Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)

Chapter 75 by ThormGravis

Welchen Punkt auf der Karte steuert Lara an? Oder hat sie ein anderes Ziel?

Lara macht sich auf den Weg zum Handelsaußenposten

Der Dschungel stand vor Hitze, zu der sich eine erdrückende Luftfeuchtigkeit gesellte. Einzelne Lichtstrahlen durchbrachen das dichte Blätterdach weit über Laras Kopf und warfen ein verspieltes Muster auf die gewaltigen Urwaldbäume. Der Erdboden war von Millionen abgefallener Blätter bedeckt, die nach und nach zerfielen und sich zu einer gemeinsamen, recht fruchtbaren Bodenschicht verbanden. Ein Meer aus farbigen Blumen und prachtvollen Farngewächsen umgab Lara und die Stimmen zahlloser Vogelarten drangen an ihr Ohr. Sogar die Heerschar tropischer Insekten, die sie stachen, um an ihr Blut zu gelangen, konnte Laras Laune nicht verderben.

Schon bald klebten ihre Hotpants und ihr bauchfreies Top wie eine zweite Hautschicht an ihrem Körper, durchdrängt von der enormen Luftfeuchtigkeit, so dass die beeindruckenden Rundungen ihres Hinterns und ihrer prallen Brüste hervorragend zur Geltung kamen. Dennoch genoss Lara ihren Aufenthalt im Dschungel. Seit Monaten hatte sie weder den afrikanischen noch den südamerikanischen oder den indonesischen Regenwald besucht. Auch die Wüsten des vorderen Orients, Ostasien, die Steppen der ehemaligen Sowjetunion, pazifische Inseln und so viele andere Orte hatten ihren Reiz und boten lohnende Ziele für eine Grabräuberin ihres Formats, doch nichts konnte sich mit der unermesslichen Farbenpracht und Lebensvielfalt des Dschungels messen.

Die Archäologin entschied, dass ein Besuch im Handelsaußenposten einen sinnvollen Beginn dieser Expedition darstellte, denn trotz der Karte waren die Informationen, die sie von Sanches erhalten hatte, ziemlich vage. Ein Bericht von jemandem, der hier lebte und sich mit Artefakten der Gegend beschäftigte, konnte unter Umständen etwas Licht ins Dunkel der Geschehnisse bringen. Dass dieser Stevens krumme Geschäfte mit den Indios abzog, machte ihn zwar nicht gerade sympathisch, ließ aber erahnen, dass er ein durchtriebener Kerl war, der sicherlich Informationen sammelte, um auf dem Laufenden zu bleiben. Sie nahm angesichts seines Namens an, dass er ein Brite, Australier oder US-Amerikaner war, was für ihn sprach, denn nur wenige Weiße konnten sich an einem Ort wie dem Hochlanddschungel Boliviens lange behaupten.

Lara kam gut voran, obwohl es keine Pfade in diesem Teil des Dschungels gab und sie sich immer wieder den Weg mit der Machete freischlagen musste. Nach einigen Stunden legte sie eine kurze Rast ein und checkte die Karte. Sie schätzte, dass sie etwa ein Drittel der Strecke zum Handelsaußenposten zurückgelegt hatte. Während sie einen tiefen Schluck aus der Wasserflasche nahm, tauchten einige Meter von ihr entfernt drei Affen einer ihr unbekannten Art auf, die sie neugierig und ohne große Sorge musterten. Lara lächelte. Offenbar war dieser Teil des Dschungels so unberührt, dass die Tiere noch keine Scheu vor Menschen entwickelt hatten. Die Affen erinnerten sie irgendwie an etwas zu klein geratene Schimpansen und betrachteten Lara aufmerksam. Nach einigen Augenblicken beschlich die Grabräuberin das seltsame Gefühl, dass sich die Blicke der Primaten auf ihre imposante Oberweite fokussierten.

