Die erste Woche beginnt
Schichtbeginn
Sergej greift an seinen Gürtel und spricht in ein Funkgerät. Wenig später kommen 2 Männer in den Raum und gehen auf die noch immer wimmernde Eva zu. Ungeachtet Ihres Gejammers greifen Sie das nackte Mädchen unter den Armen und schleppen sie hinaus. Auf dem Weg über den Innenhof fiel Ihr Blick auf das hilflose Bündel das dort noch immer bizarr verrenkt kauerte. Sie sah die blutigen Striemen auf Katrins Körper. Mit Genugtuung sah sie auch die drei Typen hinter Kathrin. 2 standen dort und feuerten den dritten an, der gerade dabei war Sie in ihren hilflos hochgereckten Hintern zu ficken. Als sie in Kathrins verheultes und schmerzverzerrtes Gesicht schaute trafen sich Ihre Blicke doch alles was sie für sie übrig hatte war ein überhebliches Grinsen. Geschieht der Schlampe recht dachte sie während sich die Szenerie Ihrem Blickfeld entzog. Eva wurde eine Treppe hinauf in einen Turm geführt, direkt in ein Badezimmer. „Mach dich sauber und warte hier“ sagt einer Ihrer Wächter bevor sie den Raum verlassen und die Tür hinter sich abschließen. Eva schließt die Augen und atmet tief durch. Sie wusste nicht was sie erwartet aber das sah schon mal vielversprechender aus als die Qualen der letzten Stunden. Schnell stieg sie unter die Dusche Sie fühlte sich dreckig. In den letzten Tagen war sie geschlagen, gefoltert und in den Arsch gefickt worden. Sie hatte sich bepisst, beschissen und wurde von Hunden vergewaltigt…. Als der kühle Strahl der Dusche Ihren erschöpften Körper trifft schloss sie erneut die Augen. Ihr war klar, dass Ihre Situation nicht wirklich gut war aber sie hatte die feste Entschlossenheit, alles zu tun was Ihr das Leben unter den momentanen Umständen erleichtert.
„Luna“ Der Ruf Ihres Namens ließ die Kleine hochschrecken. Sie hat kaum registriert was in den letzten Minuten um sie herum geschehen ist so sehr war sie damit beschäftigt den Ekel zu unterdrücken den die Säuberung Evas Hinterteils verursacht hat. Sergej greift Ihr in den Nacken und drückt sie mit dem Gesicht über die Pfütze neben der noch immer auf dem Boden liegenden Ricky. „Deine neue Freundin hat nicht gründlich genug geschluckt sonst wär dir das erspart geblieben. Luna wusste was von ihr verlangt wurde. Sie senkt ihren Kopf und begann die Brühe aus Urin und mittlerweile aufgeweichtem Kot vom kalten Steinboden zu schlürfen. Als sie fertig war greift Sergej sie und Ricky grob an den Oberarmen und zieht sie durch eine Tür. Auf dem Innenhof bietet sich den beiden das gleiche erschreckende Bild der 3 Typen die die hilflose Katrin missbrauchten. Luna sieht Ricky entgeistert an während diese verschämt Ihren Kopf senkt.
Der Bereich des Hofes in den sie gebracht wurden lag ein wenig abseits. Eine Wand versperrte den Blick zur Tribüne. Es stank nach Fäkalien. Ursprung des erbärmlichen Gestanks waren offenbar 2 Löcher im Boden. „Dies ist vorerst euer Arbeitsplatz. Glaubt nicht wir sind Schweine. Wir haben natürlich unsere sanitären Einrichtungen. Dies hier ist der Bereich für das schnelle Geschäft zwischendurch. Er wird auch von den anderen Sklaven zur täglichen Toilettenzeit genutzt.“ Die Mädchen wurden gezwungen sich nebeneinander mit dem Rücken an die Wand, gegenüber den Löchern im Boden zu setzen. Sergej geht vor Ricky und Luna in die Hocke. Nachdem er Ihnen Lederriemen um Hals und Handgelenke gelegt hat verbindet er diese mit Ringen in der Wand. Während die Hände rechts und links neben ihren Köpfen stramm fixiert sind bietet das Halsband etwa 30 cm Bewegungsfreiraum. „Lasst es einfach auf euch zukommen. Ihr werdet eine gewisse Routine entwickeln… Viel Spaß!“ sagte Sergej und ging.
Sergej schritt über den Hof auf die Tribüne zu. „Schluss jetzt… macht sie los“ rief er den 3 Männern zu die noch immer mit Katrin beschäftig waren. Mürrisch befreiten Sie das Mädchen von ihren Fesseln. Völlig entkräftet sackte Katrin zusammen. Sergej nahm das Mädchen und legte es sich über die Schulter. Als er mit ihr und den 3 Männern wieder in dem Raum ankommt nimmt er grinsend zur Kenntnis, dass die beiden verbliebenen Neulinge noch immer mit gesenktem Kopf in der Raummitte kauerten.
„Schau Katrin, wie brav Jessica und Sarah sind… die beiden haben die Regeln verstanden“ Ein kraftloses Stöhnen war die Antwort.
Wortlos packten die Männer die beiden Mädchen und schoben sie einen Gang entlang auf eine Tür zu. Einer der Männer betätigt einen Hebel woraufhin die schwere Tür auf schwenkte. Sie betraten „die Kammer“.
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