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Chapter 14
by
mäuschen
Wieso hat sie das dann getan?
Frau Fischer’s Beweggründe im Detail
Gretchen konnte noch immer noch nicht fassen, worauf sie sich da eingelassen hatte.
Nüchtern betrachtet wollte sie doch bloß ihrer Schülerin helfen, damit diese nicht erneut anschaffen gehen musste. Und ihrem Helferkomplex konnte Frau Fischer einfach nicht widerstehen. Vielleicht wäre Mandy ja aus diesem Strudel nie wieder raus gekommen? Womöglich verhalf sie mit ihrem selbstlosen Einsatz ihrer Schülerin zu einem komplett neuem Leben? Ohne Vorbelastung, frei von den Ketten und vom **** der Prostitution? Wenn sie ihrer Schülerin also nur irgendwie helfen konnte, war das dann nicht ihre moralischen Verantwortung? Stand sie als Lehrerin da nicht geradezu in der Pflicht alles menschenmögliche zu unternehmen? Natürlich kannte Gretchen’s Hilfsbereitschaft auch Grenzen. Selbst zu einer von Dragan's Prostituierten zu werden, das war sicherlich eine solche Grenze.
Aber der gewiefte Zuhälter hatte Frau Fischer versichert, dass sie auf gar keinen Fall mit dem Klienten Geschlechtsverkehr haben musste. Dass es dem Klienten an diesem Abend gar nicht um Sex ging, sondern hauptsächlich um Authentizität und das Ausleben seiner Fantasie: Ein unartiger Schüler zu sein, der von einer Lehrerin bestraft wird. Vielleicht ein wenig mit dem Rohrstock den nackten Hintern züchtigen, aber nichts weiteres. Dass sie überhaupt nur Dinge tun sollte, welche mit ihrem Gewissen vereinbar waren. Und dass sie zu jeder Zeit das Sagen hätte, sowie die volle Kontrolle.
Und dann war da natürlich noch die Sache mit dem Geld. Nicht nur, dass dieser Abend Dragan die genannten fünftausend Euro wert war, welche Mandy ihm noch schuldete. Wie gesagt, immer unter der Voraussetzung, dass der Klient mit der erbrachten Leistung zufrieden, die Akquise also erfolgreich war und der Kunde daraufhin weitere “Auftritte” bei Dragan buchen würde.
Zusätzlich hatte der Zuhälter Frau Fischer in Aussicht gestellt, dass sie nicht kostenlos für ihn arbeiten müsse. Er hatte ihr gesagt, dass der Kunde bereit sei, sehr viel mehr zu bezahlen als den Tarif, der bei ihm sonst für solche exklusiven Rollenspiele üblich war. Und das wären dann ja immerhin auch schon die Hälfte von 2.500 Euro gewesen. Dragan hätte zwar noch nicht die finalen Details ausgehandelt, ging aber davon aus, dass der Klient bereit sei, für eine ihn ansprechende Performance mehr als das doppelte zu bezahlen. Ihr also für diesen einen Abend die Stolze Summe von 2.500 Euro als Gehalt in Aussicht gestellt.
Hatte Frau Fischer das Geld angenommen?
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Die Lehrerin
School of Sex
Junge introvertierte Lehrerin lernt neue Seiten an sich selbst kennen
Updated on Mar 21, 2026
by leatherslave
Created on Jan 1, 2019
by leatherslave
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