Lara stieß einen verächtlichen Laut auf und schüttelte den Kopf. Wie kam sie nur auf einen solchen Gedanken? Hatten Sanches´ aufgegeilte Phantasien über Laras angebliche Abenteuer mit der afrikanischen Großfauna so nachhaltig gewirkt, dass sie nun selbst misstrauisch wurde? Was für ein Quatsch. Sie winkte ab, schulterte ihren Rucksack und nahm den Weg wieder auf. Eine Weile lang folgten die Affen ihr und tauchten gelegentlich auch vor oder neben ihr auf, um dann - Lara konnte sich des Eindrucks nicht erwehren - wieder auf ihre Oberweite zu starren. Aber irgendwann blieben die Primaten zurück. Wahrscheinlich hatte sie das Territorium dieser kleinen Spanner verlassen.

Die Grabräuberin hatte den Vorfall beinahe schon vergessen, als urplötzlich ein Tukan auf ihrer Schulter landete. Lara zuckte erschreckt zusammen, worauf hin der schillernde Vogel kurz in die Luft hüpfte, um sich sofort wieder auf ihrer Schulter niederzulassen. Erleichtert, dass sie keine Gefahr, sondern nur einen ungewöhnlich zutraulichen Vogel übersehen hatte, lachte Lara und streichelte das Gefieder des Tiers. Aus einer Tasche ihrer Hotpants holte sie die Überreste eines Keks, um den Tukan zu füttern, musste aber feststellen, dass das Tier offensichtlich schon ein anderes Interesse verfolgte, denn der Vogel nutzte ihre Unachtsamkeit, um sich vorzubeugen und mit seinem Schnabel an Laras Top zu zupfen. Der Tukan bemühte sich aber nicht, einige Fäden für den Nestbau zu entwenden, sondern zog mit überraschendem Geschick, so dass sich der dünne Stoff nach oben schob und den unteren Teil von Laras Brüsten unbedeckt zurückließ.

"Was zur Hölle", fluchte Lara und machte eine schnelle Bewegung zur Seite. Aufgeschreckt ließ der Tukan ihr Top los und flattere davon. Sie blickte dem Vogel nach und schüttelte den Kopf. Sie hatte wirklich schon viel in den Dschungeln dieser Welt erlebt, aber ein Tukan, der ihre Oberweite entblößen wollte, war etwas ganz neues. Nach einigen Augenblicken schüttelte Lara den Kopf. Sie ärgerte sich über ihre eigenen Überlegungen. Wahrscheinlich hatte der Vogel nur einem natürlichen Impuls folgend irgendetwas falsch gedeutet und daher diese Handlung vollführt, die Lara ihrerseits nun überinterpretierte. Auch wenn die Blicke der Affen und das Zupfen des Tukans schon ziemlich seltsam waren, brauchte sich Lara nichts einzureden.

