwanz für die hübsche Kollegin?

Gut' Ding will Weile haben...

Die kleine Praktikantin windet sich auf meinem Schwanz, der durch diesen süßen Widerstand nur noch härter wird. Hätte Sabine mir nicht heute schon einen geblasen, würde ich bestimmt schnell kommen und Frau Andree besamen. So aber genieße ich es, meinen steinharten Schwanz immer und immer wider in die enge Pussi der Kleinen zu stoßen, während Sabine ihr den Kopf zwischen die Schenkel drückt: "Leck' mich, Du kleines Miststück, schieb' mir Deine Finger 'rein!" Meine schlanke Kollegin windet sich auf dem Tisch und hält die Rothaarige zwischen den schlanken sportlichen Beinen gefangen. Frau Andree hat keine Chance, unserer Lust zu entkommen. Sabine hebt den Kopf, sucht meinen Blick, richtet sich auf und stützt sich auf die Ellenbogen. Ihre Bauchmuskeln spannen sich, sie lächelt verschwitzt. Undeutlich keucht Catharina Andree zwischen ihren schönen Schenkeln. Mein Schwanz steckt immer noch in deren nasser Möse. Es scheint Sabine zu gefallen, was unsere Praktikantin da mit ihr anstellt, denn sie transpiriert vor lauter Geilheit und Erregung:

"Wir sollten," keucht sie, "Frau Andree erlösen, findest Du nicht?" Sie lächelt gierig und öffnet entlässt ihr rothaariges Opfer. Die Kleine richtet sich sofort auf. Mein Schwanz flutscht aus ihr heraus, sie dreht sich um und funkelt mich an. Doch sie steht immer noch zwischen Sabines Schenkeln und kommt nicht weg. Sabine umfasst sie und packt ihre festen Titten hart: "Immer ruhig Blut. Schließlich geht es um Deinen Job, meine Süße. Also sei hübsch artig und gehe in die Knie, ja?!"

Einen Moment später schiebe ich unserer Praktikantin meinen Schwanz in den Mund, während ich Sabine leidenschaftlich küsse. Sie sitzt auf den Tischkante, die Rothaarige zwischen ihren Beinen, und lässt sich von mir die Brüste streicheln. Sie ist so unglaublich erregt, dass mir die Worte fehlen: "Ich möchte Deinen Schwanz, Jules! Bitte!"

Catharina Andrees junger Mund ist sehr geschickt, doch Sabines glühende Fotze abzulehnen, wäre ein Frevel. Bereit und mit weit gespreizten Schenkeln erwartet meine hübsche Kollegin mich. Die Praktikantin spielt für den Moment keine Rolle mehr. Auf allen Vieren kriecht sie in die Ecke des Büros und schleppt sich auf das Ledersofa. Habe ich mit dem gestrigen Abend Sabines Geilheit geweckt? Wie wunderbar sie Dominanz und Unterwerfung gleichermaßen spielen kann. Jetzt ist sie sanft, verlangend und hingebungsvoll. Ihre Möse glüht, als ich mein hartes Glied tief in sie schiebe. Sie seufzt und reckt ihren üppigen Busen, umklammert mich und genießt den leidenschaftlichen Fick. Als es mir kommt, schaut sie mich lächelnd an. Ihr Becken zuckt rhythmisch und sie beißt sich verlegen auf die Lippen: "Darf ich? Darf ich kommen, Herr?"

Diese Worte bringen mich sofort zum Höhepunkt: "Ich... erlaube... es!" und ergieße mich tief in ihr, während sie vor Lust erzittert und mit bebenden Nasenflügeln einen Orgasmus erlebt.

Die arme Praktikantin?

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