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Chapter 20 by mäuschen mäuschen

What's next?

Doch offensichtlich hatte sich Frau Fischer erneut zu früh aufgeregt...

… denn die insbesondere in gleichgeschlechtlichen sexuellen Belangen bereits erfahrene junge Adelige wusste einfach ganz genau welche Fäden sie bei ihrer Gespielin ziehen musste, um mit einer Mischung aus Zärtlichkeit und Grobheit, mit gezielter Erregung und Verweigerung, und mit wechselnder Intensität das anhaltende Verlangen, die anhaltende Geilheit von Gretchen noch weiter zu steigern.

War die Schülerin gerade noch aufgestanden, hatte sie sich gerade noch entfernt, so beugte sie sich wenige Momente später bereits wieder über ihre Lehrerin und kam dieser jetzt noch näher als zuvor, als sie deren Körper in einer fließenden Bewegung regelrecht bestieg. Halb kniend, mit ihren Schenkeln Haut an Haut in engem Kontakt zu Gretchen’s Oberschenkel und Hüfte, begann Sophie mit langsam kreisenden Bewegungen ihren Venushügel über eben jenen vor Hitze wallenden Intimbereich der unter ihr liegenden Frau Fischer zu reiben.
Als ob das noch nicht reichen sollte, verschärfte die junge Adelige die Situation mit einem weiteren beeindrucken Anblick: Die Muskeln ihres aufrechten Oberkörpers anspannt, und im Hohlkreuz ihre Brüste raus streckte, die durch ihren harten Nippel gekrönt wurden, ließ sie eine großzügige Menge des Sonnenöls auf ihre eigenen Brustwarzen tropfen.

Bei diesem Anblick konnte die von Lust, Gier und Verlangen eingenommene Frau Fischer nun nicht anders, als selber tätig zu werden, doch genau damit hatte Sophie wohl auch gerechnet. Denn so wie Gretchen ihre Arme ausstrecke, um die Objekte ihrer Begierde zu berühren, griff Sophie nach den Handgelenken ihrer überraschten Lehrerin und drückte diese zurück auf die Liege. Nun halb vorne übergebeugt, auf die Arme stützend, näherten sich Sophie’s verführerisch rote Lippen, Zentimeter für Zentimeter, Gretchen’s in Erwartung ihres ersten gleichgeschlechtlichen Kusses bereits halb geöffnetem Mund.

Sie konnte Sophie’s heißen Atem auf ihrem Gesicht fühlen, ein Hauch von Sünde und Versuchung, und so schloss Gretchen ihre Augen, um sich ganz dieser für sie neuartigen Erfahrung hinzugeben. Gleich würde es soweit sein... die Zeit schien still zustehen und dann spürte sie… alles. Eine Explosion der Sinne und Gefühle. Die Lippen der anderen Frau, ungewohnt zart, reizvoll und köstlich, schmeckten nach Erdbeere. Die harten Nippel ihrer Schülerin, die ein ums andere Mal über ihre eigenen Brustwarzen glitten, während die geölten, weichen Brüste der beiden Frauen gegeneinander drückten, und auch alle übrigen weiblichen Kurven ihrer Schülerin über die ihren glitten. Und letztendlich die geübten Finger der jungen, aber bereits erfahrenen Lesbe, die sich langsam aber stetig den Weg in die vor Flüssigkeit bereits überlaufende, heiße Lustgrotte der unter ihr liegenden Frau Fischer bahnten, diese immer tiefer erforschte, und letztendlich die Grenzen von Gretchen’s Aufnahmefähigkeit überwandte und ihr so einen ungewohnt heftigen Höhepunkt bescherte, wie sie, die in diesen Dingen relativ unerfahrene Frau Fischer, ihn bisher noch nicht erlebt hatte.

Es dauerte daher auch eine Weile, bis Gretchen wieder zu Atem kam. Ihre Augen wieder geöffnet erblickte sie schelmische Augen und ein neckisches Grinsen in dem nur wenigen Zentimeter entfernten Gesicht des verdorbenen Luders “von und zu”, die ihren Schmollmund nun seitlich zu ihrem Ohr führte und leise flüsterte: “Sie wollten sich dann auch revanchieren, Frau Fischer... ?”

What's next?

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