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Chapter 77 by ThormGravis

Findet Lara eine Stelle zum Baden? Oder wird sie von etwas anderem gefunden?

Traum und Realität

Lara hatte auf ihren Reisen schon die widernatürliche Lust in so manchen Wesen geweckt, deren Existenz die Wissenschaft vehement abstritt. Das heutige Erlebnis war auch nicht ihr erster Kontakt mit einer aufgegeilten Pflanzen gewesen. `Irgendwie ziehe ich solche Viehscher und Dinge magisch an´, stellte sie fest - eine Überlegung, die ihr nicht zum ersten Mal durch den Kopf ging. Stets schloss sich die Frage an, ob dies einfach nur an den verwunschenen und entlegenen Orten lag, an die sich sonst niemand traute, oder ob sie selbst Schuld daran hatte. Wie üblich kam sie bei diesen Gedanken zu keinem Ergebnis und schob sie irgendwann zur Seite, um sich wieder auf die aktuelle Situation zu konzentrieren.

Es war schon ziemlich spät geworden und die Dämmerung brach mittlerweile über den Dschungel herein. Die Archäologin zweifelte daran, dass sie den restlichen Weg bis zum Handelsaußenposten heute noch schaffen würde. Wahrscheinlich war es klüger, sich auszuruhen, um Morgen in aller Frühe wieder aufzubrechen. An einem kleinen Tümpel mit erfreulich sauberem Wasser hielt sie an und schlug ihr Nachtlager auf. Das Gewässer war vermutlich nicht groß genug, um Piranhas oder gar Alligatoren zu beherbergen, so dass sie sich für ein schnelles Bad entschied. So entledigte sie sich ihrer Stiefel - den Rest ihrer Kleidung hatten die Pflanzen ja bereits von ihrem Körper gezogen und Lara hatte noch keine Zeit gefunden, sich wieder anzuziehen - und stieg nackt ins angenehm lauwarme Wasser.

Der Tümpel war nicht sonderlich tief und reichte ihr gerade so bis zur Taille, als sie hinein watete, war aber breit genug für einige Schwimmzüge, als Lara komplett ins Wasser glitt. Es war eine wohltat für ihren durchgefickten Körper, sich zu erholen und vom Saft der Ranken zu befreien. Die heiße Grabräuberin wusch sich gründlich, bis alle sichtbaren Spuren ihres Kontakts mit der lüsternen Pflanze beseitigt waren, dann legte sie sich am Ufer des Tümpels ins Wasser und entspannte mit geschlossenen Augen. Sie spürte wie Müdigkeit sie überkam, was nicht verwundern konnte angesichts des Umstandes, dass sie die letzte Nacht nicht geschlafen hatte, sondern fast bis zur Besinnungslosigkeit gefickt worden war.

Müde, aber erfrischt stieg sie aus dem Tümpel, aß eine Kleinigkeit und kroch schließlich in ihren Schlafsack. Wenige Augenblicke später war sie eingeschlafen, doch in ihrem Traum kehrte sie zu der lüsternen Pflanze zurück. Sie betrat erneut das Areal, in dem der erste Kontakt stattgefunden hatte. Wie vor Vorfreude wartend standen die Ranken schon senkrecht vom Boden ab und wiegten sich im sanften Wind. Lara zog ihr Top und präsentierte der Pflanzenkreatur ihre prallen, perfekt geformten Brüste. Augenblicklich schlangen sich zahlreiche Ranken um ihren heißen Körper, doch diesmal nicht um die willige Rückkehrerin zu fesseln. Einige Ranken wickelten sich lediglich um ihre schmale Taille, um Lara mit spielerischer Leichtigkeit anzuheben und in die Mitte der Fangarme zurückzutragen. Die übrigen wanden leicht vor Gier zuckend um ihre Brüste und kneteten sie. Lara keuchte lüstern - im Traum und in ihrem Schlafsack im nächtlichen Dschungel - und ließ die Ranken gewähren. Sie ließ ihre Körperspannung fallen, sank in die sie voller Kraft, aber nicht schmerzhaft fest haltenden Ranken herab und gab sich deren Lust hin. Eine von ihnen schob sich mit gieriger Entschlossenheit von oben in ihre Shorts und tastete nach den beiden Löchern zwischen ihren Beinen, die am vergangenen Tag bereits so ausgiebig erforscht und belastet worden waren.

