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Chapter 11
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mäuschen
Wie geht es weiter?
Er versucht zunächst sie zu beschwichtigen
"Bitte, Frau Fischer. Ich habe doch absolut kein Interesse daran, sie zu belügen. Wenn ich dürfte, werde ich ihnen natürlich im Detail Auskunft geben.", fast in einem unterwürfigen Ton.
In ihrem erhitzten Gemütszustand bekam Gretchen von dieser Nuance in seiner Tonlage wenig mit, und sie entgegnete halb sarkastisch, und vielleicht auch halb neugierig darauf, was er sich einfallen lassen würde: "Ja, sie dürfen! Da bin ich aber gespannt!"
"Also gut. Sehen sie, bei den ausstehenden Anteilen geht es lediglich um den Ausgleich des letzten Monats mit vier Samstagabenden. Da wurde Mandy von einem sehr wohlhabenden Klienten gebucht, der auf exklusive Rollenspiele steht. Und als Achtzehnjährige konnte Mandy natürlich zum Beispiel die Rolle eines unschuldigen Schulmädchens ausgezeichnet ausfüllen. Die Termine wurden jeweils für ein Zeitfenster von 5 Stunden gebucht, a 500 Euro pro Stunde, macht 10.000 Euro. Diesen Klienten habe ich überhaupt nur deswegen an Mandy vermittelt, da sie in der Vergangenheit immer zuverlässig ihren obligatorischen Anteil von fünfzig Prozent zu Monatsende bezahlt hatte. Da ging es aber natürlich auch noch um Beträge im unteren dreistelligen Bereich. Im letzten Monat ging es dann wie gesagt zum ersten mal um solch hohe Beträge. Und das Geld muss ihr scheinbar zu Kopf gestiegen sein, anders kann ich mir ihr Verhalten nicht erklären."
Vier Samstage, jeweils fünf Stunden, 500 Euro pro Stunden. Also 4 mal 5 mal 500 Euro macht 10.000 Euro, und davon 50% waren 5.000 Euro. Das stimmte wohl, und um das auszurechnen brauchte man auch kein Mathematikstudium.
Obgleich dieser sachlichen Erklärung verflog Frau Fischer's Wut ein wenig. Sie wurde durch Staunen und Unglauben ersetzt und Gretchens beruhigte sich wieder langsam. Aber gab es wirklich Leute, die bereit waren so viel Geld zu bezahlen?
Moral hin oder her, aber da war Gretchen erst mal baff. Das war natürlich eine große Menge Geld. Besonders für eine achtzehnjährige Schülerin, aber selbst für jemanden wie Frau Fischer selber. Um 5000 Euro letztendlich auf ihrem Konto zu haben, musste sie als Lehrerin mehrere Monat lang hart arbeiten!
Der Zuhälter sah, wie Frau Fischer darauf ansprang. Jetzt musste er das Netz langsam enger schnüren: "Sehen sie, es dreht sich also nicht um eine Kleinigkeit, und ich bin sehr daran interessiert, die Sache zu einem guten Ende für alle Beteiligten zu bringen. Aber Mandy sagte, dass sie bereits das ganze Geld ausgegeben hat. Für Schuhe, Kleidung, ein neues Iphone. Sie wissen schon. Als Lehrerin kennen sie das ja bestimmt. Die jugendlichen heutzutage benötigen ja immer den neuesten Trend um sich in der Gruppe zu profilieren.”
“Ja, ja… da haben sie natürlich recht.” Gretchen kam nicht daran vorbei ihrem Gegenüber beizupflichten. So waren die Schüler heutzutage nun mal.
“Aber das gibt Mandy ja nicht das Recht, mich zu bestehlen. Auch für Ihre Entwicklung zum Erwachsenwerden wäre das ja fatal, wenn Stehlen für sie keine Konsequenzen hätte. Sie als Lehrerin versuchen doch bestimmt auch, den Schülern Recht und Ordnung beizubringen, oder? Natürlich ist es für die Schüler in diesen Verhältnissen schwierig. Und das Stehlen nicht in Ordnung ist, sollten sie als junge Erwachsene eigentlich gelernt haben. Aber von den Eltern kommt da ja leider oftmals viel zu wenig. Und dann bleibt es an einer Lehrerin wie ihnen übrig, die komplett Erziehung nachzuholen. Was würden sie denn machen, wenn ein Schüler ihnen Geld aus dem Portemonnaie stiehlt? Wäre es dann nicht nur recht und anständig, wenn der Schüler dafür gerade steht und den Schaden ersetzt?”
Frau Fischer konnte natürlich eins und eins zusammenzählen und ahnte nun langsam, wo das Gespräch hinführen würde. Und das gefiel ihr gar nicht. Aber was sollte sie denn sagen oder tun? Natürlich hatte ihr Gegenüber recht. Wenn Mandy ihn bestohlen hatte, dann müsste sie auch dafür gerade stehen. Auch wenn er ein Zuhälter war...
“Also die 5000 Euro… Bei den Eltern wird ja auch nichts zu holen sein. Von daher sehe ich leider wirklich keine andere Möglichkeit, als dass Mandy weiterhin für mich arbeitet. Eben bis sie Ihre Schulden beglichen hat. Wie soll sie so einen Betrag auch sonst auftreiben?”
“Ja, ich schätze… mir gefällt das natürlich alles immer noch nicht. Aber ich wüsste auch nicht, wie sie sonst so einen Betrag zusammen sparen sollte…”, musste Gretchen zähneknirschend zugeben.
“Habe ich also Ihre Erlaubnis, mit Mandy zu reden und zu arbeiten?”
Gretchen konnte wirklich nicht fassen, was hier gerade geschah. Dass sie quasi im Begriff war einem Zuhälter die Erlaubnis zu geben, ihrer Schülerin weiterhin als Prostituierte zu beschäftigen…
“Solange es nicht auf dem Schulgelände geschieht. Und so lange es nur für den einen Monat ist!”, kam sie ihm wider Willen entgegen.
“Oh. Ich fürchte mit nur einem Monat wird das nicht getan sein. Mandy wird wahrscheinlich ihre komplette restliche Schulzeit für mich arbeiten müssen, und darüber hinaus.”
“Wie bitte? Aber sie sagten doch, dass sie die 5000 Euro in einem Monat verdient hat!”
“Ja, sicher. Aber nach diesem eklatanten Vertrauensbruch kann ich sie natürlich nicht mehr für das gehobene Klientel einsetzen. Das wäre ja sonst ein komplett falsches Exempel. Das verstehen sie doch, oder?”
Inzwischen brodelte Gretchen wieder innerlich. “Ja, schon. Aber da muss es doch irgendeine andere Möglichkeit geben!”
Was hat sich Dragan ausgedacht?
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Die Lehrerin
School of Sex
Junge introvertierte Lehrerin lernt neue Seiten an sich selbst kennen
Updated on Mar 21, 2026
by leatherslave
Created on Jan 1, 2019
by leatherslave
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