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Chapter 30
by
Rosenkavalier
Verbringt sie die Nacht alleine?
Der Reiz des Verbotenen
Sarah schlug das Herz bis zum Halse, als sie das Angebot hörte, und sie lächelte schüchtern. Sie würde bekommen, wonach sie sich unbewusst seit Tagen sehnte: Erfüllung. Im Grunde genommen hätten schon die beiden Jungs am Morgen sie haben können, ja selbst der Hausmeister wäre kein Problem gewesen, so bereitwillig hatte sie sich gezeigt. Wie erregend der Erpressungsversuch doch in Wahrheit war?! Eine vernünftige Frau wäre sofort zur Polizei gegangen. Ihr aber gefielen die Begehrlichkeiten, wenn sie ehrlich zu sich selber war. Auch Jules und Catharina hätten sie nehmen können. Ihr Cousin hätte sie vor den Augen seiner eigenen Freundin entjungfern können, wenn er es gewollt hätte. Und Oliver, der große Dunkelhaarige, der seine Hände so verlangend unter ihren Busen gelegt hatte? Im nächsten Hauseingang wäre sie für ihn da gewesen, hätte sie sich im angeboten, wenn er es verlangt hätte. Die Fotosession mit Jules hatte ihr gezeigt, wie sinnlich und wie geil sie in Wahrheit war und wie gerne sie... gehorchte?!
Das Treppenhaus war gefühlt seit Wochen ohne Beleuchtung. Der Weg in ihre Wohnung im dritten Stock war Sarah mittlerweile vertraut, so oft hatte sie sich im Dunklen hier herauftasten müssen. Sie kannte jede Stufe, jeden Absatz, das Geländer, jede Kurve wie aus der Westentasche. Wenn sich die Augen erst einmal an die Dunkelheit gewöhnt hatten, was für gewöhnlich so am Anfang des zweiten Stockwerks der Fall war, ging es ganz gut voran. Aber eben erst im zweiten Stock. Sie lächelte und schalt sich gleichzeitig innerlich für ihre Verdorbenheit, als sie, anstatt wie üblich über die Nachlässigkeit des Vermieters zu schimpfen, erwartungsvoll die Dunkelheit begrüßte und auf ihre Chance wartete. Denn auf dem ersten Treppenabsatz blieb sie plötzlich mitten in der Bewegung und mit voller Absicht etwas strauchelnd stehen, so dass Bastien gar nichts anderes übrigblieb, als sie aufzufangen. Geistesgegenwärtig packte er zu und sie spürte seine großen Hände an ihren Hüften, als sie verlegen kicherte. Sie lehnte sich kurz an ihn und bedankte sich leise. So sehr wünschte sie sich, dass dieser Moment andauern würde, und tatsächlich ließ er sie nicht los. Seine Hände waren plötzlich an ihrer Taille, wanderten zu ihrem Bauch, zogen sie an sich. Sarah keuchte verlangend: "Jaaaa!" - und packte seine Hände wie eine Ertrinkende.
Sanft, groß und fordernd waren diese Pranken! Sie legte den Kopf zurück, genoss die Berührung, den festen, bestimmenden Griff. Als Bastien ihren Hals küsste und ihr sanft in die Schulter biss, stöhnte sie laut auf. Hoffentlich hörte sie niemand!
Alles in ihr sehnte sich danach, jetzt diesen Mann zu spüren, verführt, berührt, genommen, und - ja! - endlich zum ersten Mal gefickt zu werden. Verlangend pochte sein enormes Glied an ihrem Hintern. Sie ließ verlangend die Hüften kreisen, um sich daran zu reiben und konnte dann nicht mehr umhin, hinter sich zu greifen und es zu ertasten. Da drang ein animalisch dumpfes Stöhnen an ihr Ohr - und was sie fühlte, ließ sie erschauern. Sein erst halb erigiertes Glied hatte schon fast den Umfang ihres Unterarms; ein pulsierendes, erregendes Tier, das ihr die Gier direkt zwischen die Beine trieb. Sie war so erregt wie noch nie in ihrem Leben.
Sarahs Entschluss stand fest. Diese Nacht würde ein Wendepunkt werden für sie. Sie würde Erfüllung finden, dessen war sie sich sicher! Heute Nacht würde sie sich ganz ihrer aufgestauten Geilheit hingeben und ihre Unschuld verlieren! Sie drehte sich herum zu dem Taxifahrer, den sie erst vor so kurzer Zeit kennengelernt hatte. Er stand eine Treppenstufe tiefer und überragte sie noch. Sie umfasste seinen Hals und zog seinen Kopf zu sich hinunter für einen endlosen Kuss. Als die Zunge des Schwarzen in ihren Mund eindrang, spürte sie den Besitzanspruch. Bastiens Hände waren auf ihrem Hintern, griffen mit sensibler Härte zu und ließen doch keinen Zweifel daran, dass er sie als seine Beute betrachtete. Wie sie das erregte! Sie spürte das Pochen seiner Erektion an ihrem Bauch und eine unglaubliche Gier erfasste sie. Mit einem Bein umschlang sie Bastiens Oberschenkel, um ihr pochendes Geschlecht so nahe wie möglich an ihn zu bringen, und der deutete das Zeichen richtig. So als ob sie nichts wiegen würde, hob er die Blonde hoch. Sarah schlang ihre Schenkel um seine Taille. Mit dunkler Stimme raunte er: "Wie geil Du bist, schöne Sarah! Du wirst mir gehören!" Und ohne spürbare Anstrengung trug Bastien die Treppe empor. Bei jedem Schritt stieß sein Schwanz zwischen ihre Beine. Sarah keuchte heiß in sein Ohr: "Ja! Ich will Dich so sehr, Bastien, oh mein Gott!"
Was für ein Hengst! An der Türe zu ihrer Wohnung setzte er sie kurz ab. Mit hektischen Bewegungen kramte sie ihre Schlüssel hervor, während Bastiens Hände schon unter ihrem T-Shirt auf Entdeckungstour gingen. Ihre nackte Haut brannte von seinen Berührungen.
Ist der Weg das Ziel?
Sarahs Abenteuer
Es begann mit Fotos
Sarah Müller erwartet ihren Cousin Jules für eine Fotosession - mit ungeahnten Folgen.
Updated on Mar 16, 2026
by Rosenkavalier
Created on May 4, 2018
by Rosenkavalier
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