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Chapter 26 by Rosenkavalier Rosenkavalier

Höhepunkt zu dritt?

Die Praktikantin

Kurz vor 19 Uhr. Aufgeräumter Stimmung erwarten Sabine und ich unsere Praktikantin und sind gespannt, ob Frau Andree erstens überhaupt erscheinen wird - und ob sie Sabines Anweisungen befolgt hat. Meine hübsche Kollegin selber ist vor ein paar Minuten erschienen. Sie trägt das gleiche graue Kleid wie schon den ganzen Tag, doch glitzern jetzt schwarze Nylons an ihren schlanken Beinen - und im Gegensatz zu heute Morgen trägt sie Pumps, die ihr nicht nur erheblich mehr Größe und einen Hauch von Dominanz verleihen, sondern sie zudem noch schlanker wirken lassen als sie es ohnehin schon ist. Noch immer - oder schon wieder - erregt, hat sie sich bei unserer erneuten Begrüßung mit einem derartigen Verlangen an mich geschmiegt, dass ich ihr am liebsten unverzüglich das dünne Wollkleid über den Hintern geschoben hätte. War die kleine Hure bis auf ihre halterlosen Strümpfe etwa nackt unter dem Kleid? Ich spürte die glatte Haut ihres festen Hinterns, ihre gespannten Muskeln und konnte nicht umhin, kurz ihre schönen Brüste zu berühren, was Sabine wieder sofort zu einem Keuchen veranlasste. Steinhart bohrten sich ihre empfindsamen Brustwarzen durch die dünne Wolle: "Ich hätte Dich schon viel früher ficken sollen, meine Schöne!"

Ein zaghaftes Klopfen an der Türe unterbricht unseren zärtlichen Austausch. Fast hätten wir vor lauter Verlangen unseren Besuch vergessen. "Ich nehme sie mir vor, Jules!" Das war keine Bitte, sondern eine Ansage. Ich schaue ihr in die Augen, berühre ihre steinharten Zitzen, kneife hinein und zwirble sie kurz: "Enttäusche mich nicht!" Und mit einem leisen Lächeln setze ich mich brav hinter meinen Schreibtisch und harre der weiteren Dinge. Sabine wendet sich kerzengerade aufgerichtet zur Türe und öffnet sie schwungvoll. Frau Andree erschrickt und zuckt zusammen: "Komm' herein!" lautet Sabines klare Ansage. Catharina Andrees Wangen glühen jetzt schon. Was für ein reizvoller Gegensatz zu ihrer milchweißen Haut. Sie kommt zögernd in den Raum. Unter ihrer dünnen Seidenbluse beben bei jedem Schritt spitz ihre festen Brüste, die jetzt deutlich größer wirken. Dunkle Schatten verraten ihre Brustwarzen. Sie trägt ganz offensichtlich keinen Büstenhalter. Scheu steht sie mitten im Raum. Was für ein erregender Anblick! Ich bin gespannt, was Sabine mit ihr vorhat.

"Wie kommst Du dazu, an fremden Türen zu lauschen?" Sofort und ohne Umschweife kommt meine schöne Kollegin zur Sache. Wieder zuckt unsere Praktikantin zusammen, aber Frau Andree schweigt und schaut nur zu Boden. Sabine, diesmal deutlicher und lauter: "Und wieso hast Du mir nicht geholfen?" Catharina Andree schüttelt nur leicht den Kopf: "Ich war mir nicht sicher... und... "
"Und was? Schau mich gefälligst an, wenn ich mit Dir rede!" Meine schöne Kollegin wird deutlicher im Ton, gerade so, als ob sie die Behandlung durch Charlie heute morgen weitergeben würde an die nächste in der Nahrungskette. Frau Andree steht scheu, knetet verlegen ihre Hände: "Es klang zuerst so, als ob unser Chef sich Ihnen gegen Ihren Willen genähert hätte, doch dann... ." Wie wunderbar die Praktikantin auf "Sie" wechselt.

"Hat es Dich erregt, mich leiden zu hören?" Kerzengerade aufgerichtet geht Sabine um die Delinquentin herum, die betreten zu Boden schaut. Lächelnd lehnt sie sich an meinen Schreibtisch. Ihr fester Hintern ist einfach göttlich, zumal ich weiß, dass Sabine kein Höschen trägt. Mit ihren schmalen Händen greift sie hinter sich und ertastet zufällig ein langes hölzernes Lineal, das ich immer auf meinem Schreibtisch liegen habe. An einer kurzen Stille bemerke ich, wie meine hübsche Kollegin nachdenkt, dann nimmt sie das Lineal.

Die Spannung im Raum ist spürbar. Catharina Andree steht wie ertappt, Sabine spielt die Zuchtmeisterin. Was für eine süße und hoch erregende Ambivalenz! Sie stupst Catharina mit dem Lineal an. Diese, ganz in Gedanken versunken, zuckt zusammen, als das schmale Holz ihren Arm berührt. "Rede!"

"Ich habe gehört, wie er gesagt hat, dass Du... ". Sie kommt nicht zu Ende. Das Lineal trifft klatschen ihren Hintern. Sabine fasst nach: "Dass wer?"

"Dass Sie, oh mein Gott... dass SIE einen... Fick brauchen!"

"Weiter!"

"Ich habe... habe... alles... gehört... Ihr Gespräch, den Kampf, und dann... "

"Du hast es nicht für nötig gehalten, mir zu helfen?"

Klatschend trifft das Lineal den erneut Hintern der Praktikantin. Sie zuckt, keucht.

"Ah! Es war... es war so erregend!" Fast wie ein Schrei klingt Frau Andrees Aussage. Sie empfindet ****, doch deutlich pressen sich die Brustwarzen unserer Praktikantin durch die dünne Bluse.

"Du hast Dich an meinen Schmerzen aufgegeilt? Ich werde Dich dafür bestrafen müssen, wenn Du hier weiter arbeiten willst. Das siehst Du doch ein, oder?"

Einsicht?

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