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Chapter 76 by ThormGravis
Wie lange bearbeiten die Ranken Lara? Kann sie sich befreien?
Sie ficken Lara stundenlang
Laras schlanker Körper wurde mit einem Ruck von den Ranken, die sie an Knöcheln und Handgelenken hielten, nach oben gehoben, so dass die heiße Archäologin beinahe einen halben Meter über dem Boden schwebte. Die übrigen Ranken drangen mit ihren verdickten Enden immer gieriger und heftiger in Laras Körper.
Eine zweite Ranke gesellte sich zu jener, die bisher alleine ihren Mund und Rachen fickte, presste sich fordernd gegen Laras Lippen und schob sich trotzt der Gegenwehrt der Grabräuberin ebenfalls hinein. Forschend ertastete sie Laras Mundhöhle und drückte sich dabei mal links und mal rechts gegen die Innenseiten ihrer Wangen, so dass sich ihre verdickten Helme auch von außen deutlich sichtbar abzeichneten. Die andere Ranke schob sich immer wilder und schneller vorwärts und zurück. Nach einer Weile begann auch die zweite diesen gierigen Rhythmus aufzunehmen und wechselte sich in einer stillen Absprache mit der ersten ab. Während die erste sich zurückzog, stieß die zweite vorwärts und füllte sofort den engen Halsraum der Grabräuberin aus, die die erste gerade freigegeben hatte. Kurz darauf tauschten sie ihre Bewegungen und wechselten sich Minute um Minute ab, bis eine der beiden - Lara konnte nicht mehr sagen, ob es jene war, die zuerst ihren Mund benutzt hatte - ihren Saft tief in Laras Kehle und Magen pumpte. Als sie sich zurückzog peitsche sie ein letztes Mal sich aufbäumend in Laras Mund und sprühte die letzten Samen gegen Gaumen und die Innenseiten der Wangen. Die verbleibende Ranke nutzte den zurückgewonnenen Freiraum und stieß schneller und wilder vor und zurück, doch nur wenig später schob sich erneut eine zweite Ranke gegen ihre Lippen und gesellte sich zu der in Laras Mund hinzu.
Von den Ranken in der Luft gehalten wurden Laras gertenschlanke Beine noch weiter gespreizt und mehr Ranken zuckten wild und ungeduldig wartend um ihr Becken, während sie auf eine frei Stelle warteten. Mittlerweile hatten sich jeweils drei Ranken den Weg in Laras Muschi und drei weitere in ihren Po erkämpft und stießen in wilden, gierigen und beinahe schon konkurrierenden Tempo vor und zurück. Mehrere verdickte Enden zeichneten sich an immer wechselnden Stellen unter Laras flacher Bauchdecke ab und beulten sie leicht aus, wenn sie vorwärts stießen. Immer wieder bäumte sich eine von ihnen auf und verteilte ihren klebrigen Saft in Laras Körper, um sich kurz darauf zurückzuziehen und wenige Augenblicke später von einer neuen Ranke ersetzt zu werden. Manchmal kämpften verschiedene Ranken regelrecht um das Recht, die heiße Abenteurerin als nächstes penetrieren zu dürfen. Immer neue Ranken warteten oder vielleicht kehrten auch jene zurück, die bereits vor Stunden ihren Saft schon in der Archäologin abgelassen hatten und nun erneut bereitstanden.
Lara konnte die Ranken nicht unterscheiden und nur erahnen wie viele es insgesamt waren. Zwanzig mindestens, wenn sie die mitzählte, die sie an Knöcheln und Handgelenken hielten und sich um ihre Taille oder ihre Brüste schlanken. Die Sonne war längst über dem schattenspendenden Blätterdach des Regelwalds aufgegangen und erreichte langsam den Zenit, doch noch immer zeichnete sich kein Ende der Standhaftigkeit und Gier der Ranken ab. Manche wurden lediglich so ungeduldig, dass sie sich neue Möglichkeiten zur Erleichterung suchten. Eine, die vergeblich um die Gunst eines Arschficks gekämpft und gegen andere Ranken verloren hatte, schob sich nun zwischen ihren Pobacken vor und zurück, ohne in Lara eindringen zu können, doch auch die Außenseite des heiße Hinterns der Archäologin schien ihren Zweck zu erfüllen und nach einer Weile klatsche der Saft der Ranke von unten gegen Laras Rücken.