Lara wälzte sich in ihrem Schlafsack umher und schob ihre Hand mit der willenlosen Ergebenheit einer Träumenden zwischen ihre Beine und begann sich selbst zu reiben. Sie hatte gewöhnlich nur wenig für Selbstbefriedigung übrig, das sie wahrlich genug Sex hatte und nur selten den Drang nach noch mehr verspürte. Doch diesmal geilte sie ihr unartiger Traum so sehr auf, dass sie sich selbst wild und hart fingerte und dabei mit ihren schlanken Fingern die Bewegungen der Ranke in ihrem Traum so gut wie möglich nachahmte. Die andere Hand zog den Schlafsack **** auf und Lara drehte sich halb heraus, um mehr Freiheit für ihre Bewegungen zu haben. Vor Lust bäumte sich die heiße Grabräuberin auf und streckte ihren Rücken durch. Einige Meter entfernt beobachtete eine kleine Gruppe der seltsamen Spanner-Affen das Treiben der schlafenden Archäologin.

In ihrem Traum hatten manche Ranken maulartige Öffnungen an ihren Enden, mit denen sie voller Gier an Laras prallen Brüsten saugten. Sie stöhnte laut und lustvoll "Ja... jaaaaa… ohhhhhh…" Mit beiden Händen presste sie ihre Titten von beiden Seiten zusammen und rieb sie gegeneinander, wodurch sie zwei Ranken, die sich gerade im tiefen Tal zwischen ihren Globen befanden, ausgiebig massierten. Es war beinahe so, als würden nun noch weitere Hände nach ihren perfekt geformten Möpsen greifen, während die Ranken mit kräftigen Stößen einen eigenständigen Tittenfick begannen.

Kurz darauf klatschte Lara eine Ladung Samen kraftvoll ins Gesicht. Die Ranke, die die Grabräuberin mit den getrübten Sinnen eines Traumes dafür verantwortlich machte, zog sich sofort zurück und wurde ersetzt. Es dauerte nicht lange, bis auch die zweite zuckend kam und auf Laras Hals und Kinn eindeutige Spuren verursachte. Eine dritte und vierte folgten, dann eine fünfte, eine sechste, eine siebte... Lara verlor schnell die Übersicht und konnte ebenfalls nicht einmal erahnen, wie lange die einzelnen Ranken sich in ihrem Traum an ihren prallen Brüsten bedienten. Doch jedesmal endete es auf die gleiche Weise: Klatschend landete eine weitere Ladung in Laras Gesicht. Irgendwann kam auch sie selbst zum Höhepunkt, auch wenn sie nicht sagen konnte, ob sie sich selbst dazu gefingert hatte, ob sie aus reiner Lust einen Orgasmus empfand oder wie es dazu kam.

Als Lara wieder aufwachte lag sie mit geöffneter Hotpants und ausgezogenen Top auf ihrem Schlafsack. Noch immer bebte ihr Körper leicht von der Lust, die sie empfunden hatte. Sie richtete sich auf und fragte sich, wieso sie gerade hier diese für sie eigentlich ungewöhnliche Geilheit verspürt hatte. Normalerweise war sie weitaus nüchterner. War vielleicht Sanches´ Gegenmittel nicht so wirksam wie erhofft? Oder hatte einfach nur das intensive Erlebnis mit den Ranken diesen verdorbenen Traum ausgelöst, damit ihr Gehirn das Geschehen verarbeiten konnte?

Erst einen Augenblick später spürte Lara die klebrige Substanz, die sich überall auf ihrem Hals und ihrem Gesicht verteilt hatte. Für einen kurzen Moment glaubte sie, es seien die schemenhaften Erinnerungen an den Traum, doch dann wurde ihr bewusst, dass dies nur allzu real war. Ihr Gesicht und ihr Hals waren genau an den Stellen mit irgendeiner Form von Sekret oder Sperma bedeckt, an denen die Ranken in ihrem Traum gekommen waren.

"Verfluchte Scheiße." Lara stand auf und blickte sich um, doch weder von den Ranken noch von einem anderen potentiellen Verursacher war etwas zu sehen. Hatte irgendjemand oder irgendetwas ihre Brüste heute Nacht gefickt, was ihr schlafender und ermatteter Verstand in den Traum eingebaut hatte? Sie schüttelte den Kopf und fuhr sich mit der Hand durch das Gesicht, um wieder klar im Hirn zu werden. Dabei übertrug sich eine beachtliche Menge des klebrigen Samens auf ihre Handfläche. Lara seufzte und stieg erneut in den Tümpel. "Ich muss zusehen, dass ich schleunigst herausfinde, was für ein Mist hier abgeht", sagte sie zu sich selbst, während sie sich gründlich säuberte.

Was geschieht als nächstes?

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