Macht Sophia mit?
Ja, natürlich!
"Abgemacht!" Ulrike hatte ihre Tochter, wenn schon nicht an den Eiern (oder den Eierstöcken), dann aber doch beim Ehrgeiz gepackt. Sophia wollte jetzt keinen Rückzieher mehr machen. Zu sehr interessierten sie die anatomischen Möglichkeiten ihrer Mutter. Und auch ihre eigenen, wenn sie ehrlich zu sich war. Sie glaubte keinen Augenblick daran, dass der große Penis des jungen Mannes auch nur einen Zentimeter in sie hineinpassen würde, aber probieren konnte man es ja.
Ulrike war unterdessen schon aufgestanden und gab ihrem Mann ein Küsschen auf den Mund. Der rückte den Stuhl zurecht, so dass er einen guten Blick auf das Geschehen hatte und bestellte Sekt für sich und die beiden Frauen. "Ich wünsche euch viel Spaß meine Lieblinge."
Ulrike gab ihrer Tochter einen Klapps auf den Po und zog sie dann hinter sich her Richtung Volker. Dem wird gerade schon wieder an der imposanten Nudel gespielt, während Dr. Kathrin dem jungen Mann, der schon gar nicht mehr wirklich mitbekam, was mit ihm oder um ihn herum passierte, die Zunge in den Mund steckte. Bei dem wilden Treiben angekommen, tippte Ulrike der Ärztin höflich auf die Schulter: "Es ist mir sehr unanangehm Sie zu unterbrechen, aber ich wollte fragen, ob meine Tochter und ich vielleicht auch ein wenig Spaß mit dem herrlichen Gehänge haben könnten." "Aber Liebste, das ist natürlich gar kein Problem, jede darf mal ran", sagte Dr. Kathrin erfreut, scheuchte die Schwanzlutscherin auf und machten Platz für das Mutter-Tochter-Gespann.
"So Hase, ich denke mal, du solltest anfangen!" Ulrike sah ihre Tochter erwartungsvoll an. "Ich? Ne ne ne, das haben wir nicht so abgemacht. Fang du doch lieber an, dann kannst du mir alles zeigen." Jetzt wo die Penetration kurz bevor stand, ärgerte sich Sophia über ihre eigene Courage. Was hatte sie sich da eingebrockt?
"Schatz, wenn ich mir die Spermaschleuder hier in den Fickdarm zimmere, dann war es das für mich heute. Da kann ich dir gar nix mehr zeigen, dann liege ich nur noch wie ein durchgerödeltes, sabberndes Stück Fleisch auf dem Boden. Du fängst an, ich helfe dir dabei. Keine Widerrede!" Der Blick ihrer Mutter lies keinen Einspruch mehr zu, das wusste Sophia. Sie atmete einmal tief durch und fand sich mit ihrem Schicksal ab. "Ok, was soll ich machen?"
"Du stellst dich jetzt vor den jungen Mann, Beine etwas auseinander, leicht nach vorne beugen und zieh dir deine Arschbacken auseinander." Sophia tat wie ihr geheißen. Der Schweiß stand ihr bereits auf der Stirn, obwohl es noch gar nicht los ging. Doch auch ihre Scheide begann zu schwitzen, damit hatte sie nun nicht gerechnet. Dann spürte sie die glitschige Eichel an ihrem engen Poloch. Jetzt ging es los...
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