Wie reagieren die Leute auf Volker?

Familie Becker

Chapter 44 by Sanne_2000 Sanne_2000

Familie Becker saß währenddessen in einer Ecke des Restaurants und genoss den servierten Käse. Harald und Ulrike waren heute zum ersten mal mit ihrer 18-jährigen Tochter hier. Sophia hatte zwar keine Probleme sich nackt zu zeigen, sexuelle Erfahrungen - außer mit sich selbst - hatte sie aber bisher nicht gesammelt. Es war ihr immer schwer gefallen, mit anderen zu reden, aus sich rauszugehen. Deshalb hatte sie kaum Freunde, von einem festen Freund ganz zu schweigen. Dabei sah sie keinesfalls schlecht aus. Schlank und hochgewachsen, lange braune Haare, zwar kleine, aber feste Brüste. Ihre hübschen Augen waren immer hinter einer dicken Brille, ohne war sie nahezu blind. Gedankenverloren kaute sie auf dem Käse rum, während sich ihre Eltern unterhielten.

Ihre Mutter, 45 Jahre alt und sehr, sehr sportlich (inklusive Sixpack), erzählte ihrem Vater, 51 Jahre alt und mit seinem dicken Bauch optisch das genaue Gegenteil, von der Arbeit. Beide waren Professoren an der örtlichen Universität, aber hinter der bürgerlichen Fassade sexuell sehr aktiv: Regelmäßige waren männliche Gäste zu Besuch bei Familie Becker, um der Hausherrin Spaß zu bereiten. Sophia hatte damit kein Problem. Sie konnte die Gelüste nicht recht nachvollziehen, aber jeder Mensch war anders, und so verzog sie sich mit einem Buch in ihr Zimmer, während die Mutter das Haus vor Geilheit zusammenschrie.

Während ihre Eltern sich also unterhielten, kreisten in Sophia die Gedanken, und dann schoß es förmlich aus hier heraus, sie platze mitten in das Gespräch der Eltern: "Mama, kannst du das eigentlich auch?" Harald und Ulrike unterbrachen ihr Gespräch und schauten ihre Tochter fragend an. "Wie bitte, mein Schatz?", fragte die Mutter.

"Das mit dem Käse. Passt bei dir auch so ein Volumen in den After?" Sophia meinte die Frage gar nicht provokativ, sondern wollte einfach ihren Wissenshunger stillen. So etwas erlebte man ja nicht alle Tage, selbst wenn man eine sehr offenherzige Mutter hatte.

"Die Arschfotze deiner Mama verträgt alles", konterte Harald stolz. "Da sind schon ganze Fußballmannschaften durchgezogen - inklusive Ersatzspieler." Ulrike wurde ein bisschen rot. "Ach Harald, lass doch. Ich bin auch nicht mehr die jüngste. Früher ging das, aber heute schmerzt mir ja schon nach dem fünften Pimmel die Rosette."

"Aber das liegt doch sicherlich an der Reibung von den vielen Penissen, oder? Wenn ich das richtig verstehe, musst du hier ja nur einen reinlassen und dann seinen Samendruck aushalten. Meinst du, das schaffst du?" Sophia lies nicht locker. Das Thema interessierte sie. Wenn einmal eine Frage in ihr aufgekommen war, forschte sie so lang, bis sie eine zufriedenstellende Lösung gefunden hatte. Wenn schon nicht den Sexualtrieb, dann hatte sie aber doch den Wissenshunger von ihren Eltern geerbt. Früher musste sie herausfinden, wie Ameisen sich untereinander organisieren, heute ging es eben um das Fassungsvermögen vom Darm ihrer Mutter. Für sie war beides gleich interessant.

"Naja, vielleicht schaffe ich das schon. Müsste man mal ausprobieren." Jetzt war auch Ulrike in Gedanken. Ihr Blick lag auf Volkers Riesenschwanz, aber man konnte ihr ansehen, dass es im Kopf ratterte. Harald knetete sich derweil die Eier. Er liebte es, seine Frau mit anderen Männern (oder Frauen zu sehen). Obwohl er seit ihrer Ankunft schon zwei mal abgespritzt hat, stand sein Pimmel schon wieder wie eine Eins. Es wurde kurze Zeit Still am Tisch der Beckers, während um sie herum immer noch lautes Schmatzen, das Klatschen von aufgegeilten Körpern gegeneinander und wohliges Grunzen zu hören war.

Ulrike unterbrach die allgemeine Konzentration: "Hey, warum denn eigentlich ich? Du kannst ja wohl genau so gut Spermakäse in deiner Arschfotze reifen lassen." Sophia war verwirrt: "Wie ich? Aber ich hatte doch noch nie was drin? Natürlich schaffe ich das nicht."

"Papperlapapp!" Ulrike war jetzt nicht mehr zu bremsen. "Seit wann sagt denn jemand aus unserer Familie: 'Das geht nicht'? Wo ein Wille ist, da ist auch ein Weg. Ich sag dir was: Wenn du es zumindest probierst, dann mache ich es auch. Was meinst du dazu?"

Sophia war jetzt doch etwas überrumpelt. So hatte sie sich das nicht vorgestellt. Sollte sie auf das Angebot ihrer Mutter eingehen?

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Macht Sophia mit?

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