Ebenso kümmerten sich mehrere Ranken um Laras pralle Brüste. Manche hatten sich um das perfekt rund geformte Fleisch geschlungen und spannten sich in wildem Rhythmus an und ließen wieder leicht locker, als würde es ihnen Vergnügen bereiten, die Brüste zu spüren und so gut es einer Ranke möglich war zu kneten. Mehrere andere Ranken - mal zwei, mal drei oder sogar noch mehr - schoben sich zwischen Laras gewaltige Globen und fickten sie. Offenbar konnten selbst solch verderbte, unnatürliche Pflanzen Laras Titten nicht widerstehen. Immer wieder kamen sie und spritzten ihren Saft in Laras Gesicht, auf ihren Hals oder - wenn sie den Fick aus der anderen Richtung kommend führten - auf ihren flachen Bauch, den die Ranken in ihrer Muschi und ihrem Arsch immer wieder ausbeulten.
Irgendwann am Nachmittag ersetzten keine neuen Ranken mehr jene, die ihren Saft zum x-ten Mal in Lara entleerten, und für einen Moment hoffte die Grabräuberin, diese unschöne Episode sei in Kürze vorüber, doch schon bald bemerkte sie ihren Irrtum. Als sie den Kopf leicht anhob erkannte sie mehrere Ranken über sich, die ein wildes Knäul bildeten. Erst glaubte Lara, sie würden mit einander kämpfen, doch dann erkannte sie, dass die Ranken sich in Längsrichtung umeinander schlagen so wie aus dünnen Seilen ein dickes Tau gedreht wurde. Schließlich hatte sich ein halbes Dutzend dieser Ranken in einander verdreht und verdichtet und drängte mit dem sechs-köpfigen, vor Gier zuckenden Haupt gegen Laras Muschi. Zwei andere Ranken, die dort noch zu Gange waren, wurden verdrängt und mit einem gewaltigen Stoß drang die Superranke in die Grabräuberin ein.
Lara warf den Kopf in den Nacken und schrie, als ihre trotz des stundenlangen Rankenficks noch immer enge Muschi weit gedehnt wurde. Mit immenser Brutalität und Rücksichtslosigkeit arbeitete sich die Superranke mit ihren sechs zuckenden Köpfen vor und begann die Archäologin gnadenlos zu ficken. Lara schrie und stöhnte, warf den Kopf hin und her und bei jedem Stoß ging ein gewaltiger Ruck durch ihren zierlichen Körper. Ihre großen Brüste schwangen im wilden Takt des rücksichtslosen Ficks vor und zurück. Selbst die bisher so unbeeindruckten Ranken, die Lara in der schwebenden Position gehalten hatten, erzitterten nun und ihr Griff wurde schwächer.
Von den gewaltigen Stößen der Superranke erschüttert brauchte Lara einige Minuten - oder vielleicht auch länger; sie nahm das Vergehen der Zeit nicht mehr wirklich war -, um zu begreifen, dass sich ihr hier vielleichte eine Chance bot. Sie zerrte abwechselnd mit dem linken, dann mit dem rechten Arm an ihren lebendigen Fesseln und strampelte mit den Beinen. Die Superranke hatte das Bewusstsein der Pflanze scheinbar völlig eingenommen und war ganz auf das Vergnügen fokussiert, das sie beim Ficken von Laras heißem Körper empfand. Es gab jedenfalls keine Reaktion auf ihre Befreiungsversuche und schließlich gelang es Lara, ihre linke Hand freizubekommen. Sie sackte an dieser Stelle seitlich ab und hing schräg in den übrigen Rankenfesseln, doch die Superranke stieß sie einfach weiter. Lara stöhnte und keuchte. Jeder Stoß ging wie eine Welle von **** und Belastung durch ihren unvergleichlichen Körper. Sie spürte, dass sie bald das Bewusstsein verlieren würden, wenn sie diesem Fick kein schnelles Ende bereitete.
