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Chapter 17 by ThormGravis

Was machen die Jungs mit Remy?

Es wird ein kurzes Vorspiel

"Was für geile Partyspiele kennst du denn, Doktor DD?" wollte Andy wissen, woraufhin Mason angesichts seiner Ansprache vor Lachen eine Salve Bier hervorprustete.

Remy löste sich abermals von Tom, zog ihr Shirt zum Leidwesen ihrer ungeladenen Gäste wieder über ihre pralle Oberweite und machte einige Schritte auf die anderen zu. "Ihr wollt mich doch nicht auf meine Titten reduzieren?" hauchte Remy mit einem ironischen Unterton, der nur allzu deutlich verriet, dass sie dieser Sexismus nur allzu sehr anmachte. Dann beugte sie sich zwischen Eliah und Mason zu einem der Bierkisten herunter und holte sich eine Flasche.

"Nicht doch, dein Arsch ist auch geil." Mason schlug so hart auf ihren Po, dass Remy kurz mit dem Gleichgewicht kämpfen musste. Noch bevor sie etwas erwidern konnte, zog der junge Kerl sie an ihrer Taille auf sich.

"Oh, Gott, ihr seid so primitiv", keuchte Remy, deren Erregung sichtlich wuchs, und setzte sich breitbeinig über Masons Oberschenkel, das Gesicht und die Oberweite zu ihm gewandt. Sie reichte ihr Bier nach hinten, wo Eliah es annahm und mit einem Feuerzeug öffnete. Inzwischen beugte sich Remy vor und presste ihre Lippen auf die von Mason. Sofort begann ihre Zungen mit einander zu tanzen, während der Kerl mit beiden Händen ihren Arsch durchknetete.

Eliah stellte sich neben die beiden, wartete einen Moment ab, in dem er mit Tom und Andy ihren Freund anfeuerten, dann verlor er die Geduld, packte in Remys Haare und zog ihren Kopf von Mason weg in den Nacken. Er hielt das Bier ein Stück über ihr Gesicht und kippte die Flasche. Remy öffnete die Lippen und schluckte den ****, der sich in einer Fontäne in ihren Mund ergoss. Ein wenig sprudelte schwungvoll wieder zwischen ihren Lippen hervor. "Trink, trink, trink", spornten Andy und Mason die Ärztin an. Eliah zog die Flasche weg und küsste seinerseits Remy mit wildem Zungeneinsatz.

Mason schon inzwischen ihr Top wieder nach oben, packte ihre Brüste mit jeweils einer Hand, hielt sie fest und saugte abwechselnd an den Titten. Remy ohnehin schon erregte Brustwarzen wurden vollends hart. "Oh scheiße. Das sind die geilsten Silikoneuter, die in den Händen hatte."

"Das sind die ersten Silikontitten, die du in Händen hast", kommentierte Andy und erntete einen Lacher, in den auch Mason einstimmte.

"Aber es wären auch die geilsten, wenn ich schon Dutzende gehabt hätte. Die sind voll prall und rund und hängen kein Stück, fühlen sich aber echt an." Er schlug mit beiden Händen fest darauf, als ob dies seine Worte beweisen würden.

Remy fragte sich, ob sie den Kerlen sagen sollte, dass sie niemals eine Brust-OP hatte, aber wie sollte sie eventuelle Nachfragen beantworten? Noch bevor sie sich entschieden hatte, zog Andy, der nun auf der anderen Seite stand, ihren Kopf wieder in den Nacken und setzte eine Flasche an ihre Lippen. Sofort schoss der **** in ihren Mund und erst jetzt bemerkte Remy, dass es kein Bier, sondern Wodka war. Dennoch schluckte sie, bis der **** in ihrer Kehle brannte, doch Andy machte keine Anstalten, die Flasche wieder wegzuziehen. Remy schob eine Hand gegen die Flasche, doch nun packte Eliah ihre Arme und zog sie weg, so dass sie weiter **** musste. Schluck um Schluck rann in ihre Kehle und Remy bekam Luftprobleme. Sie fühlte, wie Eliah eine ihrer Hände auf seinen Schritt drückte, und begann sofort die Beule durch die Hose zu reiben. Doch dann konnte sie nicht mehr. Sie verschluckte sich, prustete und brach das **** ab. Weiterer Wodka schoss über ihr Gesicht, bis Andy die Flasche lachend zurückzog. Remy hustete und keuchte. Sie sog Luft gierig in ihre Lungen und spürte den ****, der ihr sofort zu Kopf stieg.

Eliah und Andy klatschten und tranken selbst einen Schluck, während Mason die Gelegenheit nutzte, Remys Top über ihren Kopf zu ziehen und achtlos wegzuwerfen. Dann widmete er sich wieder ihrer Titten, knetete sie grob und gierig und lutschte an ihnen. Augenblicklich begann Remy wie eine läufige Hündin zu stöhnen. Es machte sie unfassbar heiß, wie der Kerl ihre Möpse bearbeitete.