Wie gewöhnlich ging die Dämmerung im Dschungel schnell in die Nacht über. Ein Blick auf die Karte zeigte Lara, dass sie zwei Drittel des Weges hinter sich hatte. Es wurde Zeit, ein Nachtlager aufzuschlagen. Lara fand einen brauchbaren Platz, rollte ihren Schlafsack aus, denn Sanches hatte ihr kein Zelt mitgegeben, und machte ein kleines Feuer. Dann legte sie sich zur Ruhe, eine Desert Eagle griffbereit neben ihr. In den letzten Tagen hatte sie nicht viel erholsamen Schlaf gefunden, so dass sie schnell einschlief. Sie träumte von den drei Affen, die zusahen wie der Tukan ihr Top erst hochzog und schließlich mit seinem scharfen Schnabel zerfetzte. Lara versuchte, das dreiste Tier zu verscheuchen, doch es legte Stück für Stück ihre pralle Oberweite frei. Zufrieden krächzend setzte sich der Tukan auf einen nahen Ast und betrachtete sein Werk: Lara große Globen waren nun unbedeckt und standen fest und in ihrer perfekt runden Form von ihrem Körper ab. Lara keuchte an dieser Stelle des Traumes im Schlaf und wand sich in ihrem Schlafsack. Doch der Traum war noch nicht zu Ende: Die Affen stürmten plötzlich auf sie zu, sprangen sie an und begannen sie betatschen. Von irgendwo drang ein Geräusch an Laras Ohr, dass sie an einen Reißverschluss erinnerte. Die Grabräuberin achtete nicht darauf, denn sie hatte dringendere Anliegen im Traum und schleuderte die Affen einen nach dem anderen von sich, doch stets kamen sie zurück und grabschten ihr wieder an den Po und die Brüste. Auch an ihren Fußgelenken und an ihrem flachen Bauch spürte Lara seltsamerweise einen gewissen Druck, obwohl die Traumaffen diesen Bereichen ihres Körpers keine nennenswerte Beachtung schenkten. Dennoch wurde der Druck stärker, besonders an ihren Knöcheln. Ihr war als würden ihre langen, schlanken Beinen von einer unsichtbaren Hand auseinandergezogen. Lara keuchte und bekämpfte die Affen im Traum weiter, während sich nun auch der Zug um ihre irrsinnig schmale Taille verstärkte die sich irgendwie umschlungen anfühlte und zu Boden gedrückt wurde. Ihr Schlaf wurde immer unruhiger und sie wand sich, soweit es ihr möglich war. Irgendetwas glitt zwischen ihre Brüste, doch im Traum konnte sie nichts sehen. Die Affen hatten zwar allesamt Ständer bekommen, doch keiner war zwischen ihren prachtvollen Bergen.

Augenblicke später spürte Lara ein Ziehen, dass auf ihr Top ausgeübt wurde. Seltsam, dachte sie im Traum, der Tukan hat mein Top doch schon zerrissen, wie kann dann... Schlagartig wachte sie auf. Ihr Bemühen aufzuspringen war jedoch von wenig Erfolg gekrönt. Dünne, aber erstaunlich kräftige Ranken hatten sich um ihre Knöchel und Taille geschlungen und pressten sie hart auf den Boden, so dass Lara nur den Oberkörper anheben, aber dank des Drucks auf ihre Taille sich nicht einmal ganz aufsetzen konnte. Eine weitere Ranke hatte sich unter ihr Top und zwischen ihre Brüste geschoben, kam oben wieder heraus und ringelte sich gerade zurück, um eine neue Umschlingung ihres Tops zu vollführen und den ausgeübten Zug zu verstärken.

"Verdammte scheiße..." Die Grabräuberin fluchte und griff nach dem ungenierten Grünzeug zwischen ihren prallen Möpsen und zerriss die Ranke mit einiger Anstrengung. Augenblicklich verstärkte sich der Druck auf ihre Knöchel und Taille. Neue Ranken kamen von allen Seiten herbei und griffen nach ihren Arme. Lara konnte einige Versuche abwehren, tastete im Dunkel nach ihrer Pistole und fand sie auf dem Boden neben ihrem aufgezogenen Schlafsack. Just in diesem Moment brachen zwischen Laub und Erde zwei neue Ranken heraus und wanden sich um ihr Handgelenk. "Scheiße", fluchte die heiße Archäologin und packte mit der noch freien Hand zu, um ihre andere Hand zu befreien. Weitere Ranken kamen aus dem Dunkel und dem Boden. Eine schob sich unter ihr in ihre Hotpants, zwei andere wickelten sich um ihre Oberarme. Lara kämpfte verbissen, um ihre Hand zu befreien, doch die übrigen Ranken zogen immer stärker an ihr. Ihre langen Beine wurden weiter auseinander gedrückt und die Ranken an ihren Oberarmen zogen ihren Körper immer mehr zu Boden. Lara keuchte, als die Ranke in ihrer Hotpants sich zwischen ihre Beine orientierte und dort wild bewegte. Eine neue Ranke schob sich wieder unter ihr Top und die Grabräuberin hatte keine Möglichkeit, sie daran zu hindern. Sie bäumte sich ein letztes Mal auf, doch die Stärke der Ranken nahm zu und mit einem Ruck landete ihr Oberkörper auf dem Rücken.

