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Chapter 18 by ThormGravis

Wer ist der nächste?

Mason

Kaum war Andy von Remy heruntergestiegen, übernahm Mason. Er zog Remy an ihren Handgelenkten auf die Beine und schob sie gegen die nächste Wand. Die Ärztin ließ ihn gewähren und presste ihre Lippen auf seine. Einen Augenblick später rangen ihre Zungen miteinander, während Mason Remys dünne Oberschenkel packte hoch hob, bis sie neben seinem Becken waren. Dann presste er sich gegen die heiße Ärztin und versenkte seinen steifen Pfahl in ihrer feuchten und schon gefickten Muschi. Mit drei kräftigen Stößen, bei denen er jeweils Remys Körper hart gegen die Wand hämmerte, hatte er seinen ganze Länge in sie geschoben. Dreizehn brach den Kuss ab und stöhnte aufgegeilt.

"Oh jaaaa, bums mich durch die Wand", keuchte sie und erneuerte sofort wieder den Zungenkuss. Sie hatte jede Hemmung verloren. Ihr war egal, ob Tom ein Arsch und der Sohn ihrer Nachbarin war. Ihr war egal, ob die jungen Kerle ziemliche Assis waren. Sie wollte einfach nur von ihnen durchgefickt werden. Sie brauchte eine Bande von jungen Hengsten, die sie ritten.

Mason grinste und kam ihrer Aufforderung nur zu gerne nach. Er zog sein Becken zurück, bis nur noch seine Eichel in ihrer Muschi steckte, und stieß es dann wieder nach vorne. Sein ganzer Körper krachte gegen ihren, als seine Latte bis zum Anschlag in die heiße Ärztin eindrang und seine Eier vom Schwung getrieben nach vorne schwangen und gegen Remy klatschten. Ihr zierlicher Körper schlug so hart gegen die Wand, dass das benachbarte Regal wackelte.

"Ohhhh jaaaaaaa….", stieß Remy einen Schrei der Lust aus. Ihr schmaler Körper erbebte unter dem heftigen Stoß, doch genau so wollte sie es haben. Und so bekam sie es. Schon krachte Masons Becken abermals vorwärts und trieb den knüppelharten Ständer komplett in ihre enge Muschi hinein. Remy stöhnte vor lustvollem **** und wand sich geiler Erregung zwischen dem jungen Kerl und er Wand.

"Du hast Doktor Doppel-D gehört. Besorgs ihr", feuerte Tom seinen Kumpel an, als er nahe heran kam und einen Schluck Wodka trank. Dann setzte er die Flasche an Remys Mund und kippte. Dreizhen trank und schluckte, doch Masons nächster Stoß brachte sie wieder zum Schreien und schüttelte ihren Körper durch. Ihre Lippen verloren den Kontakt zur Flasche und ein weiterer Schub Wodka floss ihr über Kinn, Hals und Brüste. "Los härter", spornte Tom weiter an, "ich hör sie fast jede Nacht schreien. Das geile Luder brauchts offenbar hart."

Mason bumste sie weiter gegen die Wand und beschleunigte sein Tempo. Stoß um Stoß versenkte er in ihrer engen Muschi, immer wieder krachte Remy gegen die Wand. Sie schlank ihre langen, gertenschlanken Beine um Masons Hüfte und stützte sich mit den Händen an Türrahmen und Regal ab, um einfacher die Balance zu halten, während Mason sie wie ein Besessener durchfickte. Remy schrie bei jedem Stoß voller Lust und genoss es, von dem jungen Kerl durchgefickt zu werden.

Dann setzte Mason sie ab und zog seinen Schwanz aus ihr heraus. Noch bevor Remy etwas sagen konnte drehte er sie herum, so dass sie mit dem Rücken zu ihm und mit dem Gesicht zur Wand stand. Remy beugte sich vor und stützte sich mit beiden Händen an der Wand ab. Dann drang schon Masons Schwanz wuchtig von hinten in ihre Muschi ein. Seine Hände hielten ihre schmale Taille gepackte und zog ihr Becken daran nach hinten, wann immer er sein eigenes Becken vorwärts stieß. Ein Stoß nach dem anderen ließ Remy Körper zucken.

"Ja, Mann, genau so. Weiter," grölte Eliah neben ihm, "schaut euch an wie ihre Silikonmöpse wackeln." Er klatschte mit einer Hand auf ihren Arsch, mit der anderen packte er ihre linke Brust und drückte hart zu. Mason achte gar nicht auf ihn, sondern bearbeitete Remy immer weiter. Seine Stöße kamen immer schneller und sein Stöhnen wurde lauter und lauter. Er drängte sich vorwärts und schob Remy dicht gegen die Wand, so dass sie zwischen ihm und der Wand eingeklemmt war. Vor Geilheit brüllend rammte er mit aller Kraft seinen Schwanz wieder und wieder in sie hinein. Dann bäumte sein Schwanz sich in ihr auf und Schub um Schub pumpte er seinen Samen in ihre Muschi.

Remy keuchte vor Erregung. Ihr gesamter Körper bebte, als sie zwischen ihm und er Wand eingekeilt vollgespritzt wurde. Ihr schlanken Beine zitterten, ihre prallen Brüste wurden hart gegen die Wand gepresst. Sie spürte wie eine Salve nach der anderen sich in ihr entlud. Vor Geilheit stöhnend verdrehte sie lustvoll die Augen.

Wer ist der nächste?

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