"Oh, die geile Schlampe braucht dringend nen jungen Bock zwischen ihren geilen Beinen", kommentierte Andy. Dann packte er Remys Haare und zog sie unsanft von Masons Schoß, nur um sie auf ein freies Sofa zu stoßen. Remy landete auf dem Rücken und stöhnte vor Geilheit, ob der machohaften, groben Behandlung. Ihr prallen Brüste standen perfekt nach oben ab und sie rekelte sich lüstern in der Erwartung eines harten Ficks. Andy zog sich hastig das Trikot über den Kopf und stieg sich aus der Hose. Sein knüppelharter Schwanz stand wie eine Lanze nach vorne. Remy spreizte ihre dünnen Beine und Andy ging dazwischen.

"Mach jetzt bloß kein Vorspiel", forderte Eliah, "bums sie durch."

"Ja, beeil dich. Mein Schwanz platzt gleich", kommentierte auch Mason.

"Scheiß aufs Vorspiel. Die Schlampe hat mich so geil gemacht, da kann sie das Vorspiel direkt knicken." Andy drückte seine Eichel gegen ihre Muschi und schob seinen Schwanz tief hinein, indem er einfach sein Becken auf ihr absenkte. "Oh Gott, die Bitch ist nass wie der verdammte Mississippi." Dabei hob er sein Becken wieder und stieß es mit Wucht herab.

Erst hatte Remy nur gestöhnt, jetzt schrie sie lüstern auf, als Andy Schwanz hart und tief in sie eindrang. "Oh jaaa… fick mich... fick mich... fick mich durch..." Sie spreizte ihre schmalen Schenkel noch weiter und keuchte vor Lust.

"Ja, bums sie härter. Du hast es gehört. Die Schlampe will durchgefickt werden", feuerte Eliah seinen Kumpel an und zog sich ebenfalls aus. Auch Tom und Mason folgten seinem Beispiel.

"Oh, hat die ne geile enge Muschi", stöhnte Andy, der sowohl die Geschwindigkeit als auch die Härte seiner Stöße steigerte. Er lag jetzt ganz auf Remy und stieß sein Becken immer schneller vorwärts, während sein Brustkorb sich gegen ihre Möpse presste.

Remy wand sich lüstern unter ihm. Sie spürte wie sein Schwanz ihre Möse dehnte und seine Eier gegen sie klatschten. Bis zum Anschlag schob sich sein Rohr in sie hinein und bei jedem Stoß schoss eine Woge des Schmerzes und der Geilheit durch ihren Körper. Dass diese jungen so dreckig über sie sprachen, erregte sie ebenfalls, doch sie begriff, dass sie vor allem einen Schwanz gebraucht hatte. Der Deal mit Tom und ihr lustvoller Tagtraum, der unter der Dusche begonnen hatte, hatten sie enorm geil gemacht.

Andys Kumpane feuerten ihn weiter an und verlangten, dass er Remy schneller und härter fickte. "Ja, lass die Schlampe schreien." "Fick ihr den Verstand raus." "Mach die geile Nutte fertig." "Besorg es der geilen Bitch." "Fick sie härter. Die billige Schlampe braucht es so." Die dreckigen Kommentare machten Remy noch geiler und sie konnte sich selbst nicht mehr ****, sondern stimmte nun selbst mit ein: "Oh... jaaaa… härter... härter... ich... oooohhhh… steh... oohh oohhh… auf die harte... ooohhh… Tour... Härter...", presste sie zwischen dem Stöhnen hervor.

Andy hämmerte seinen Schwanz mit aller Kraft in sie hinein und begann selbst lüstern zu stöhnen. Eigentlich war er kein Schnellspritzer, doch Remys Körper und lüsterne Art geilten ihn so enorm auf, dass er sich nicht mehr lange **** konnte. Sex hatte sich noch niemals so geil angefühlt wie Remys Muschi zu ficken. Dass sie jetzt auch noch wie ein Pornostar stöhnte war die Krönung. Sein Schwanz begann zu zucken. "Ohhhh, scheiße, du geiles Miststück..." Sein Schwanz bäumte sich in Remy auf und die erste Salve schoss aus seine Eichel hervor. Dann pumpte er einen Schub nach dem anderen in Remys Muschi, bis sein Schwanz schlaff wurde und seine Eier leer waren. Keuchend erhob er sich von der geilen Ärztin. Das war der beste Fick seines Lebens gewesen, auch wenn er nur eine Viertelstunde gedauert hatte. Aber er war sich sicher, dass er dieses geile Luder heute Abend nochmals ficken würde...

Wer ist der nächste?

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