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Chapter 13 by mäuschen mäuschen

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Die Yacht nimmt zunächst langsam Fahrt auf.

Es war inzwischen später Nachmittag als Dimitri, der Besitzer des Bootes, am Steuerrad stand und die Luxus-Yacht aufs Meer lenkte, während Sergej, so hieß sein Kumpane, auch schon damit begann Champagner an alle Anwesenden auszuschenken. Im hier und jetzt wurde definitiv nicht gegeizt. Natürlich gönnte sich auch Gretchen noch das ein oder anderen Glas des prickelnden Getränks und schwebte immer noch auf einer Wolke des Hochgefühls.

Mit einer Sonnenbrille im Gesicht, erfrischenden Brisen, die ihre Haut umspielten und Wind, der durch ihr langes, blondes Haar wehte, war die anhaltende Hitze an Deck auch mehr als erträglich. Ja so konnte man das Leben wirklich genießen…

Dass sie dabei ziemlich offenkundig ihren Blick von einem sündhaften, jugendlichen Körper ihrer Schülerinnen und Schüler zum nächsten schweifen ließ, konnte wahrscheinlich auch ihre Sonnenbrille nicht verbergen. Von allen ihren Hemmungen gelöst versuchte die Lehrerin ihre freigesetzte Neugier für das gleiche Geschlecht auch gar nicht mehr zu verheimlichen. Ganz im Gegenteil: Ungeniert verweilten ihre Augen auf Johanna’s offenherzigen, schwarz glänzenden Bikini Oberteil. Nur zu gerne würde sie die jungen, kecken Brüste darunter aus nächster Nähe betrachten.
Wobei Gretchen durch ihre neue Lust auf verführerische Kurven den Gefallen an strammen Schwänzen nicht verloren hatte. So erblickte sie sehr wohl auch die Ausbeulungen in den Badeshorts der Jungs, was darauf schließen ließ, dass zumindest einige von ihnen durchaus gut bestückt waren… und auch wenn Gretchen noch nie etwas mit einem “älteren” Mann gehabt hatte, so fand sie nun auch an den Körpern der russischen Milliardäre nichts auszusetzen und diese ebenfalls durchaus anziehend...

Irgendwann war man wohl weit genug weg vom sicheren Hafen und außer Reichweite neugieriger Augen, denn das Motorengeräusch verstummte, so dass die Yacht nur noch langsam und sanft durchs Wasser glitt. Lediglich die Gespräche der durch **** und **** berauschten Schüler störten noch ein wenig die Idylle und übertönte teilweise das Rauschen der wenigen Wellen, als Frau Fischer die Pumps abstreifte und es sich auf einer der Sonnenliegen an Deck gemütlich machte.

Nervige Bräunungslinien, weil sich so etwas nicht geziemte? Prüderie und ****. Borniertheit und falsche Bescheidenheit. Moral und Anstand. Das war gestern. Ab jetzt würde sie ihre weiblichen Vorzüge schamlos einsetzen und auch zur Schau stellen, um das zu bekommen, was sie wollte. Und so öffnete Gretchen ohne mit der Wimper zu zucken den Verschluss ihres Bikini Oberteils, hatte das Stückchen Stoff im Nu abgelegt, und präsentierte so nun bereitwillig der versammelten Mannschaft ihre wohlgeformten und stolzen Globen.

Und in der Tat schien dies der Startschuss der ultimativen Fleischbeschau zu sein, bei der innerhalb von wenigen Minuten sich eine Schülerin nach der anderen von ihrem Bikini Oberteil befreite. Denn wenn schon die ehemals spießige und biedere Frau Fischer sich traute, ihre Brüste zu entblößen und sich topless zu sonnen…

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