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Chapter 28 by Rosenkavalier Rosenkavalier

Sex zu dritt?

Wer könnte dazu schon "nein" sagen?

Meine hübsche willige und so geile Kollegin liegt ausgestreckt auf meinem Schreibtisch und reckt mir ihre schweren Milchtitten entgegen. Sie genießt die flinke Zunge unserer Praktikantin, die offenbar ihr Handwerk mehr als befriedigend versteht, wie man dem immer sehnsüchtiger werdenden Seufzen und Stöhnen entnehmen kann. Was für ein Bild! Ich beuge mich etwas vornüber und küsse Sabines kessen Mund. Meine Hände erobern langsam die Brüste meiner Kollegin, die den Oberkörper der schönen Frau wie zwei große weiche Hügel bedecken. Eine Gänsehaut überzieht die süßen Euter.

Ich erhebe mich und befreie meinen schmerzenden Schwanz aus der Anzughose. Sabine lächelt versonnen. Wahrscheinlich denkt sie an den Blow-Job vom Vormittag. Erst gestern war es für sie das erste Mal, dass sie einen Mann mit dem Mund befriedigt hat - und jetzt entwickelt sie ein Talent, mich mit den Augen zu ihren lächelnden Lippen zu locken, dass mein Schwanz fast platzt. Sie fixiert mein Glied und beugt den Kopf nach hinten, öffnet den Mund und wartet keuchend. Mein steinharter Schwanz gleitet in sie. Sie schluckt, lutscht, grunzt. Was für ein Bild! Die schöne schlanke Sabine ausgestreckt auf dem Tisch, meinen Schwanz tief im Fickmäulchen, zwischen ihren Schenkeln unsere hübsche Praktikantin. Sie windet sich und stößt ihr zuckendes Becken der Rothaarigen entgegen, während ich langsam und genüsslich ihren Mund ficke. Wenn Charlie das sehen könnte! Aber wer weiß? Die Geschichte ist hier ja noch lange nicht zu Ende. Erst einmal gilt es, meine spröde schöne Sabine zu einer willigen Fickstute abzurichten. Dabei wird Charlotte mich bestimmt liebend gerne unterstützen.

Ich bin mal gespannt, wie lange es Sabine noch ohne einen Schwanz in ihrer kleinen Möse aushält, so sehnsüchtig, wie sie sich an Catharinas Mund reibt und gleichzeitig meinen Penis lutscht. Ich könnte diesem flachen durchtrainerten Bauch und den Beckenknochen stundenlang dabei zusehen, wie sie geil zucken. Ich fasse Sabines Titten und massiere die steinharten Knospen, rolle sie zwischend en Fingern und zwicke schmerzhaft hinein. Sie windet sich und stöhnt dumpf, ergreift mit ihren Krallen meinen Hintern und zieht mich zu sich heran. Als ich ihre linke Brust umfasse und etwas melke, spritzt eine kleine Milchfontäne auf ihren Bauch. Catharina Andree schaut ungläubig und hebt den Kopf:

"Auflecken!", befehle ich und die rothaarige Praktikantin löst sich von ihrer strengen Herrin und beginnt, die Milchspritzer von deren Bauch zu schlecken, küsst sich weiter hoch und lutscht schließlich an Sabines erigierten Nippeln. Während sie ihr williges Opfer leidenschaftlich streichelt und fingert, ziehe ich mein hartes Glied aus dem Mund meiner hübschen Kollegin und gehe um den Tisch herum. Sehe ich da Nässe schimmern zwischen den Beinen unserer Praktikantin? Als ich meinen Schwanz an ihrer Möse ansetze, wehrt sie sich und will ausweichen, doch Sabine fasst sie an den Haaren, presst deren Mund auf den eigenen Busen und umklammert sie mit ihren Schenkeln. Catharina wimmert und will sich mir entziehen. Doch ich packe sie bei den wohlgerundeten Hüften und dringe schon beim ersten Stoß ganz tief in ihre triefnasse und sehr enge glattrasierte Fotze. Unsere Praktikantin zuckt wild und zappelt. Sabine genießt die Atmosphäre der ****: "Ja, fick' die kleine Fotze! Sie hat es verdient!"

(M)Ein Schwanz für die hübsche Kollegin?

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