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Chapter 8 by fichtenholz

Wen erblickt Andrea?

Ein schwarzer Riese

In der Tür stand ein riesiger dunkelhäutiger Mann. Er trug ein weißes, eng anliegendes Shirt, unter dem sich deutlich seine Muskelberge abzeichneten, und eine graue, verdreckte Jogginghose, sowie weiße Tennissocken und schwarze Badelatschen. Andrea erschrak kurz, doch schnell übernahm wieder ihre aufgestaute Lust auf Sex und die **** die Kontrolle über ihren Körper und sie räkelte sich verführerisch auf dem Bett. Dann richtete sich auf und saß nun im Bett. Ein enormer Schwanz zeichnete sich in der Jogginghose des Schwarzen ab, während er zu Andrea an Bett heran trat und sie auf den Mund küsste. Peter schaut mit vor Schreck aufgerissenen Augen zu, wie seine Frau den Kuss erwiederte und die beiden eine Weile heftig knutschten. Dann ließ seine Ehefrau von den Lippen des schwarzen Mannes ab und neigte ihren Kopf leicht zur Seite, was dieser zum Anlass nahm, um sich nun dem Hals der willigen, weißen Stute vor ihm zu widmen. Andreas linke Hand wanderte unterdessen zielsicher zum Schritt des farbigen Hengstes und begann sein mächtiges Rohr durch die Hose hindurch zu streicheln. Man konnte ihr ansehen, wie sehr sie die Behandlung genoß. Als der Farbige von ihr abließ, umgriff sie mit beiden Händen die Beule in seiner Hose und sagte: "Jetzt will ich aber sehen, was du da versteckst." Dann umgriff sie den Saum einer Jogginghose und zog diesen herab, während sich ihr Liebhaber des Shirts entledigte. Der obere Rand der Hose glitt den Schaft des schwarzen Gemächts entlang und dann sprang der riesige schwarze Penis förmlich in Andreas Gesicht und pendelte sich auf eine Höhe ein, während die großen, dunklen Hoden des Mannes im Takt schaukelten.

Andreas Augen weiteten sich und ein vorfreudiges Grinsen machte sich auf ihrem Gesicht breit: Dieses schwarze Monstrum würde ihre sexuelle Begierde auf jeden Fall befriedigen können. Dann griffen 2 starke Arme unter ihre Achseln und zogen sie vom Bett in den Stand. Dann spürte sie, wie die kräftigen Hände des Schwarzen nach ihren Brüsten griffen und die kurz aber heftig durchkneteten, bis er ins Dekollete ihres Kleides griff und den Stoff mit einer kräftigen Bewegung zeriss, sodass ihr Kleid zu Boden fiel und den Blick auf entblösten Körper frei gab. Der Schwarze leckte sich beim Anblick ihres Körpers die Lippen. Vor ihm stand nun eine willige, weiße und nackte Frau mit riesigen Eutern, die lediglich halterlose dunkelbraune Nylons trug und wie ein Flittchen gepierct war. Er streckte seine Hände erneut nach den weißen Titten aus und begrapschte diese grob, bis Andrea vor ihm in die Knie ging. Ihre Hände umgriffen die riesigen Hoden und ihre Hände wogen seine Eier, die jeweils eine Hand von ihr ausfüllte. Vor ihrem inneren Auge malte sie sich ein Bild, welche Menge Sperma darin lagerten und wie dieses ihre fruchtbare Gebärmutter überfluten würde. Sie spürte, wie allein diese Gedanken sie feucht werden liesen.

Geistesabwesend versuchte sie den Schaft des Monstrums zu umfassen, doch ihre Hand reicht lediglich zu zwei Dritteln herum und so nahm sie noch die andere Hand zu Hilfe. Sie hielt nun mit ihren Händen den schwarzen Penis fest, während sie die ebenfall riesige Eichel in den Mund nahm und sie mit ihrer gepiercten Zunge umspielte.

Wir der Schwarze Yuriis Plan in die Tat umsetzen?

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