Dunkle Phantasien
Eva ist ehrlich
"Ahhhhh ...", stöhnt Eva, als sich Juris Schwanz in ihr braunes Loch schiebt. Sie beugt sich vor und leckt wie wild an Juris Ohrläppchen. "Ich darf mir was ausdenken? Was mit den Mädchen hier passiert, ja?", keucht sie. "Und falls das, was mir so durch den Kopf geht, echt böse ist, ich meine RICHTIG böse?"
"Wenn es nicht RICHTIG böse ist, dann kommst du zurück ins Loch", grinst Juri und drückt an seinem Schwanz vorbei noch einen Finger in Evas Arschloch, um ihr weh zu tun.
"Das Koks macht mir so geile Gedanken", keucht Eva weiter. "Ich habe schon lange Gefallen daran gefunden, andere fertig zu machen, aber ich war immer zu feige, um es auszuleben. Gib mir noch ´ne Linie!"
Juri greift in sein silbernes Döschen und schmiert Eva Koks zwischen ihre Schamlippen. "Dein Näschen kriegt erst mehr, wenn ich weiss, dass es sich lohnt. Gib mir einen Vorgeschmack!"
Eva atmet schwer und starrt auf die Monitore. Sie grinst gemein. "Jetzt spielen wir russisch Roulette! Wir suchen eine aus und ich will, dass die mir gehört, und zwar bis an ihr verficktes Ende. Ich wollte immer ein Haustier, und ich wollte es nicht zum Streicheln, sondern zum Quälen, wenn ich nachts allein mit ihm war. Das scheiß Tier konnte Mami ja nichts davon petzen, nicht war?" Eva lacht laut. Dann blickt sie gierig in Richtung auf Juris silbernes Döschen. "Wie wäre es, wenn ich ihr die Hand- und Fußgelenke so zusammenbinde, dass sie nur noch auf allen Vieren krabbeln kann? Ohhh, jetzt komme ich erst richtig in Fahrt! Sie muss in einer Hundehütte neben meinem Bett schlafen. Und jeden Morgen muss sie zu den Hunden auf dem Hof kriechen und einem der Hunde den steifen roten Penis lutschen bis er ihr in den Mund spritzt. JEDEN MORGEN!"
"Hmmm", macht Juri und stösst Eva von sich, die entsetzt die Augen aufreisst. "Das ist ganz nett, aber wenn du hier mitbestimmen willst und falls du mehr Koks willst", - Eva flüstert an dieser Stelle leise "bitte" -, "dann musst du etwas böser werden ..."
Eva starrt Juri an. Tränen laufen ihr die Augen herab. Sie möchte so gern alles sein, was Juri begehrt. Als Juri ihr das Koks gegeben hat, hat Eva zum ersten Mal gefühlt, was sie wirklich will. Sie will keine Macht, sie Macht MISSBRAUCHEN, und sie will Koks!
"Aber ...", grinst Juri plötzlich, "Deine Ideen waren für den Anfang gar nicht mal so schlecht."
Eva schluckt. Ihr Hals ist ganz trocken.
"Wen suchst du dir aus, Eva, meine Süsse?", lächelt Juri zärtlich.
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