Lara musste handeln, dessen war sie sich sicher. Stöhnend und keuchend tastete sie mit den Fingern der freien Hand über den Dschungelboden. Die Stöße der sechs-köpfigen Ranken ruckten durch ihren Körper und schob auch die suchende Hand in unvorhersehbare Richtungen. Lara verdrehte die Augen und spürte, dass einer der Rankenköpfe seinen Samen in sie entlud, doch zog er sich nicht zurück, sondern blieb zuckender Bestandteil der Superranke. Dann folgte ein zweiter und auch er blieb nach dem Schuss unverändert.
Lara spürte wie ihr die Sinne schwanden. Ihre Augen rollten nach hinten und sie verlor das Bewusstsein... beinahe. Gerade als ihr Verstand sich in eine Ohnmacht flüchten wollte, spürten ihre Fingerkuppen das vertraute Gefühl eines Pistolengriffs. Schlagartig war Lara wieder hellwach. Sie wollte zugreifen, doch ein Stoß der Superranke bewegte ihren schlanken Körper und somit auch den Arm in eine andere Richtung. Lara schrie und tastete erneut, diesmal schneller und mit mehr Energie. Wieder berührte sie kurz den Pistolengriff, doch abermals verhinderte ein Stoß, der sie erbeben ließ, den erfolgreichen Griff. Beim dritten Mal bekam sie die Waffe endlich zu fassen, gerade als zwei weitere Köpfe der Mehrfachranke in sie kamen.
Lara riss die Waffe hoch und drückte ab. Mehrere Kugeln schlugen in die dicken, in sich verdrehten Ranken ein. Ein Schauer durch lief alle Ranken, sowohl jene, die sie ficken, als auch die, die sie hielten oder ihre Brüste bearbeiteten. Die sechsköpfige Ranke zog sich aus ihr zurück und auch die Ranken, die sie fesselten, zuckten fort, so dass Lara zu Boden stürzte. Dennoch feuerte sie weiter. Die Superranke bäumte sich auf, zuckte unter den Einschlägen und wickelte sich schließlich wieder auf. Drei der Ranken, die sie gebildet hatten, fielen sofort erschlafft und von Kugeln durchsiebt zu Boden. Die übrigen folgten, als Lara das Magazin entleert hatte. Sofort rollte sie sich zur Seite in Richtung ihres Rucksacks, wechselte blitzschnell das Magazin und riss die Waffe gerade rechtzeitig hoch, um auf vier einzelne Ranken zu feuern, die wütend auf sie zu schossen. Andere folgten, doch Lara erlegte eine nach der anderen, bis mehr als zwei Dutzend zerschossene Ranken zuckend auf dem Boden lagen.
Lara sprang auf und sah sich um. Es herrschte Ruhe und die letzten Echos ihrer Schüsse waren verhallt. Eilig packte Lara ihren Schlafsack, den Rucksack und sammelte ihre heruntergezogenen, aber weitgehend noch intakten Klamotten zusammen. Misstrauisch beäugte sie die Ranken. Die meisten waren nun vollends erschlafft, andere zuckten noch. Langsam und vorsichtig machte Lara einige Schritte zurück, dann drehte sie sich herum und rannte.
Fast fünf Minuten hastete sie durch den Dschungel, bis sie sich sicher war, die Reichweite dieser aufgegeilten Pflanze verlassen zu haben. Erst jetzt gönnte sie sich eine Verschnaufpause und realisierte, dass sie fast völlig nackt und über und über mit dem Saft der Pflanze bedeckt war. Sie fluchte und sah sich nach eine Möglichkeit für ein reinigendes Bad um.
Findet Lara eine Stelle zum Baden? Oder wird sie von etwas anderem gefunden?
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Lara Croft
Die nicht jugendfreien Abenteuer einer Grabräuberin
Wer hat nicht von ihr gehört? Lara Croft, die Actionlegende, die Grabräuberin. Doch aus Gründen der Altersfreigabe und somit der Umsätze verschweigen uns die Computer-Spiele, Comics und Filme uns seit jeher jene Abenteuer der Actionheldin, die keine Jugendfreigabe erhalten würden. Hier können wir hingegen Zeugen ihrer mehr oder weniger freiwilligen und heldenhaften Abenteuer für die erwachsene Leserschaft werden.
Updated on Apr 4, 2024
by ThormGravis
Created on Apr 9, 2016
by ThormGravis
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