Die erste Phase beginnt

Eva

Chapter 27 by Witchbender

Eva trocknete sich ab und setzte sich auf den Rand der Badewanne. Sie solle warten wurde ihr gesagt. Sie dachte an die Ereignisse der vergangenen Tage zurück. Timo der Pisser. Sie hatte Ricky immer versucht davon zu überzeugen dass er nicht der Richtige wäre. Wie krank muss man sein um auf eine so perverse Idee zu kommen. Hätte Ricky nur damals schon auf sie gehört… dann wäre Ihnen Beiden die ganze Sache vielleicht erspart geblieben. Hm…Ricky…. Du dämliche Kuh… Hättest du auf mich gehört. Jetzt häng ich hier mit drin wegen dir. Scheisse… alles wegen dir Ricky… Das werde ich dir heimzahlen. Sie bemerkte dass das fremde Gefühl wieder in Ihr hochkam. Die Bilder wie Ricky Ihr den Arsch lecken musste, wie sie ihrer kleinen Cousine ins Gesicht gepisst hat… die Lust die sie dabei zuerst verspürte. Sie hat es verdient. Ricky hatte es verdient. Es war ihre Schuld das Sie nun hier saß. Warum sollte sie ein schlechtes Gewissen haben.

Die Tür öffnete sich. „Komm raus Eva“ sagte Juri. Sie folgte Juri in einen größeren Wohnraum und blieb mit gesenktem Blick stehen. Juri setzte sich auf eine Couch und lehnte sich zurück. „Du bist ein kleines perverses Dreckstück. Du hast die anderen Mädchen verraten weil es dich geil gemacht hat zu sehen wie sie erniedrigt werden. Du hast darum gebeten dass wir deine Cousine demütigen. Warum ?“ Eva zögerte „Sie ist Schuld… Sie ist schuld daran dass ich hier bin. Ich habe ihr immer gesagt, dass Timo…“ „Halt die Klappe…. Eure Teenie-Geschichten interessieren mich nicht. Was habe ich dir über deine Bestimmung gesagt?“ „Mein bisheriges Leben ist ohne Bedeutung, Ich bin ein Stück Fleisch, geboren um mich zu unterwerfen, ich lebe um zu gehorchen“ zitierte Eva mit zittriger Stimme die Willkommensrede die Juri auch ihr gehalten hat. Begeistert fing Juri an zu lachen „Sehr gut, sehr gut Ha Ha Ha“. Du batest mich darum dich beweisen zu lassen, wozu du fähig bist... mir helfen zu dürfen die anderen leiden zu lassen. Weißt du… auch mir geht von Zeit zu Zeit die Kreativität aus. Vielleicht kannst du mich wirklich überraschen mit deinen Ideen. Was würdest du sagen wenn ich zustimme?“

Eva schaute auf „ Ja bitte… gib mir die Chance… ich werde tun was du verlangst.. lass mich nur nicht mehr zu den anderen“. Hatte sie Juri gerade tatsächlich geduzt? Würde das Konsequenzen haben?

„Komm her und setz dich“ sagte Juri ruhig während er mit einer Fernbedienung einen großen Bildschirm anschaltete. Eva ging langsam zur Couch und setzte sich neben den Russen. „Ist das nicht großartig? Von hier aus habe ich alle meine Schlampen im Blick. Jeder Raum ist kameraüberwacht. Er schaltete durch die Programme. Eva sah den Innenhof, den großen Raum in dem sie vorhin mit den anderen 5 Mädchen war. Sie sah wie Katrin, Sarah und Jessica erschöpft in einem Kellerraum lagen und schliefen. Sie sah andere Räume in denen unbekannte Mädchen auf bizarren Maschinen gebunden waren. „Halt… schalt zurück“ rief sie während sie den Monitor anstarrte. Dort waren Ricky und Luna zu sehen. Vor Ricky stand einer der Wächter und pinkelte dem hilflos an die Wand gefesselten Mädchen aus ca. 10 cm Entfernung mitten ins Gesicht. Eva atmete schwer, sie merkte, dass ihre Muschi zu kribbeln begann was sie unterstützte indem sie sich selbst zwei Finger hineinsteckte. Juri beobachtete Sie mit Genugtuung.

Manchmal sitze ich hier stundenlang und hole mir einen runter. Ich würde sagen, dass du das jetzt übernehmen kannst.“ Ohne zu zögern beugte sich Eva über Juri und begann seinen Schwanz zu blasen, den Blick immer noch auf den Fernseher gerichtet. Juri holte eine kleine silberne Schachtel aus der Tasche, klappte sie auf und bildete aus dem weißen Pulver darin zwei stattliche Linien. „Hier versuch das“ sagt er und hält Eva das Etui vor die Augen. Eva sieht Juri fragend an den steifen Schwanz noch immer im Hals. „Wenn du wirklich genießen willst, wie es ist Macht über andere zu haben, Ihnen überlegen zu sein dann ist das genau das Richtige für dich.“

Sie lässt den Schwanz aus dem Mund flutschen wichst ihn aber weiter mit der linken Hand. Keuchend drückt sie ihre Nase in das Koks und zieht alles weg. Kurz wird ihr schwarz vor Augen. Sie wirft ihre brauen Haare in den Nacken, grinst Juri herausfordernd an und schiebt sich seinen Schwanz wieder bis Anschlag in die Kehle. Ungläubig schaut Juri auf das kleine Luder in seinem Schritt. „ Hey, da ist aber jemand gierig“. Eva ist völlig außer sich. Sie kniet sich über Juri und drückt ihm ihre perfekten Titten ins Gesicht. „Fick mich… fick mich in den Arsch“ ruft sie. Mit der rechten Hand greift sie hinter sich, umfasst Juris Ständer und dirigiert ihn an ihre Rosette. Mit beiden Armen umfasst sie seinen Nacken und lässt sich nach hinten fallen.

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