Lara wollte einen weiteren Fluch ausstoßen, aber im gleichen Moment schob sich eine deutlich dickere Ranke zwischen ihre Lippen und erforschte mit Bewegungen zu allen Seiten ihren Mundraum. Laras Augen weiteten sich, als das Endstück in ihrem Mund anschwoll und fester wurde. Gleichzeitig wurde ihr Top von einer Ranke hochgeschoben, so dass ihre Brüste freigelegt wurden und prall und fest von ihrem schlanken Körper nach oben abstanden, während zwei weitere Ranke ihre Hotpants über ihre schlanken Beine nach unten zogen, bis das Kleidungsstück neben ihren Stiefeletten zu Boden fiel. Sofort kehrten die Ranken zurück und schoben sich unter ihren String. Lara zerrte an den Ranken, die ihre Hände und Füße fesselten, doch es war vergeblich. Immer mehr dieser grünen Auswüchse hatten sich um Handgelenke und Knöchel gewunden und hielten sie fest in Position. Die verdickte Ranke in ihrem Mund begann mit Bewegungen vor und zurück und wurde immer schneller. Auch um jede ihrer großen Brüste hatte sich einer dieser Fangarme geschlungenen und knetete ihre Titten mit kontrahierenden und lockerlassenden Bewegungen, während sie sie um eine dritte Ranke drückte, die sich in das Tal zwischen den beiden Bergen schob und vor und zurück zuckte.

Die dicke Ranke in ihrem Mund bewegte sich immer schneller und presste ihr verdicktes Ende gegen ihre Kehle. Eine kurze Weile konnte Lara Widerstand leisten, doch dann schob sich die Ranke weiter vorwärts und vollführte ihre Bewegungen bis in ihren Hals hinein. Gleichzeitig spürte Lara wie ihre String zur Seite geschoben wurde und mehrere verhärtete Enden der besonders dicken Fangarme sich abwechselnd gegen ihre beiden Löcher pressten. Schließlich schob sich eine der Ranken in ihre Muschi und stieß sogleich immer wieder vor und zurück. Augenblicke später gesellte sich eine zweite Ranke hinzu, die gemeinsam mit der ersten ihre Muschi dehnte und in einem entgegenläufigen Takt vordrang und sich zurückzog. Gerade als eine weitere Ranke sich zielsicher gegen ihren Hintereingang presste, um den Einlass zu erzwingen, zuckte der Fangarm in Laras Mund. Augenblicke später eine zähe Flüssigkeit in mehreren Schüben in ihren Rachen. Sofort zog sich die Ranke zurück und Lara hatte nur einige Augenblicke, um zu husten und den Saft teilweise auszuspucken, bevor eine weitere Ranke ihren Weg zwischen Laras Lippen forcierte und sofort dort weiter machte, wo die erste aufgehört hatte.

Mittlerweile steckten drei Fangarme in Laras gedehnter Muschi. Hatten die zwei ersten noch einen gemeinsamen Rhythmus gefunden, funktionierte dies bei dreien nicht mehr. Unkontrolliert zuckten sie in willkürlichen Geschwindigkeiten vor und zurück und bekamen immer dickere Enden, die sich bei maximalen Vordringen unter Laras flachen Bauchdecke abzeichneten und sie ausbeulten - mal abwechselnd, mal zu zweit oder gar zu dritt gleichzeitig tief vordringend. Zwei weitere vollführten das gleiche Spiel in Laras Hintern, doch die sonst so wehrhafte Grabräuberin konnte nichts tun. Sie wand sich in den fesselnden Ranken, doch dies zeigte keinen nennenswerten Effekte. Die zweite Ranke in ihrem Mund begann zu zucken, zog sich zurück und spritzte dabei ihre Ladung mitten in Laras Gesicht, während eine neue Ranke sie sofort ersetzte und mit dem Kehlenfick fortfuhr.

Wie lange bearbeiten die Ranken Lara? Kann sie sich befreien?

Comments

      Want to support CHYOA?
      Disable your Ad Blocker! Thanks :)