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Chapter 25 by Rosenkavalier Rosenkavalier

Jetzt oder später?

Anmache jetzt

"Gestern um diese Zeit warst Du noch eine sehnsüchtige Kollegin und Mutter, wenn auch - zugegeben - eine sehr geile, eine echte MILF." Sabine keucht direkt in mein Ohr. "Vom ersten Moment an wollte ich Dich. Ich konnte mich nie sattsehen an Dir, Deinem schönen Body, Deinem kleinen festen Hintern und Deinen schönen Titten!" Sabine reibt sich lustvoll an mir. Ich spüre, wie sie immer heißer wird. "Selbst als Du schwanger wurdest, war ich geil auf Dich und habe mir so oft vorgestellt, wie es wohl wäre, Dich zu vögeln."

"Und jetzt?" Mit einem hinreißenden Augenaufschlag schaut meine schöne Kollegin mich an. "Und jetzt bist Du meine kleine Hure!" Zu diesen Worten fasse ich ihr an die schweren Titten, finde die harten Knospen und kneife so feste hinein, das Sabine die Tränen in die Augen steigen und sie versucht ist, vor **** zu schreien. "Ha! Wie empfindlich Deine Zitzen sind!" Ich zwirble die steinharten Beeren und spüre, wie Sabine zu zittern beginnt vor Geilheit. "Hör' auf, Jules, bitte höre damit auf!" Lächelnd verstärke ich meinen Druck auf ihre Brustwarzen, so dass die schlanke Frau vor **** und Lust zuckt und unwillkürlich ihr Becken nach vorne schiebt: "Mein Schwanz ist steinhart, weißt Du?! Heute morgen als Charlie Dich inspiziert hat, war ich schon geil auf Euch beide - und heute Abend bin ich auf Dich und Frau Andree gespannt. Aber bis dahin..."

"Bitte, Jules, bitte! Ich kann so lange nicht warten!" Sabine windet sich unter meinen Berührungen. Es fällt mir schwer, ihre Titten aus meinem Griff zu entlassen und der Versuchung zu widerstehen, sie jetzt sofort zu ficken. Stattdessen schaue ich sie ernst an:

"Ich will Deinen Mund!"

"Jules! Das geht nicht. Nicht hier und nicht jetzt!" In Sabines Blick liegen Erstaunen und Zweifel. Als ich ihr mit der flachen Hand drohe, zuckt sie etwas zusammen. Der erste Klaps trifft ihr Hintern. Es ist eine kleine Andeutung, mehr nicht: "Los!"

Immer noch zögert meine schöne Kollegin. Die nächsten beiden Schläge treffen sanft ihre Wange und ihren Busen. "Muss ich noch deutlicher werden?!" Erst da geht Sabine langsam in die Hocke. Ihr Mund glüht, als ich ihr meinen steinharten Schwanz zwischen die Lippen schiebe. Mit Hingabe lutscht sie und wehrt sich nicht. Als ich ihren kleinen Kopf auf mein Glied drücke und ihren Mund ficke, schluckt und würgt sie. Aber gehorsam lutscht sie meinen Schwanz, während sie sich selber die Titten streichelt.

Bis zum letzten Tropfen trinkt sie meinen Samen, der in heißen Schüben in ihrem Mund landet. Fast sehnsüchtig saugt sie meinen Schwanz aus, bevor sie sich erhebt und mit leicht wackligen Beinen schüchtern lächelnd vor mir steht. Ein kleiner Tropfen Sperma klebt an ihrer Wange. Ich küsse ihn weg und küsse die immer noch so wunderbar scheue Kollegin auf den Mund. Im Zungenkuss schmecke ich mein eigenes Sperma. Ihre Brüste fühlen sich noch praller an als vorhin. Sanft streichle ich das bebende Fleisch und flüstere: "Hüte Dich, Dich zu berühren, meine Süße!" Sabine verdreht die Augen, beißt sich auf die Lippen und nickt. Erregt freue ich mich auf den Abend mit ihr und der jungen Frau Andree, unserer süßen rothaarigen Praktikantin.

Höhepunkt zu dritt?

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